Grundsatzdiskussion: Hasbro - Quo vadis?

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Grundsatzdiskussion: Hasbro - Quo vadis?

Beitragvon Path » Mo 2. Okt 2006, 01:34

So auf eine Anregung von Eukalyptus hin möchte ich hier mal eine Grundsatzdiskussion eröffnen---Hasbro-Quo vadis?

Ich möchte anfangen indem ich im Jahr 1995 anfange. Es war schon etliche Jahre her, daß man nix mehr von Star Wars kaufen konnte. Dies habe ich irgendwie immer bedauert (da war ich noch klein und richtig traurig) und mein Vater hatte mich damit getröstet, daß es bestimmt wieder Star Wars-Spielzeug zu kaufen geben wird, wenn erst einmal neue Filme gedreht werden. So richtig geglaubt habe ich nicht daran, aber er hat Recht behalten! In der Zwischenzeit wurde dann auch noch mein altes SW-Spielzeug weggeschmissen.
Ich war in einem Spielzeuggeschäft und habe plötzlich Star Wars-Figuren entdeckt! Mann, was ich hab ich mich gefreut. Aber gleichzeitig auch erstaunt über den Preis-knapp 15 DM sollte eine Figur kosten-das fand ich schon ganz schön happig-denn ich konnte mich noch an die Preise der Ausverkaufs-Ära erinnern-da waren es knapp 2 DM.
Aber egal, ich konnte nicht widerstehen und hattem mir 2 Figuren mitgenommen: Lando und Ben. Ich war stolz wie Oskar.
Meine Mutter hatte mich in dieser Sache unterstützt, weil sie gesehen hat, wie ich mich darüber freute. Nun begann ich also wieder SW-Spielzeug zu kaufen-für ein Schüler ging dabei eine Menge Geld drauf. Ich fand das zwar alles schön, aber irgendwie war es nicht dasselbe. Die Verpackungen waren nicht so schön wie die Alten, die Figuren sahen auch nicht grade toll aus und ich fand es traurig, daß Star Wars nicht mehr soviel Platz in den Geschäften eingenommen hatte wie früher. Hab immer sämtliche Läden abgeklappert, ob ich nicht doch noch ne Figur finde, die woanders nicht verkauft wird.
Durch das Internet habe ich ja mitbekommen, wieviele Figuren es eigentlich schon gibt, aber nur die wenigsten gab es in den deutschen Läden. Die einzig andere Quelle waren Comic-Shops und Versand , aber da waren die Preise ja noch schlimmer.
Ich fand es zwar auf der einen Siet schön, daß es immer mehr Figuren gab(auch solche die es früher nicht gab), aber mit der Zeit ist man gar nicht mehr hintergekommen, weil ständig neue Figuren veröffentlicht wurden.
Irgendwann ist es mir zu blöd geworden, denn jetzt ging es ja damit los, daß immer wieder die gleichen Figuren mit nur leichten Abänderungen veröffentlicht wurden. Und das Design der Verpackungen war immer noch schlecht.
Tja, ich hab dann also aufgehört das Neo-Zeug zu kaufen, denn es war nicht mehr wirklich Spielzeug. Dies kann man wunderbar daran festmachen, wie die Verpackungen gestaltet werden-nämlich so, daß man sich die hinstellen kann und es schön aussieht. Es mag zwar wirklich schön aussehen, aber es hat nicht mehr den alten Spielzeug-Charme.
Außerdem begann ich die Meinung zu vertreten, daß nur noch auf überlste Weise Geld gemacht werden soll. Und ich fühle mich immer mehr in dieser Meinung bestätigt. Vielleicht kann mal jemand ne Liste machen wieviele Vaders, Lukes, Ben Kenobis usw. schon veröffentlicht wurden.
Dann muss ja auch ständig das Kartendesign verändert werden. Warum das alles?
Sammeln kann ein sehr schönes Hobby sein, aber auf diese Weise wird das alles kaputt gemacht.
Ich sammle nur noch Vintage, es sind halt die nostalgischen Erinnerungen. Dieses Gefühl konnte wie erwähnt anfangs auch mit den Neuen erlangen, aber durch die Produktpolitik wurde es zerstört.

Wie wird es in der Zukunft aussehen?-Irgendwann versuchen nach und nach immer Leute ihr NEO-Zeugs loszuwerden, weil sie keinen Bock mehr auf diese Verar.... haben-und der Absatz wird sinken-da helfen dann auch keine neuen Serien mehr.
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Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Eukalyptus » Mo 2. Okt 2006, 02:00

Das Problem worüber viele meckern haben sie sich auch selber zuzuschreiben. Viele sammeln komplett (und wenns 'nur' jede Figur 1 MOC ist) und schreien rum, dass soviele Repacks kommen. Schuld eigene. Man muss nicht blind alles kaufen und wenigstens kommen einige Leute auch auf diesen Trichter. Wer am komplett sammeln Spaß hat, bitte, jedem das Seine.

Aus Hasbros Sicht (wie bereits erwähnt) machen diese Repacks durchaus Sinn, da primär für den US Markt produziert wird und dort auch die entsprechende Kundschaft vorherrscht. Wir hier sehen das etwas anders weil die Figuren etc. hier a) Mangelware sind und b) mind. 75% teurer als der US Preis (was zwar normal, aber wie ein Stein im Schuh beim Marathon ist - es geht, aber schön ist nicht). Dazu kommt, dass beliebte Figuren (namentlich: Clone Trooper) schonmal grundsätzlich (!) teurer sind, was drüben nicht der Fall ist. Das sorgt natürlich für mehr Missmut. Dass Hasbro diverse Clones rausbringt, die im Film nicht enthalten waren sondern eher EU oder Eigenkreation sind find ich nicht schlimm - und die sich drüber aufregen kann ich ehrlich gesagt auch nicht verstehen. Zwingt einen doch niemand die zu kaufen (sind eh zu wenig im Case, als dass man eine Flut befürchten müsse).

Achja, mein Verhalten... öhm durchwachsen ;) Das ändert sich ständig. Ich merke aber auch, wie ich durch die teuren Preise (da ich Film-Clones nunmal vorrangig sammle) immer mehr von den Figuren abkomme und mein Geld lieber in andere Sachen wie zB meine Comic Paperbacks stecke an denen ich für das gleiche Geld viel mehr Spaß habe und was ordentliches zu lesen habe mitunter... Mal ehrlich - man vergleiche 370 Seiten Lesespaß für den gleichen Preis wie ein Clone Trooper... Da stinkt der Clone ordentlich gegen ab.

