Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

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Eisi
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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon Eisi » Fr 11. Jan 2019, 21:44

Hi

Das waren noch Star Wars Bücher und endlich habe ich alle 11 Meisterwerke aus der guten alten Zeit, als Han&Leia im Expanded Universe noch drei Kinder hatten :-)
Es ist mal wieder an der Zeit was zu Lesen!
Was mir seit den E-7&8 Filmen, so wie dem "neuen Disney Kanon" keinen Spaß mehr gemacht hat.....
….will aber nicht sagen das die neuen Geschichten schlecht sind, aber die alten haben mir bis dato besser gefallen :-)
LG Eisi
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workhard
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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon workhard » Fr 11. Jan 2019, 21:57

Jaaaaa super, Feinste Literatur. :thumbright:
...was soll das heißen, einen Auftrag? ... na das kostet...
Mitglied im Club der Anonymen 6' Black Series Liebhaber :lol2:
.......und VADER Anhänger mit intensiven Focus :mrgreen:

Cairyn
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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon Cairyn » Mi 16. Jan 2019, 15:20

REVIEW: "Cobalt Squadron", von Elizabeth Wein, Egmont-Taschenbuchausgabe, englisch.

In diesem Buch beschreibt die Autorin, wo Rose und Paige Tico und die Bomberstaffel, die am Anfang von "Die letzten Jedi" zum Einsatz kommen, zur Handlungszeit von "Das Erwachen der Macht" waren. Bei einem Spionageeinsatz im Atterra-System nimmt der Bomber "Hammer" zwei Hilfesuchende auf, die Leia zu einer Versorgungsmission für Atterra überreden. Die Cobalt- und Crimson-Staffeln brechen auf, um Hilfsgüter abzuwerfen und sich dabei nicht von der Ersten Ordnung abschießen zu lassen.

Für ein 250-Seiten-Buch hört sich das recht knapp an (trotz drei doppelseitigen Illustrationen, 15mal derselben Kapitelvorsatzseite mit der Titelillustration, einigen Leerseiten und großer Schrift). Leider ist es das auch. Der Inhalt hätte auf ein Viertel zusammengekürzt eine recht gute Kurzgeschichte abgegeben; als Roman ist es zu dürftig und voller Wiederholungen.

Das Buch konzentriert sich auf den Charakter Rose, von den übrigen Handlungsträgern erfahren wir recht wenig, selbst Paige dient mehr dazu, Rose zu reflektieren. Es werden ein paar Details ins Spiel gebracht, aber es mangelt an Perspektivwechseln, Entwicklungsbögen, Tiefe. Im Grunde geht es nur darum, zu beschreiben, was für ein inniges Verhältnis Rose und Paige haben, und daß Rose sich zu sehr an Paige orientiert und aus dem Schatten ihrer Schwester heraustreten muß.

Alles andere an diesem Buch ist Füllsel, und das leider in überwältigender Weise. Atterra ist also ein ganz besonderes Sternsystem - was uns auf zwei Seiten gleich dreimal erzählt wird. Paige mag Fathiere - der Querverweis auf "Die letzten Jedi" klingt schon per se gewollt, aber wir kriegen das im Laufe des Buches gleich dreimal aufs Brötchen geschmiert. Die gesamte zweite Mission ist eigentlich überflüssig; haben die Hunderte von Spionsonden aus der ersten Mission nicht genug Material gesammelt? Und der "power baffler", Roses Erfindung zur Streuung von Energieemissionen, wird gefühlt auf jeder zweiten Seite ins Spiel gebracht, baffler hier und baffler dort, bis man als Leser nur noch wünscht, daß das Ding endlich kaputtgeht.

