Re: Side Show frage
Verfasst: Di 10. Mär 2015, 12:58
Ja, es sieht übel aus. Neueste Prognosen verkünden schon ein 1:1 also Dollar = Euro für den Sommer 2015...
Weil die Amerikaner massenhaft Kredite in Euro aufnehmen, dürfte sich die Talfahrt der Gemeinschaftswährung beschleunigen. Dollarkurs Prognosen, die 1 Euro = 1 US-Dollar sehen, haben Hochkonjunktur. Noch liegen acht Cents zwischen dem aktuellen Wechselkurs und der Parität. Das könnte sich schnell ändern, zumal der Euro 2015 bereits 12 Cents verloren hat.
Der größte Devisenhändler der Welt, die amerikanische Citigroup, sieht den EUR/USD-Wechselkurs bis zur Jahresmitte 2015 auf 0,99 sinken. Die Deutsche Bank, die auf den zweitgrößten Marktanteil kommt, gibt dem Euro noch eine Schonfrist bis 2016. Erst dann werde er unter die Parität sinken. Bei der Nummer drei, der britischen Barclays Bank, prognostiziert man für Ende Dezember 2015 den Gleichstand.
Am Devisenmarkt verliere der Euro nun endgültig seinen Nimbus einer harten Währung, weil die Europäische Zentralbank (EZB) mit dem Kauf von Staatsanleihen loslege, sagen Volkswirte.
Die Zinsen im Euroraum sind sehr viel tiefer als in den USA, weshalb sich US-Unternehmen in Euros verschulden. Sie tun das auch in der Erwartung eines sinkenden EUR/USD-Umrechnungskurses, was dazu führen würde, dass Warren Buffetts Berkshire Hathaway und Co. am Ende für Kredite in Dollar gerechnet weniger zurückzahlen müssten.
Weil die Amerikaner massenhaft Kredite in Euro aufnehmen, dürfte sich die Talfahrt der Gemeinschaftswährung beschleunigen. Dollarkurs Prognosen, die 1 Euro = 1 US-Dollar sehen, haben Hochkonjunktur. Noch liegen acht Cents zwischen dem aktuellen Wechselkurs und der Parität. Das könnte sich schnell ändern, zumal der Euro 2015 bereits 12 Cents verloren hat.
Der größte Devisenhändler der Welt, die amerikanische Citigroup, sieht den EUR/USD-Wechselkurs bis zur Jahresmitte 2015 auf 0,99 sinken. Die Deutsche Bank, die auf den zweitgrößten Marktanteil kommt, gibt dem Euro noch eine Schonfrist bis 2016. Erst dann werde er unter die Parität sinken. Bei der Nummer drei, der britischen Barclays Bank, prognostiziert man für Ende Dezember 2015 den Gleichstand.
Am Devisenmarkt verliere der Euro nun endgültig seinen Nimbus einer harten Währung, weil die Europäische Zentralbank (EZB) mit dem Kauf von Staatsanleihen loslege, sagen Volkswirte.
Die Zinsen im Euroraum sind sehr viel tiefer als in den USA, weshalb sich US-Unternehmen in Euros verschulden. Sie tun das auch in der Erwartung eines sinkenden EUR/USD-Umrechnungskurses, was dazu führen würde, dass Warren Buffetts Berkshire Hathaway und Co. am Ende für Kredite in Dollar gerechnet weniger zurückzahlen müssten.