Aber so ganz kommt man halt doch nicht von los ;)
Eigentlich wollte ich hier was reinschreiben, aber dann hat mich ein Pfeil ins Knie getroffen.

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Beitragvon Path » Mo 2. Okt 2006, 02:58

In gewisser Weise verraten sie (Hasbro) ihre Identität-nämlich die eines Spielzeugherstellers.
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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon MasterFliessie » Mo 2. Okt 2006, 07:56

[...]b) mind. 75% teurer als der US Preis (was zwar normal, aber wie ein Stein im Schuh beim Marathon ist - es geht, aber schön ist nicht).
:sign5: Geiler Spruch!

Ansonsten hast Du in allem Recht!
In gewisser Weise verraten sie (Hasbro) ihre Identität-nämlich die eines Spielzeugherstellers.
Das kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen!
Warum soll ein Firma (ein Riesenkonzern), nur weil sie gerade Spielzeug herstellen, sich verhalten wie der nette Holzspielzeugschnitzer auf dem Weihnachtsmarkt, der das nur macht um das leuchten in den Kinderaugen respektive Sammleraugen zu sehen.

Wie Stromtrooper1980 in dem anderen Thread (der diesen hier inspiriert hat) bereits sagte, die haben die Lizenz nicht (teuer) gekauft um uns Sanmmler glücklich zu machen sondern um Geld zu verdienen.
Wenn die das mit Repacks schaffen dann werden die das tun.
Und ich glaube Hasbro, wenn die sagen, daß diese Repacks (durch niedrigere Kosten) die neuen Figuren mitfinanzieren.

Niemand wird gezwungen etwas zu kaufen.
Dafür gibt's in den einschlägigen Q&A in den US Foren und Seiten einen sehr schönen Ausdruck: "Voting with your money".
Wenn's nicht gekauft würde, würde es nicht produziert!!

Im übrigen gab's ja auch in Vintage Zeiten Repacks, oder wie kommt sonst ein "Farmerboy" Luke auf eine ROTJ Karte?
Daß das bei der Vintage Line nicht so viele sind, liegt doch nur daran, daß sie nach (während) POTF langsam vor sich hin starb.
Wenn die damals weiter produziert hätten, was glaubt ihr wie oft wir noch Darth Vader, Chewbacca etc. auf Karten gehabt hätten?
Wogegen ich nichts gehabt hätte, denn als Kind wäre ich glücklich gewesen auf diese Weise an Figuren zu kommen, die ich vorher verpaßt hatte.

Und genau dafür produziert Hasbro heute diese Repacks, für den (US-amerikanischen) Massenmarkt, der wahrscheinlich immernoch mehr von Kindern als von Sammlern getragen wird.

My two cents!

Gruß,
Markus
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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Durchde » Mo 2. Okt 2006, 08:49

Nur das kaufen wo drauf man Lust hat.
Ich brauche auch keinen Vintage Moc Vader in etlichen Variationen gar nicht dran zudenken wie viele Varis es bei den losen gibt.
Hinzu, und nicht zu vergessen läuft die Serie schon fast doppelt so lange wie zur Vintage Zeit.
Ich freue mich über die Verfügbarkeit, den Preiskampf im Internet und das ich aus diesen vielen hübschen Dingen das beste raussuchen kann.
Vom komplett Sammeln bin ich lange ab, was bei Neo nicht klappt dürfte nur den härtesten bei Vintage funktionieren.
Ich würde mir da keinen Stress machen und mich durch einen Focus einschränken.
Es gibt auch viele schrecklichen Vintage Sachen, sind wir doch mal ehrlich.
Diese Meinung habe ich nicht erst seit heute sondern als Kind fand ich z.b die Mini Rigs Scheiße ;-)

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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Durchde » Mo 2. Okt 2006, 09:05

Um so mehr ich die Beiträge lese erschleicht sich das Gefühl das diverse User ein Problem haben nicht mehr komplett Sammeln zu können. (Was auch mehr als schwierig ist)
Ansonsten kann ich die aufkochenden Neo Threas nicht verstehen.
Wenn mich etwas was wirklich nicht interessiert lasse ich die Finger davon und rede irgendwann nicht mehr darüber.
Warum soll ich Energie mit etwas verschwenden wenn ich schon etwas besseres gefunden habe?
Tue es oder tue es nicht , hahha ....

Aus Schutz, vielleicht auch aus Angst irgendwann bei diesem Wahn nicht mehr vorne mitspielen zu können wird der Schutzwahl aufgebaut, nöööööööööö das Interessiert mich überhaupt nicht mehr, mache mir nur täglich Gedanken darüber ;-)

Ich habe nun schon einige Sammler erleben dürfen die bei mir zu Hause wahren und mit offenen Mündern an geilen Neos vorbei gegangen sind.
Man muss natürlich nicht alles haben was man sieht.
Wenn man sich aus Finanziellen Gründen beschränken muss , das kann ich natürlich voll verstehen

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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Lafos » Mo 2. Okt 2006, 09:06

Also auch wenn es dazu keine offiziellen Verlautbarungen bzw. Vertragsinhalte geben wird, wird es so sein, dass HASBRO bei Unterzeichnung des Vertrages entweder

1. schriftlich die Zusage hatte, dass es nach ROTS mit einer TV Serie (oder EP VII) weitergehen wird

oder

2. HASBRO zumindest Einfluss nehmen konnte, dass es nach ROTS in irgendeiner Form weitergehen wird.

Ich will jetzt hier nicht darüber spekulieren, was bis 2018 noch alles bereits geplant/ vereinbart ist. Sicher ist aber, dass HASBRO diesen langfristigen Vetrag niemals unterzeichnet hätte, wenn es möglich gewesen wäre, dass LFL Star Wars (was den Bereich TV/ Kino angeht) aufgegeben hätte. HASBRO als grösster und wichtigster Lizenznehmer wird ein erhebliches Mitspracherecht haben oder, wie gesagt, in die Zukunftspläne eingeweiht (gewesen) sein.

Im übrigen hinkt der Vergleich NEO und Vintage Sammeln an allen Ecken. Und ich halte die Preispolitik von HASBRO, insbesondere in der EU für recht überzogen (von den Quotierungen der cases garnicht zu sprechen/ und kommt mir jetzt nicht mit Einfuhrzöllen etc.). Wohingegen der Preis für einen 30 Jahre alten C-8 R2D2 von meinetwegen 250 ¤, in meinen Augen, gerechtfertigt ist. Es handelt sich halt hier um Sammlerstücke und da bestimmt der Markt und der persönliche Geschmack den Preis.