Hätte man die Geschichte im Rahmen einer Anthologie wie "Before the Awakening" herausgebracht, mit entsprechender Länge, würde sich das geradeheraus und flüssig lesen, und die Konzentration auf einen einzigen Charakter fiele weniger ins Gewicht. Von einem Roman erwarte ich mehr, etwa einen würdigen Gegenspieler - die Erste Ordnung beschränkt sich hier auf ein paar gesichtslose Sturmtruppler und TIE-Geschwader. Oder ein paar Spannungselemente mehr - Konflikte zwischen den Handlungsträgern, oder überraschende Wendungen, die das Dahinplätschern des Plots unterbrechen. Drei Viertel des Buches sind um, ehe die Handlung überhaupt Fahrt aufnimmt. Wüßte man nicht aus "Die letzten Jedi" bereits, daß sowohl Rose als auch Paige überleben - zumindest bis zum Film -, könnte man noch um eine der Kuschelschwestern bangen; so aber ist der gesamte Roman eigentlich nur ein Setup für Paiges Tod auf der Kinoleinwand. ... Nein, der Rest der Bomberstaffel interessiert mich auch nach "Cobalt Squadron" nicht.

Neben dem Schwall an Wiederholungen konnte mich auch die restliche Erzählweise nicht wirklich mitreißen. Die Sprache ist einfach, was dem Englisch-Anfänger zugute kommt. Der vorbestimmte Plot entscheidet allzuoft über das Geschehen (etwa wenn sich zu Beginn des Buches die Luken des Bombers nur gaaaanz langsam schließen lassen, oder wenn der belagerte Planet seit Jahrhunderten sein Wasser(!) importieren muß - eine lokale Wasserversorgung hat selbst Tatooine schon hingekriegt), und die Dialoge folgen nicht selten dem Motto "Erzählen wir doch mal dem Leser, was wir Charaktere schon lange alle wissen" (etwa wenn Rose ihrer Schwester erzählt: "I can't believe Atterra has twin planets and they're both inhabited", woraufhin Paige noch mal nachlegen und die Namen der Planeten aufzählen darf - hallo, ihr seid gerade auf einer Mission dahin!).

Daß die Astronomie eher zweifelhaft ist, kennt man von Star Wars bereits zur Genüge; daß die Strategie zu wünschen übrig läßt, ist eigentlich auch nichts Neues (langsame Bomber ohne Geleitschutz in ein System zu senden, in dem es offenbar von TIEs nur so wimmelt?). Darüber kann man hinwegsehen. Bedauerlicherweise wird das Buch auch stellenweise regelrecht ärgerlich. Etwa wenn Rose dem Piloten während eines Raumkampfes sieben Zeilen lang erläutert, daß sie sich zurückziehen sollten, und der Pilot daraufhin nicht etwa das Kommando gibt, sondern schwafelt: "I was going to anyway. Just waiting for someone else to suggest it..."

Bitte? Wer hat denn hier das Kommando? Rückzug ist geboten, und eigentlich will man ja auch, aber man wartet doch mal ab, damit man selbst nicht der Dumme ist, und überhaupt... Und es geht weiter: "But he was too busy defending his own ship to give the order right away." Grandios, den Rückzugsbefehl nicht mehr geben können (letztlich fünf Wörter!), aber erst mal rumschwätzen? Hilfe, ich will einen Lektor!

Unterm Strich bleibt ein unbefriedigender, zäher Roman, der mit einigen guten Stellen aufwartet, aber an anderer Stelle arg versagt. Liest man das Buch vor dem Film, kann man vielleicht noch etwas emotionale Betroffenheit für Paiges Ableben mitnehmen; im Nachhinein ist das Geschehen hier aber völlig irrelevant, und als alleinstehende Geschichte ist es nicht mitreißend und unterhaltend genug, um Zeit dafür zu opfern.