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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Durchde » Mo 2. Okt 2006, 09:11

Du darfst nicht vergessen das die meisten Neo Sachen, und das sind lange nicht alle , über den Collectorsdeal kommen.
Soweit ich weiß hat sich Lucas vor einiger Zeit den Großteil der Hasbro Aktien gesichert.
Natürlich werden Serien, Filme für Toys produziert werden, warum auch nicht....

Ganz davon ab gibt es im Neo Bereich immer mehr Mocs die über die 100 Euro Marke geklettert sind....

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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon MasterFliessie » Mo 2. Okt 2006, 09:19

Ich will jetzt hier nicht darüber spekulieren, was bis 2018 noch alles bereits geplant/ vereinbart ist. Sicher ist aber, dass HASBRO diesen langfristigen Vetrag niemals unterzeichnet hätte, wenn es möglich gewesen wäre, dass LFL Star Wars (was den Bereich TV/ Kino angeht) aufgegeben hätte.
Das bezweifle ich ernsthaft!

Solche Verträge langfristig (auch auf reine Spekulation) zu schließen ist durchaus üblich, wenn die Firma davon ausgehen kann ("ausgehen" nicht "garantiert bekommen"), daß sie mit der Lizenz eine "Cash-Cow" einkauft.
Davon konnte Hasbro ausgehen.
Solche verträge sind in der internationelen Wirtschaft (bei diesen Größenordnungen) meist mit Absicherungsklauseln versehen, die verhindern, daß der Lizenznehmer (sollte das Franchise nicht mehr zufriedenstellend funktionieren) aussteigt.

Ich bezweifle, daß George Lucas sich in irgendeiner Weise von einem Lizenznehmer und sei er noch so groß, in die Pflicht nehmen läßt oder in die karten schauen läßt.
Im übrigen hinkt der Vergleich NEO und Vintage Sammeln an allen Ecken.
Begründung?
Wohingegen der Preis für einen 30 Jahre alten C-8 R2D2 von meinetwegen 250 ¤, in meinen Augen, gerechtfertigt ist.
In meinen Augen nicht!
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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Blue_Harvest » Mo 2. Okt 2006, 09:58

Also mir ist es als vintage Sammler ja egal was Hasbro macht,finde es aber trotzdem Scheiße

Und nicht etwa weil die Geld machen wollen,das liegt in der Natur einer Firma

Als ich Neo gesammelt habe,kam nur alle paar Monate was neues,und man hat sich gefreut wie ein Schneekönig über ein paar neue Figuren
Jetzt kommt andauernd was neues,die freude über ein neues Teil geht gleich null

Wie Thorsten selber schon sagte,die Interwalle der freude werden immer kürzer
Oh wa neues,kurz geschaut,ab in den Schrank,ist ja schon was neues unterwegs
Da vergeht mir jede Lust aufs sammlen,da ist keine freude mehr am sammeln
Dazu kommt, dass beliebte Figuren (namentlich: Clone Trooper) schonmal grundsätzlich (!) teurer sind, was drüben nicht der Fall ist
Also ich kann gleich mal aus Erfahrung sagen,das die beliebten Figuren gleich verschwunden sind und beim Comichändler zum doppelten Preis wieder auftauchen,die USA sind noch lange nicht das Paradise wie man sich das vorstellt
Und genau dafür produziert Hasbro heute diese Repacks, für den (US-amerikanischen) Massenmarkt, der wahrscheinlich immernoch mehr von Kindern als von Sammlern getragen wird.
Also meistens hab ich da erwachsene Leute gesehen,die da eingekauft haben,aber die Zeiten,wo sich die Leute für ein Exclusive im Toys geprügelt haben sind vorbei

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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Eukalyptus » Mo 2. Okt 2006, 10:23

Also ich kann gleich mal aus Erfahrung sagen,das die beliebten Figuren gleich verschwunden sind und beim Comichändler zum doppelten Preis wieder auftauchen,die USA sind noch lange nicht das Paradise wie man sich das vorstellt
Sowas gibts immer. Aber wenn wir vom Normalfall ausgehen in welche Läden die Figuren dort und hier kommen, dann denke ich mal ist meine Aussage durchaus korrekt.

@Lafos: Sorry, ich versteh nicht weswegen du dich so aufregst. Wie bereits erwähnt gehört Lucas Hasbro zum Großteil weswegen die dann auch die Lizenz bekamen. Die Fernsehserie und Droid Wars zu machen lag 1998/99/2000 noch in weiter Entfernung und war sicher nicht abzusehen. Und was das jetzt alles mit der Diskussion zu tun hat entzieht sich mir total.

Die kurzen Interwalle sehe ich allerdings auch als Problem. Es würde reichen alle 1.5 Monate eine 6 Figuren Wave rauszubringen mit sagen wir 2 Repacks besonders beliebter Figuren (Army Builder zB) und die Repacks können 1/Case gehalten werden da es sie eh schonmal gab. Aber 6 neue Figuren/Wave würde völlig ausreichen m.M.
Eigentlich wollte ich hier was reinschreiben, aber dann hat mich ein Pfeil ins Knie getroffen.

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Beitragvon stormtrooper1980 » Mo 2. Okt 2006, 10:39

So weil ich auch einen nicht geringen Anteil dabei hatte das dieser Thread hier entstand werde ich mich auch hier noch einmal zum Thema äussern.

Erstmal grundsätzlich nochmal: Hasbro """ ist """ ein Spielzeughersteller und es ist paradox dieser Firma diese Tatsache vorzuwerfen.

Hasbro will in erster Linie Geld verdienen und haben sich die Lizenz auch teuer erkauft und ich glaube kaum das ein "Spielzeughersteller" soviel einfluss auf LFL hat das LFL nur wegen Hasbro eine TV-Serie oder ähnliches macht.
Inwieweit damals bei Vertragsunterzeichnung schon feststasnd das nach ROTS noch Serien folgen weiss ich natürlich auch nicht aber ich glaube kaum das Hasbro von LFL zu dieser Zeit (man bedenke noch weit vor dem Start der PT) eine 100% tige Sicherheit bekam.

Bei dem leidigen Thema Repack/Refresh kann ich echt niemanden verstehen der sich darüber aufregt. Wie schon gesagt ist es ja auch so das sich Hasbro einen Teil der gänzlich neuen Toys damit finanziert ad die natürlich darauf bedacht sind mit wenig aufwand viel Umsatz zu machen.
Man sieht ja das der Plan aufgeht sonst würde es ja nicht so viele davon geben.
Deshalb eine Regel:
"Kauft was gefällt alles andere lasst ihr links liegen und schon ist die Welt wieder in Ordnung"

Was das Kartendesign angeht ganz kurz:1: Geschmackssache und 2: versucht Hasbro durch ständig wechselndes Design die Sache interessant und abwechslungsreich zu halten.

Noch ein kurzer Punkt ist das Hasbro sowohl für Sammler als auch für Kinder produziert Stichwort: Aktionfeature.

Was die Preise betrifft denke ich hält es sich noch im Rahmen bei den "normalen" Figuren da wo es zugegebenermassen etwas ausufert sind die Troop-Building Figs Clone Stormtrooper etc.

So Thema Vintage:

Ich finde Vintage auch geil und sammel die Sachen auch aber lose weil mir OVP oder MOCS einfach zu teuer sind.
Das ist der erste Punkt den ich nicht nachvollziehen kann: Leute die sich vielleicht über einen 15¤ teuren Cody beschweren und sich im selben Atemzug einen wie hier angesprochen wurde nur als Beispiel R2 Moc für 250¤ holen.
Vintage hin oder her aber auch wenn die Sachen teilweise 30 Jahre auf dem Buckel haben steht das in keinem Verhältniss.

Auch bei Vintage gab es Repacks wie schon als Beispiel genant Luke Farmboy: Sw-Karte, ESB-Karte, ROTJ-Karte, Tri-Logo Karte.
Vier verschiedene Karten für ein und die selbe Figur und man bedenke Vintage wurde nur halb so lange produziert als jetzt mitlerweile die Neo-Sachen.
Ganz schön viel, oder?

Und wie Durchde schon sagte auch bei Vintage sind nicht alle Sachen so supergenial wie sie manchmal dargestellt werden.

Ich weiss das ich mich in einigen Punkten bezogen auf den anderen Thread wiederholt habe aber jetzt steht es wenigstens im richtigen Thread.

Wie schon gesagt will ich hier auch die vielen Vintage-Sammler (bin ja auch einer) nicht schlecht machen sondern nur mal zum nachdenken anregen.
So schlecht ist Neo nämlich gar nicht!!!

Jaaaaaaaaaaa ich weis ist etwas lang geworden das ganze ich gelobe besserung.

:P
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Beitragvon MasterFliessie » Mo 2. Okt 2006, 10:50

[...]Wie schon gesagt will ich hier auch die vielen Vintage-Sammler (bin ja auch einer) nicht schlecht machen sondern nur mal zum nachdenken anregen.
So schlecht ist Neo nämlich gar nicht!!!
Das gleiche gilt für mich: 100%ige Zustimmung!
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Beitragvon Eukalyptus » Mo 2. Okt 2006, 11:52

DIe Neo Figuren sehen den Charakteren meistens wenigstens ähnlich ;) Aber ich verstehe voll und ganz, dass für einige aufgrund ihrer Kindheitserinnerungen nichts über Vintage geht. Siehe MOTU - da finden sich die meisten in der 1. oder 2. Serie und derer Figuren wieder und können mit den neuen von 2002 nicht so viel anfangen (wie ich zB).
Eigentlich wollte ich hier was reinschreiben, aber dann hat mich ein Pfeil ins Knie getroffen.

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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Lafos » Mo 2. Okt 2006, 12:59

@Lafos: Sorry, ich versteh nicht weswegen du dich so aufregst. Wie bereits erwähnt gehört Lucas Hasbro zum Großteil weswegen die dann auch die Lizenz bekamen. Die Fernsehserie und Droid Wars zu machen lag 1998/99/2000 noch in weiter Entfernung und war sicher nicht abzusehen. Und was das jetzt alles mit der Diskussion zu tun hat entzieht sich mir total.
Ich rege mich nicht auf. Ich habe lediglich meinen Standpunkt dargestellt.

Kann mal jemand eine Quelle nennen, dass Lucas Hauptanteilseigner von HASBRO ist.

Habe leider keine Zeit, werde mich aber nochmal äußern.
Und was das jetzt alles mit der Diskussion zu tun hat entzieht sich mir total.
Einfach mal die beiden Threads lesen.

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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Durchde » Mo 2. Okt 2006, 13:34

Zum Glück sammel ich Beides und kann immer nach Lust und Laune hin und her springen.
Die Abwechslung macht es für mich

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Beitragvon Path » Mo 2. Okt 2006, 13:45

So, jetzt möchte ich mal was zu den Repacks sagen:
Klar gab es einige Figuren auf verschiedenen Karten, aber damit wurde doch bestimmt nicht die Absicht verfolgt, daß die Leute die ganzen Sachen nochmal kaufen. Man wollte halt "up-todate" sein, was die Filme angeht und des Weiteren wurdedurch einheitliches Design bestimmt versucht die Produktionskosten niedriger zu halten. Trilogo Figuren wurde ich überhaupt nicht als Repack ansehen, denn diese Karten wurden nunmal für den europäischen Markt produziert und wahrscheinlich wurden die damals dazu verdonnert halt bestimmte Sprachen wegen der Warnhinweise auf den Packungen zu haben.
Damals wurden die Figuren als Spielzeug für Kinder hergestellt. Natürlich wollte man auch früher damit Geld verdienen, aber damals hatte doch niemand in der Produktionsplanung daran gedacht, daß die Leute alle verschiedenen Kartenvariationen kaufen und deshalb ab und zu leichte Designänderungen vorgenommen.
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Re: Grundsatzdiskussion: Hasbro-Quo vadis?

Beitragvon Plastikheld » Mo 2. Okt 2006, 14:49

Um so mehr ich die Beiträge lese erschleicht sich das Gefühl das diverse User ein Problem haben nicht mehr komplett Sammeln zu können. (Was auch mehr als schwierig ist)

Aus Schutz, vielleicht auch aus Angst irgendwann bei diesem Wahn nicht mehr vorne mitspielen zu können wird der Schutzwahl aufgebaut, nöööööööööö das Interessiert mich überhaupt nicht mehr, mache mir nur täglich Gedanken darüber ;-)
Genau das ist der Punkt. Wenn wir könnten, würden wir wahrscheinlich alle komplett sammeln. Leider ist dieses Privileg nur den "Besser Verdienenden" vorbehalten (oder denen, die außer SW-Sammeln nichts anderes kennen oder können :twisted: ). Ich habe mich lange aus den Foren herausgehalten, weil gerade dort diese "Hab-mir-noch-nen-siebten-Anakin-POTF-MOC-zugelegt-weil-der-gerade-mal-2000 USD-gekostet-hat"-Mentalität herscht. Nicht überwiegend, aber das gibt's - und dann am besten nix zu Fressen im Kühlschrank, hauptsache hier die Welle machen. (Das ist jetzt nicht so böse gemeint, wie es sich anhört)

Man sollte einen neuen Thread aufmachen der dann nicht Hasbro - Quo vadis? sondern eher SW-Sammler - Quo Vadis? heißt.