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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon botrooper » Mi 16. Jan 2019, 21:59

Panzerfuchs hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 16:36
Hi. Ich habe mal wieder die Liste der Legends Comic-Bände ergänzt.
Also ich bin absolut begeistert von der Reihe "Legacy". Cade Skywalker und die Geschichten um ihn herum gefallen mir sehr gut! Und sie sind super gezeichnet. Ok, die ergänzenden Geschichten in der Legacy Reihe, wo es nicht um ihn selbst geht, sind auch gut, aber nicht so gut gezeichnet.
Panzerfuchs, kann es sein, dass der Showdown Krayt vs Cade nicht erschienen ist ??? :twisted: Band 55 stelle ich soeben fast startet mit legacy 32...davor ist in Band 45 legacy bis 26 erschienen. Das wär´ ja ´n ding :(


Ansonsten volle Zustimmung: Von der Aufmachung sind die Bände top. Die Comics und deren Inhalt schwankt aber sehr stark. Es sind sehr tolle Geschichten bei.

Was ich auch für mich festgestellt habe, dass die Comics zu Filmen oder Bücher besonders mies sind. Die Geschichten sind einfach nicht für das Comicformat geschrieben. Besonders die Thrawn Trillogie fand ich sehr zäh. Die besonderen Charakterbeschreibungen und die Gefühle aus den Büchern kommen überhaupt nicht rüber. Zum anderen wirkt vieles zusammnenhangslos.
Zu den Comics zu den Filmen fand ich lediglich Ep III sehr gut. Da der Dialog über die Macht und dunkle und helle Seite zwischen Anakin und Palpatin länger ausfällt. Für mich macht sowas aber eben viel bei Star Wars aus. Schade das dies vermutlich dem Final Cut im Film zum Opfer fiel.

Die Legacy Reihe gehört auch zu meinen Favorieten. In den Geschichten ist auch nicht alles top und einiges bisschen zu viel des Guten, aber die Konstellationen finde ich nachvollziehbar und interessant weiter entwickelt! Davon hätte ich gerne mehr gesehen, auch im Kinoformat.

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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon veers74 » Mi 16. Jan 2019, 22:31

@Cairyn
Ich bewundere Dich ja in mehrerlei Hinsicht.
U.A. ...
Du schaffst es, dass ich mir ein Review komplett durchlese, von einem Buch, das mich genau so interessiert wie
ein tausendseitiger Schinken über Frutarier.
Noch mehr bewundere ich aber, dass Du Dir ein Buch durchliest, das im Kontext zu einem Film steht, von dem ich weiss,
dass es nicht gerade Dein Lieblingsstreifen ist. Das auch noch in Englisch. :downtown:

Du mußt ein verdammt ausgeglichener Typ Mensch sein.
Aber Danke! :D

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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon Panzerfuchs » Do 17. Jan 2019, 20:00

botrooper hat geschrieben:
Mi 16. Jan 2019, 21:59
Panzerfuchs hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 16:36
Hi. Ich habe mal wieder die Liste der Legends Comic-Bände ergänzt.
Also ich bin absolut begeistert von der Reihe "Legacy". Cade Skywalker und die Geschichten um ihn herum gefallen mir sehr gut! Und sie sind super gezeichnet. Ok, die ergänzenden Geschichten in der Legacy Reihe, wo es nicht um ihn selbst geht, sind auch gut, aber nicht so gut gezeichnet.
Panzerfuchs, kann es sein, dass der Showdown Krayt vs Cade nicht erschienen ist ??? :twisted: Band 55 stelle ich soeben fast startet mit legacy 32...davor ist in Band 45 legacy bis 26 erschienen. Das wär´ ja ´n ding :(

Hi. Da hast du etwas überlesen. Der Showdown zwischen Krayt vs Cade ist in Nr. 52. Vector II: Plage der Vergangenheit
- Der Muur-Talismann Teil 7-8, aus Star Wars: Rebellion 15-16, Juli bis August 2008
- Der Muur-Talismann Teil 9-12, aus Star Wars: Legacy 28-31, September bis Dezember 2008,
aufgeführt, weil sie die Geschichten über den Muur-Talismann, der ja in mehreren Serien der Star Wars Comics vorkommt zusammengefasst haben.
Fand ich auch irgendwie logisch und ganz passend. Obwohl man bezüglich der ersten Geschichten über den Muur-Talismann mit den Knight of the Old Republik in der Luft hängt, weil davon bisher nichts erschienen ist.

-
Bezüglich der Bücher muss ich sagen, dass meine Meinung besser geworden ist. Die ersten Geschichten waren oft nicht so mein Ding. Ich will jetzt absolut nicht sagen, dass Darth Vader an sich eine schlechte Comic-Figur ist, aber es waren am Anfang einfach zu viele schlechte Comics dabei und gerade Darth Vader wurde da zu oft gebracht und einige Geschichten waren total daneben. Da wusste man manchmal nicht, was die Geschichte eigentlich darstellen soll (Darth Vader und das verlorene Kommando) oder Vader wurde im Vergleich zu den Jedi schon übertrieben dargestellt (Die Säuberung).
Ich finde die Geschichten um Cade da viel besser und ausgewogener und auch mit einer erkennbaren Linie. Das fehlt bei einigen anderen Comics. Wie ich schon gesagt habe, hätte ich die Serie beinahe nicht weiterverfolgt, weil gerade am Anfang viel "Scheiß" erschienen ist. Da hätte sich Panini bessere Comics und vor allem auch eine Serie heraussuchen sollen, die sie ziemlich am Anfang herausbringt, z.B. das erste Buch der Legacy-Reihe innerhalb der ersten 10 Bände. Jetzt kommen die Bände einer Serie (z.B. Infinitis, Muur-Talismann) teilweise direkt hintereinander. Sehr komische Marktstrategie! Vor allem, sind wir schon bei Band 64 und jetzt kommen erst die Bände über die Knights of the Old Republik. Die hätte ich mir eher erwartet. Zumindest mal einen. Ich muss auch sagen, dass mir manche Kurzgeschichte, wie etwa die Tales oder die Geschichten zu den Figuren von Episode I auch sehr gut gefallen, weil da noch etwas "Zusatzinformation" zu den Filmen rüberkommt. Andere Geschichten, die gewisse Ereignisse aus den Filmen aufgreifen sind auch immer gut.
Ich sammel jetzt mal weiter, weil mir die Serie wie gesagt, so ab Band 15 gut gefällt. Es sind aber Bücher dabei, die würde ich nie mehr lesen bzw. direkt in die Mülltonne werfen. Allen voran: Jedi, die dunkle Seite (Nicht nachvollziehbare Story!) oder halt Darth Vader und das verlorene Kommando.
Aber weil die Buchrücken so ein schönes Gesamtbild ergeben behalte ich sie.

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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon botrooper » Do 17. Jan 2019, 21:42

Panzerfuchs hat geschrieben:
Do 17. Jan 2019, 20:00
botrooper hat geschrieben:
Mi 16. Jan 2019, 21:59
Panzerfuchs hat geschrieben:
So 9. Dez 2018, 16:36
Hi. Ich habe mal wieder die Liste der Legends Comic-Bände ergänzt.
Also ich bin absolut begeistert von der Reihe "Legacy". Cade Skywalker und die Geschichten um ihn herum gefallen mir sehr gut! Und sie sind super gezeichnet. Ok, die ergänzenden Geschichten in der Legacy Reihe, wo es nicht um ihn selbst geht, sind auch gut, aber nicht so gut gezeichnet.
Panzerfuchs, kann es sein, dass der Showdown Krayt vs Cade nicht erschienen ist ??? :twisted: Band 55 stelle ich soeben fast startet mit legacy 32...davor ist in Band 45 legacy bis 26 erschienen. Das wär´ ja ´n ding :(