Hasbro ist ein Konzern, der Geld machen will und eine echte Goldgrube aufgetan hat - und nicht der Weihnachtsmann, die den lieben Kindern Ihre Spielsachen bringt. Hasbro hat eine sehr gute Firmenpolitik und liegen oft auf der richtigen Fährte (was das Kohlmachen angeht).

Ach übrigens - sortiere gerade meine Neo-Sammlung aus, da ich aus Geldnot zu Verkäufen gezwungen bin. Schade!
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Beitragvon MasterFliessie » Mo 2. Okt 2006, 15:21

So, jetzt möchte ich mal was zu den Repacks sagen:
Klar gab es einige Figuren auf verschiedenen Karten, aber damit wurde doch bestimmt nicht die Absicht verfolgt, daß die Leute die ganzen Sachen nochmal kaufen.
Dafür das das heute anders ist, sind bisher alle Vertreter dieser Theorie einen Beweis schuldig geblieben.
Hasbro sagt, sie machen die Repacks (besonders Hauptcharaktere: Han, Vader, R2-D2 etc.) vorwiegend für den "Kids-Markt" und bis zum Beweis des Gegenteils gilt für mich hier die Unschuldvermutung und ich glaube ihnen. Zumal es marktwirtschaftlich sinnvoll ist.
Man wollte halt "up-todate" sein, was die Filme angeht und des Weiteren wurdedurch einheitliches Design bestimmt versucht die Produktionskosten niedriger zu halten.
Hasbro hat es aber nicht mehr mit dem Spielzeugmarkt von 1977 zu tun, das würde am heutigen Spielzeugmarkt total vorbei gehen, die Zeiten sind schnellebiger geworden . Hasbro konkurriert heute mit Produkten wie Spielekonsolen, Gameboys etc.
Ich kann mir nicht Vorstellen, daß Hasbro mit dem Kartendesign von 1995 heute noch, auf dem Massenmarkt (nicht dem Sammlermarkt) erfolgreich wäre.
[...]Damals wurden die Figuren als Spielzeug für Kinder hergestellt. Natürlich wollte man auch früher damit Geld verdienen, aber damals hatte doch niemand in der Produktionsplanung daran gedacht, daß die Leute alle verschiedenen Kartenvariationen kaufen und deshalb ab und zu leichte Designänderungen vorgenommen.[...]
Wie gesagt für diese Theorie gibt es keinen Beweis, nur Mutmaßungen von enttäuschten Sammlern.
Und auch wenn ich mich wiederhole: niemand zwingt die zum Kaufen!


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Beitragvon Spearhead24 » Mo 2. Okt 2006, 15:59

Ich persönlich habe eigentlich weniger ein Problem mit Hasbro - dazu haben jetzt auch schon viele vor mir wichtige und richtige Dinge geschrieben (Konzern, Geldverdienen, Markt, Strategie etc.) Da ich eh' alles lose sammele ist mir die Verpackung schnurz. Die Repacks sind für mich überflüssig, aber da brauche ich mich nicht aufregen, die bleiben halt im Regal liegen.

Ich sehe das größere Problem beim deutschen (europäischen) Markt. Schließlich bin ich ja mit Sicherheit nicht der einzige, der den alten Zeiten nachtrauert, in denen man in der Stadt in den Spielzeugladen marschieren konnte und eine vernünftige AUSWAHL vor sich hatte. Heute ist das ja eher ein Trauerspiel, und als Sammler mit Army-Building-Focus kann man das Einkaufen im althergebrachten Rahmen vergessen. (Wenn ich hingegen bei ebay nach Clones suche - stapelweise Sofort-Kaufen-Auktionen von Händlern zu den bekannten üppigen Preisen.) Zugegeben, ich kenne aus eigener Erfahrung halt im Wesentlichen die Ladensituationen in Gießen und Mainz, vielleicht sieht das in den Großstästen anders aus.

Der Frustpunkt ist also: die Händler stellen sich nicht wie früher ein ausgewogenes Sortiment in die Läden - wie können sie auch, wenn die Cases offenbar von vorneherein schlecht gepackt werden (hier kommen wir wieder zur Seltenheit der Clone-Commander etc. - also doch Kritik an Hasbro?). Ich bin gerade an einem Punkt, an dem mir trotz aller Begeisterung und Jadgfieber die xte Trooper-Variante doch tierisch auf den Sack geht und das wird wohl dazu führen, dass ich meinen Focus eingrenzen werde.

Mal 'ne hypothetische Frage: wenn die Belieferung mit Troopern etc. in höheren Stückzahlen zu günstigeren Preisen (in EU) funktionieren würde - müsste aich das nicht für den Hersteller lohnen? Anders herum gesagt: wir sind eigentlich alle schön blöd, dass wir für bestimmte Figs die krassen Preise schlucken - Hasbro freut's und die Preise bleiben oben!
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Beitragvon Blue_Harvest » Mo 2. Okt 2006, 16:30

So weil ich auch einen nicht geringen Anteil dabei hatte das dieser Thread hier entstand werde ich mich auch hier noch einmal zum Thema äussern.

Erstmal grundsätzlich nochmal: Hasbro """ ist """ ein Spielzeughersteller und es ist paradox dieser Firma diese Tatsache vorzuwerfen.

Hasbro will in erster Linie Geld verdienen und haben sich die Lizenz auch teuer erkauft und ich glaube kaum das ein "Spielzeughersteller" soviel einfluss auf LFL hat das LFL nur wegen Hasbro eine TV-Serie oder ähnliches macht.
Inwieweit damals bei Vertragsunterzeichnung schon feststasnd das nach ROTS noch Serien folgen weiss ich natürlich auch nicht aber ich glaube kaum das Hasbro von LFL zu dieser Zeit (man bedenke noch weit vor dem Start der PT) eine 100% tige Sicherheit bekam.