Hi. Da hast du etwas überlesen. Der Showdown zwischen Krayt vs Cade ist in Nr. 52. Vector II: Plage der Vergangenheit
- Der Muur-Talismann Teil 7-8, aus Star Wars: Rebellion 15-16, Juli bis August 2008
- Der Muur-Talismann Teil 9-12, aus Star Wars: Legacy 28-31, September bis Dezember 2008,
aufgeführt, weil sie die Geschichten über den Muur-Talismann, der ja in mehreren Serien der Star Wars Comics vorkommt zusammengefasst haben.
Fand ich auch irgendwie logisch und ganz passend. Obwohl man bezüglich der ersten Geschichten über den Muur-Talismann mit den Knight of the Old Republik in der Luft hängt, weil davon bisher nichts erschienen ist.
Stimmt :thumbright: hab da den falschen Band in die Finger bekommen :mrgreen:

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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon Cairyn » Do 4. Apr 2019, 16:28

"Phasma", von Delilah S. Dawson, Del Rey-Taschenbuchausgabe

Ein weiteres Buch, das die Vorgeschichte einer aus den Filmen bekannten Figur erzählt; diesmal ist Captain Phasma an der Reihe (ach!). Diese Erzählung ist in eine Rahmenhandlung eingebettet: Rebellenspionin Vi Moradi wird gefangengenommen und von Captain Cardinal, seines Zeichens Ausbilder der Ersten Ordnung, in einer geheimen Zelle an Bord des Sternzerstörers Absolution verhört. Cardinal will Geheimnisse über Captain Phasma erfahren, an die er seinen halben Job verloren hat und deren Loyalität er mißtraut, um sie gegen sie in Stellung zu bringen.

Auf der zweiten Ebene der Handlung erfahren wir, wie Phasmas Jugend auf dem verwüsteten Planeten Parnassos aussah - was Vi wiederum auch nicht selbst erlebt hat, sondern von einem Mitglied von Phasmas Stamm namens Siv hört. Phasma rettet Brendol Hux (Vater von TFA's Armitage Hux) nach einem Absturz und durchquert mit ihm und einigen Gefährten eine Mad Max-artige Landschaft auf der Suche nach einem Schiff der Ersten Ordnung.

Das klingt so auf Anhieb nicht schlecht, scheitert aber krachend in der Ausführung.

Zuerst einmal liest sich die ganze Story nicht wie ein Star Wars-Roman. Soylent Green-artige Salbe aus Toten, Kannibalismus und eine Atmosphäre aus Vernichtung, Hoffnungslosigkeit und Verrat lassen den Leser zwar erahnen, warum Phasma die Person ist, die sie ist. Es wird aber reichlich dick aufgetragen, und der bekannte Märchenduktus von Star Wars geht komplett flöten. Das gemahnt mehr an griechische Tragödien.

Apropos griechisch: alle naselang reißen die Namen den geneigten Leser aus der "Galaxy far far away". Parnassos? Calliope? Terpsichore? Eine Höhle namens Nautilus? Ich habe meist Verständnis dafür, daß ein Autor unter Umständen einen bekannt-irdischen Namen wiederverwendet, aber die Häufung griechischer Mythologie in diesem Buch ist nervig. Die nordisch-mythischen Namen Balder, Ylva, Frey und Egil hätte ich, kurz wie sie sind, noch durchgehen lassen, aber in der Dichte stören sie auch. Kann sich die Autorin keine eigenen Namen ausdenken? Hat Disney keine Lektoren, die so etwas monieren? Habe ich dieselbe Frage nicht schon mal in meiner letzten Rezension gestellt?

Na gut. Nächstes Problem: Nach einer gewissen Zeit hatte ich das Gefühl, es müsse nun bald Schluß sein mit dem Stapfen durch die Wüste und dem Aneinanderreihen von Versatzstücken postapokalyptischer Literatur. Wir wollen ja noch was über Phasmas Aufstieg in der Ersten Ordnung erfahren. -- Pustekuchen. Das Buch widmet Phasmas Karriere nach Parnassos nur noch ein paar Worte. Das ist konsequent (wir haben ja keinen Augenzeugen dafür, wie für den Rest der Geschichte), erthüllt aber das strukturelle Spannungsproblem der Erzählung: Es gibt keine Überraschungen.