Bei dem leidigen Thema Repack/Refresh kann ich echt niemanden verstehen der sich darüber aufregt. Wie schon gesagt ist es ja auch so das sich Hasbro einen Teil der gänzlich neuen Toys damit finanziert ad die natürlich darauf bedacht sind mit wenig aufwand viel Umsatz zu machen.
Man sieht ja das der Plan aufgeht sonst würde es ja nicht so viele davon geben.
Deshalb eine Regel:
"Kauft was gefällt alles andere lasst ihr links liegen und schon ist die Welt wieder in Ordnung"

Was das Kartendesign angeht ganz kurz:1: Geschmackssache und 2: versucht Hasbro durch ständig wechselndes Design die Sache interessant und abwechslungsreich zu halten.

Noch ein kurzer Punkt ist das Hasbro sowohl für Sammler als auch für Kinder produziert Stichwort: Aktionfeature.

Was die Preise betrifft denke ich hält es sich noch im Rahmen bei den "normalen" Figuren da wo es zugegebenermassen etwas ausufert sind die Troop-Building Figs Clone Stormtrooper etc.
Schick das doch mal nach Hasbro,die stellen dich bestimmt ein
Natürlich wollen die Geld verdienen,und das ist wohl ein muß für eine Firma,ich hab nur gesagt man verliert hier die Lust am sammeln bei den tonnen Zeug die die rausschmeissen
Auch bei Vintage gab es Repacks wie schon als Beispiel genant Luke Farmboy: Sw-Karte, ESB-Karte, ROTJ-Karte, Tri-Logo Karte.
Vier verschiedene Karten für ein und die selbe Figur und man bedenke Vintage wurde nur halb so lange produziert als jetzt mitlerweile die Neo-Sachen.
Ganz schön viel, oder?
In der vintage Linie gab es 93 Figuren,und in der zeit sind 3 Star Wars Filme ins Kino gekommen
Die Figuren wurden nur repacked,um die Karte auf dem Stand des Designs des aktuellen Films zu bringen,und jeweils die neuen Fihuren zum Film
Bei der POTF Serie kamen dann tasächlich nochmal neue Figuren
Ist auch nicht das Problem,das mal eine Figur repacked wird

Was mich genervt hat,ist das:
Vader winkt links,Vader winkt rechts,Vader steht auf linkem Bein,Vader steht auf rechtem Bein,Vader schaut nach links,Vader schaut nach rechts,Vader hat Schwert in der Hand,Vader hat Schwert in der Verpackung,Vader mit Plastikcape,Vader mit Stoffcape,mit abnehmbaren Helm,mit Sprachchip,Vader mit Unterwäsche,Vader ohne diese,Vader mit Tennissocken usw usw
Man Leute das ist doch Müll,wo sind den die richtig inovativen Toys,mal einen Sandcrawler wieder Ferngesteuert und mit Beleuchtung oder andren Features,ne Sail Barc,ein cooles Death Star Playset usw
Aber nö,man sprüht einem ATAT etwas Farbe auf die Latschen und schon ist das die tolle Endor Version

Ich finde es einfach nur entäuschend,was Hasbro da macht,nix neues,dafür 40 verschiedene Clone Trooper,fehlt nzr einer mit rosa Sternchen drauf,der Tunten Trooper
Oder der 48. Vader

Ich wäre einfach mal froh,wenn die mal was bringen,was es nicht gegeben hat oder wenn nur schlecht,wo man sagen kann da hab ich lange drauf gewartet
Nix ist,wird alles nur wieder aufgewärmt

just my 2 cents

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Beitragvon Path » Mo 2. Okt 2006, 17:31

Was mich genervt hat,ist das:
Vader winkt links,Vader winkt rechts,Vader steht auf linkem Bein,Vader steht auf rechtem Bein,Vader schaut nach links,Vader schaut nach rechts,Vader hat Schwert in der Hand,Vader hat Schwert in der Verpackung,Vader mit Plastikcape,Vader mit Stoffcape,mit abnehmbaren Helm,mit Sprachchip,Vader mit Unterwäsche,Vader ohne diese,Vader mit Tennissocken usw usw
Man Leute das ist doch Müll,wo sind den die richtig inovativen Toys,mal einen Sandcrawler wieder Ferngesteuert und mit Beleuchtung oder andren Features,ne Sail Barc,ein cooles Death Star Playset usw
Aber nö,man sprüht einem ATAT etwas Farbe auf die Latschen und schon ist das die tolle Endor Version
Das ist genau meine Meinung! An dieser Tatsache mache ich den Unterschied zu früher fest.

Die "Kuh" wird hier gemolken bis zum geht nicht mehr. Wenn denen nix neues mehr einfällt, dann sollte man es vielleicht auch sein lassen.

Und wegen meiner "Spielzeug-Theorie": Die meisten Figuren haben doch irgendwelche Posen-so daß sich der Sammler sie gleich bei sich hinstellen kann-die alten hingegen standen doch einfach nur steif da. Außerdem bezweifle ich, daß damals schon lauter Erwachsene die Spielzeugabteilungen für sich geplündert haben. Es mag zwar Ausnahmen geben, aber die meisten Figuren landeten in den Händen von Kindern. Da wurden die Verpackungen aufgemacht und weggeschmissen-man wollte lieber mit der Figur spielen. Ich kann mich jedenfalls gut daran erinnern, daß so gut wie jeder Junge in meinem Alter mit Star Wars gespielt hat. Ich bleib bei meiner Meinung: Heutzutage wird vorrangig für die Vitrine produziert.
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Beitragvon Spearhead24 » Mo 2. Okt 2006, 17:41

Was mich genervt hat,ist das:
Vader winkt links,Vader winkt rechts,Vader steht auf linkem Bein,Vader steht auf rechtem Bein,Vader schaut nach links,Vader schaut nach rechts,Vader hat Schwert in der Hand,Vader hat Schwert in der Verpackung,Vader mit Plastikcape,Vader mit Stoffcape,mit abnehmbaren Helm,mit Sprachchip,Vader mit Unterwäsche,Vader ohne diese,Vader mit Tennissocken usw usw
Man Leute das ist doch Müll,wo sind den die richtig inovativen Toys,mal einen Sandcrawler wieder Ferngesteuert und mit Beleuchtung oder andren Features,ne Sail Barc,ein cooles Death Star Playset usw
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(abgesehen von dem Endor-AT-AT; den muss ich erstmal vergleichen, wenn ich ihn habe :wink: )
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Beitragvon Plastikheld » Mo 2. Okt 2006, 17:43

... Vader mit Unterwäsche,Vader ohne diese,Vader mit Tennissocken usw usw
Uahahaha, wenn die kommen - die hol ich mir auf jeden Fall (Bullshit - hoffentlich kein Hasbro-Spion hier)
http://www.condition10.de | Tagebuch eines Star Wars Action-Figuren Sammlers | Follow me on Bild