Wir wissen im Prinzip nach ein paar Seiten, wie der zentrale Plot ausgeht. Phasma ist in The Force Awakens immer noch Captain der Ersten Ordnung, d.h. Cardinals Plan (und damit die Grundlage der ganzen Rahmenhandlung) muß scheitern. Brendol Hux muß auf der zweiten Handlungsebene gerettet werden, denn der stirbt erst später. Siv muß überleben, denn sie erzählt Vi ja die Geschichte. Das ist eine generelle Schwäche aller prequel-artigen Bücher, die einen Charakter in eine bestimmte (Film-)Position manövrieren sollen, aber in diesem Ausmaß schon bemerkenswert - ich finde kaum ein Detail, das ich mit Spoiler-Tags verbergen müßte, denn die Entwicklung ist schlicht zwangsläufig. Das kann man nicht mal mehr "vorhersehbar" nennen, obwohl sich der Plot auch sonst durch vorhersehbares Terrain kämpft.

Verschiedene Einzelheiten tragen zum Stirnrunzeln bei: Das Schmieden von Phasmas Rüstung (ein arg gewollter Querbezug); Cardinal stammt ausgerechnet von Jakku (weil, wie wir seit Tatooine wissen, abgelegene und hinterwäldlerische Planeten ständig um Aufmerksamkeit buhlen); ein Alien sitzt unmotiviert in der Wüste rum; Gruppe A ist mit Autos nicht schneller als Gruppe B zu Fuß; Vi muß laut Cardinal einfach Details über Phasma wissen, aus dem schlichten Grund, weil sie ja gerade auf Parnassos war...

Es gibt ab und zu einen guten Ansatz, etwa wenn Phasma sich durch das Anlegen immer weiterer Rüstungsteile optisch in einen Sturmtruppler der Ersten Ordnung verwandelt. Aber die Geschichte wird halt durch Sivs Augen erzählt, nicht durch Phasmas, und so erfahren wir von Phasmas Gedanken, Gefühlen, Innenleben reinweg gar nichts (mit Ausnahme des Schlußkapitels, das von der Struktur des restlichen Buchs abweicht). Im Grunde macht Phasma auch keine Entwicklung durch: bereits weit vorne im Roman wird klar, daß ihr Charakter auf "Überleben und Vorankommen um jeden Preis" festgeschrieben ist. Die Stelle in TFA, wo Phasma Han Solo die Codes für die Schildgeneratoren gibt, ist nicht Endpunkt eines Charakterbogens, es ist ein statischer Zustand. Phasma war schon immer so - vielleicht aus Notwendigkeit, siehe oben, aber halt ohne Fortschritt. Das betont die Autorin sogar noch durch ein Extrakapitel gegen Ende des Romans, das noch einmal weiter in die Vergangenheit greift - ist also durchaus gewollt. Phasma ist kein Protagonist, sondern invarianter Schurke in ihrem eigenen Roman.

Abgesehen von der arg ausgewalzten Haupthandlung (daß Cardinal sich mit Engelsgeduld die für ihn völlig irrelevante Geschichte von Vi anhört, ohne sie aus der Luftschleuse zu werfen, ist schon schwer zu schlucken, und auch der Leser hofft nach einiger Zeit, die gefangene Rebellenspionin möge endlich auf den Punkt kommen) bietet der Roman nicht viel Neues im Star Wars-Universum. Parnassos als Planet ist so unbedeutend, daß weder die Alte Republik noch das Imperium noch die Neue Republik sich bemüßigt sahen, seinen Bewohnern zu helfen. Es gibt eigentlich nur ein Detail, das überhaupt auf den großen Saga-Plot einen gewissen Einfluß hat, und selbst das ist nach kurzer Lektüre leicht zu erraten. Die Hauptpersonen sind für die Saga von untergeordneter Bedeutung (falls sich Abrams nicht dazu hinreißen läßt, Phasma für Episode 9 noch mal auferstehen zu lassen). Mein größtes Interesse hat ausgerechnet Cardinal erweckt, der als Figur noch den rundesten Eindruck macht.