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Beitragvon Path » Mo 2. Okt 2006, 17:49

Mit etwas Abstand muss ich noch was ergänzen:
Hier wurden ja die Leute angesprochen, die sich für tausende von Eur originalverpackte Figuren kaufen.
Ich gehöre auch dazu, aber ich kann mir nicht so recht erklären warum ich so viel Geld dafür ausgebe-ich könnte ja auch meiner Frau ein Auto kaufen oder den Dachboden stattdessen ausbauen.
Es gibt halt keine wirklich logische Erklärung dafür, aber als Vintage-Sammler hat man meiner Meinung nach ein kleinen Vorteil gegenüber dem Neo-Sammler: Es ist ein Ende absehbar-es wird nicht weiter produziert :wink:
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Beitragvon Blue_Harvest » Mo 2. Okt 2006, 17:53

wurde nur als Beispiel R2 Moc für 250¤ holen.
Vintage hin oder her aber auch wenn die Sachen teilweise 30 Jahre auf dem Buckel haben steht das in keinem Verhältniss.
Das steht in dem Verhältniss,das es früher Spielzeug war,es wurde ausgepackt und damit gespielt,die das früher schon gesammelt haben waren rar
Dadurch sind die Figuren auch seltener,und nach 30Jahren gute Exemplare zu bekommen ist halt schwer,und kostet dementsprechend

Das ist allerdings ein Standard,den die Neos nie erreichen werden,da tausende Sammler die nie ausgepackt haben zum spielen oder für die Vitrine,die sind schön verpackt geblieben und gut weggepackt
Also wird auch noch in 30 Jahren die Preise nie die erreidhen,die die vintages Heute haben,und durch Internet,ebay usw hat man auch hier gemerkt,das es mehr gibt als vermutet,wodurch die Preise in den letzen Jahren stark in den Keller gegangen sind

Die vintages sind deshalb teuer,weil sie teilweise über 25 Jahre alt sind,nicht mehr produziert werden,und damals nicht so in Massen gesammelt wurden wie Heute,daher selten,wenn auch lange noch nicht alles vintage selten ist
Da ein gutes Exemplar zu bekommen ist schon mal schwer und teuer

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Beitragvon Sidious » Mo 2. Okt 2006, 18:53

Nun, jetzt haben wir hier eine ganze Menge Meinungen beisammen. Ich sehe allerdings hier das Problem, dass hier, zumindest gegen Ende, versucht wird auszudiskutieren, was besser zu sammeln ist. Jungs, das ist doch ganz einfach! Jeder wie er möchte und nur dass, was ihm Spaß bereitet! Wer mein, komplett zu sammeln, der soll es versuchen, wer Vintages nicht mag, der soll sie nicht kaufen, und wer auspacken will, der soll auspacken! Basta!!!
Diskutiert diese Sache nicht tot, sammelt einfach wie ihr Lust habt und erfreut euch daran! Sonst nichts! It's just toys! :wink:
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Beitragvon Lafos » Mo 2. Okt 2006, 19:14

Hasbro sagt, sie machen die Repacks (besonders Hauptcharaktere: Han, Vader, R2-D2 etc.) vorwiegend für den "Kids-Markt" und bis zum Beweis des Gegenteils gilt für mich hier die Unschuldvermutung und ich glaube ihnen. Zumal es marktwirtschaftlich sinnvoll ist.
Sprech mal 10 kids unter 12 Jahren auf der Strasse an und frage mal ob sie "Han Solo" kennen !? Ich fürchte das Ergebnis wird dich erschrecken. Dass insb. Sammler noch immer glauben HASBRO produziere seine Star Wars toys für Kinder, verblüfft mich immer aufs Neue.
Ich will jetzt hier nicht darüber spekulieren, was bis 2018 noch alles bereits geplant/ vereinbart ist. Sicher ist aber, dass HASBRO diesen langfristigen Vetrag niemals unterzeichnet hätte, wenn es möglich gewesen wäre, dass LFL Star Wars (was den Bereich TV/ Kino angeht) aufgegeben hätte.
Das bezweifle ich ernsthaft!

Solche Verträge langfristig (auch auf reine Spekulation) zu schließen ist durchaus üblich, wenn die Firma davon ausgehen kann ("ausgehen" nicht "garantiert bekommen"), daß sie mit der Lizenz eine "Cash-Cow" einkauft.
Davon konnte Hasbro ausgehen.
Solche verträge sind in der internationelen Wirtschaft (bei diesen Größenordnungen) meist mit Absicherungsklauseln versehen, die verhindern, daß der Lizenznehmer (sollte das Franchise nicht mehr zufriedenstellend funktionieren) aussteigt.
Wie sollte Hasbro denn davon ausgehen, dass es eine "Cash Cow" einkauft, wenn lediglich feststeht, dass LFL 2005 seinen letzten Star Wars Film auf den Markt bringt. Ich verweise nur mal auf das Jahr 1985 und den "sudden death" des Star Wars Hypes. Und damals gab es nicht annähernd so viel Konkurrenzprodukte wie heute.
Und mit dieser Aussicht soll Hasbro einen 20 Jahres Vertrag geschlossen haben !?
Eine Absicherungsklausel würde Hasbro nicht helfen, LFL würde ja nie auf die Idee kommen aus dem Vertrag auzusteigen, sondern einfach nichts Verwertbares (TV Serie/ Movie) mehr zu produzieren.
Insofern werden/ wurden die Zukunftsplanungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eng mit Hasbro abgestimmt oder gar vertraglich vereinbart. Oder meint irgendjemand ernsthaft, Lucas/ LFL wäre letztes Jahr plötzlich die Idee zur TV Serie gekommen.
Soweit ich weiß hat sich Lucas vor einiger Zeit den Großteil der Hasbro Aktien gesichert.
Warte nach wie vor auf eine Quelle !?
Das ist der erste Punkt den ich nicht nachvollziehen kann: Leute die sich vielleicht über einen 15¤ teuren Cody beschweren und sich im selben Atemzug einen wie hier angesprochen wurde nur als Beispiel R2 Moc für 250¤ holen.
Vintage hin oder her aber auch wenn die Sachen teilweise 30 Jahre auf dem Buckel haben steht das in keinem Verhältniss.
Dass hier Sammler im Forum sind, die einen Sammlerpreis für vintage MOCs nicht nachvollziehen können, verstehe ich nicht. Eine NEO Figur ist in meinen Augen keine 15 ¤ Wert. Eine Spielzeugfigur, mit der ich in meiner Jugend gespielt habe und die heute noch in gutem Zustand eingepackt ist, ist nun mal für mich (und viele andere Sammler) in manchen Fällen das 20fache einer NEO Figur Wert.
Ich habe mich lange aus den Foren herausgehalten, weil gerade dort diese "Hab-mir-noch-nen-siebten-Anakin-POTF-MOC-zugelegt-weil-der-gerade-mal-2000 USD-gekostet-hat"-Mentalität herscht. Nicht überwiegend, aber das gibt's - und dann am besten nix zu Fressen im Kühlschrank, hauptsache hier die Welle machen.
Da ist so einiges dran. Man muss zwischen den Sammlern unterscheiden, die nahezu ihr komplettes Geld, was neben den Lebenshaltungskosten bleibt, für SW toys ausgeben und denen, die halt nur ihr Spielgeld für das Hobby opfern. Das mag sicherlich auch mit dem Verdienst zusammenhängen. Ich würde das Sammeln sofort rapide zurückfahren, wenn ich mein Leben aufgrund meiner Sammelleidenschaft einschränken müsste.
Ich gehöre auch dazu, aber ich kann mir nicht so recht erklären warum ich so viel Geld dafür ausgebe-ich könnte ja auch meiner Frau ein Auto kaufen oder den Dachboden stattdessen ausbauen.
Es gibt halt keine wirklich logische Erklärung dafür, aber als Vintage-Sammler hat man meiner Meinung nach ein kleinen Vorteil gegenüber dem Neo-Sammler: Es ist ein Ende absehbar-es wird nicht weiter produziert :wink:
Man muss halt Prioritäten setzen.
Ein Ende in Bezug auf vintage toys sehe ich allerdings nicht. Da gibt es noch so viele Sachen, die nicht mein Eigen sind ...

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Beitragvon Durchde » Mo 2. Okt 2006, 19:14

Ich persönlich habe eigentlich weniger ein Problem mit Hasbro - dazu haben jetzt auch schon viele vor mir wichtige und richtige Dinge geschrieben (Konzern, Geldverdienen, Markt, Strategie etc.) Da ich eh' alles lose sammele ist mir die Verpackung schnurz. Die Repacks sind für mich überflüssig, aber da brauche ich mich nicht aufregen, die bleiben halt im Regal liegen.

Ich sehe das größere Problem beim deutschen (europäischen) Markt. Schließlich bin ich ja mit Sicherheit nicht der einzige, der den alten Zeiten nachtrauert, in denen man in der Stadt in den Spielzeugladen marschieren konnte und eine vernünftige AUSWAHL vor sich hatte. Heute ist das ja eher ein Trauerspiel, und als Sammler mit Army-Building-Focus kann man das Einkaufen im althergebrachten Rahmen vergessen. (Wenn ich hingegen bei ebay nach Clones suche - stapelweise Sofort-Kaufen-Auktionen von Händlern zu den bekannten üppigen Preisen.) Zugegeben, ich kenne aus eigener Erfahrung halt im Wesentlichen die Ladensituationen in Gießen und Mainz, vielleicht sieht das in den Großstästen anders aus.

Der Frustpunkt ist also: die Händler stellen sich nicht wie früher ein ausgewogenes Sortiment in die Läden - wie können sie auch, wenn die Cases offenbar von vorneherein schlecht gepackt werden (hier kommen wir wieder zur Seltenheit der Clone-Commander etc. - also doch Kritik an Hasbro?). Ich bin gerade an einem Punkt, an dem mir trotz aller Begeisterung und Jadgfieber die xte Trooper-Variante doch tierisch auf den Sack geht und das wird wohl dazu führen, dass ich meinen Focus eingrenzen werde.

Mal 'ne hypothetische Frage: wenn die Belieferung mit Troopern etc. in höheren Stückzahlen zu günstigeren Preisen (in EU) funktionieren würde - müsste aich das nicht für den Hersteller lohnen? Anders herum gesagt: wir sind eigentlich alle schön blöd, dass wir für bestimmte Figs die krassen Preise schlucken - Hasbro freut's und die Preise bleiben oben!
Das ist mein Reden , wich würde nie für eine neue Figur mehr als 10 euro ausgeben.
Was spricht dagegen ein komplettes Case zu ordern und die doppelten oder nicht gebrauchten Figs zu verkaufen?
So könnte man zu einem guten Figurenpreis kommen..

@Ralf>Also ich würde die Lust verlieren wenn nichts mehr rauskommen würde ;-)
Allerdibgs freue ich mich auch auf die Tage wenn es etwas ruhiger wird ....

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Beitragvon Durchde » Mo 2. Okt 2006, 19:23

wurde nur als Beispiel R2 Moc für 250¤ holen.
Vintage hin oder her aber auch wenn die Sachen teilweise 30 Jahre auf dem Buckel haben steht das in keinem Verhältniss.
Das steht in dem Verhältniss,das es früher Spielzeug war,es wurde ausgepackt und damit gespielt,die das früher schon gesammelt haben waren rar
Dadurch sind die Figuren auch seltener,und nach 30Jahren gute Exemplare zu bekommen ist halt schwer,und kostet dementsprechend

Das ist allerdings ein Standard,den die Neos nie erreichen werden,da tausende Sammler die nie ausgepackt haben zum spielen oder für die Vitrine,die sind schön verpackt geblieben und gut weggepackt
Also wird auch noch in 30 Jahren die Preise nie die erreidhen,die die vintages Heute haben,und durch Internet,ebay usw hat man auch hier gemerkt,das es mehr gibt als vermutet,wodurch die Preise in den letzen Jahren stark in den Keller gegangen sind

Die vintages sind deshalb teuer,weil sie teilweise über 25 Jahre alt sind,nicht mehr produziert werden,und damals nicht so in Massen gesammelt wurden wie Heute,daher selten,wenn auch lange noch nicht alles vintage selten ist
Da ein gutes Exemplar zu bekommen ist schon mal schwer und teuer
Und hier muss ich den Ralf recht geben.
Den Wertsteigerung bei Neo Mocs kann man weitgehend vergessen.
Jeder (fast Jeder) sammelt verpackt und es ist schwieriger an eine lose Figur ranzukommen ;-)
Allerdings gibt es im Neo Bereich Karten sie fast mit Vintage preislich mitziehen können.
Es gibt tatsächlich in Beiden Serien teure Karten...

Allerdings sind die Standart Vintage Mocs stark in den Keller gerutscht ....


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