Insgesamt muß man dieses Buch selbst als Fan nicht gelesen haben. Wookieepedia bietet eine Zusammenfassung, und selbst die ist ausgewalzt.

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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon MasterFliessie » Fr 5. Apr 2019, 23:10

Ist ja dumm, daß du dich durch einen so mäßigen Roman kämpfen "mußtest".

Deine Interpretastionen und Bewetrtung decken sich übrigens mit meinen, bezüglich fast aller Literatur (auch Comics), aus dem neuen Star Wars Universum.
Bislang habe ich relativ wenig gelesen aus dem neuen EU, daß mich wirklich "vom Hocker reißt". Viel mehr als "ganz okay" kam bei mir da selten rum.

Nichtsdestotrotz, hat deine Mühe mir etwas Gutes gebracht: deine Buchritik ist sehr gut geschrieben und mal wieder ein Text, den man - trotz seiner Länge - gerne ließt. Danke dafür.
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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon Cairyn » Sa 6. Apr 2019, 02:05

MasterFliessie hat geschrieben:
Fr 5. Apr 2019, 23:10
Ist ja dumm, daß du dich durch einen so mäßigen Roman kämpfen "mußtest".
Amüsante Rezensionen sind fast immer Verrisse ;-) Warte, bis ich mal zu "Last Shot" komme, das war ein Stinker...

Es gibt einige Romane im neuen EU, die ganz nett zu lesen sind. Bis auf "Bloodlines" habe ich aber noch nichts gefunden, was wirklich relevant für das große Ganze wäre. Ich habe inzwischen den Eindruck, daß Disney/Lucasfilm sich um die Zeitlinie (alles, was zwischen ROTJ und TFA liegt) nicht wirklich im Detail gekümmert hat, und die Autoren jetzt erst mal ein Gerüst aufbauen sollten, was sich aber entweder keiner so recht traut, oder Disney hat's verboten. Selbst "Aftermath", was auf den ersten Blick die "große Trilogie nach Endor" sein sollte, ist (soweit ich es bisher gelesen habe) eine Erzählung über eigens erfundene Nebenfiguren und spricht die alten Helden nur nebenbei mal an.

Seien wir ehrlich, im Disney-EU gibt es nichts, das dem gleichkommt, was die Thrawn-Trilogie für das alte EU war.

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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon MasterFliessie » Sa 6. Apr 2019, 08:04

Cairyn hat geschrieben:
Sa 6. Apr 2019, 02:05
[...]
und die Autoren jetzt erst mal ein Gerüst aufbauen sollten, was sich aber entweder keiner so recht traut, oder Disney hat's verboten.
Letzteres ist meine Vermutung. Ist ein bisschen so so wie die Marvel (in Deutschland Ehapa) Comics in den 80ern: zwischen den Filmen mußte irgendwie Zeit gefüllt werden handlungstechnisch, aber es durfte ja nichts passieren, was den nachfolgenden Film beeinflussen konnte, also passierte im wesentlich auch nichts allzu Aufregendes.
Cairyn hat geschrieben:
Sa 6. Apr 2019, 02:05
Selbst "Aftermath", was auf den ersten Blick die "große Trilogie nach Endor" sein sollte, ist (soweit ich es bisher gelesen habe) eine Erzählung über eigens erfundene Nebenfiguren und spricht die alten Helden nur nebenbei mal an.
Hab ich auch gelesen und das stimmt genau so, wie du es sagst. Han spielt - ich glaube ab dem zweiten Band - eine größere Rolle, Leia bleibt als "politisch gebundene Senatorin" deutlich Nebenrolle und Luke wird lediglich erwähnt, soweit ich mich erinnere.

Was ich nicht weiter schlimm fände, wenn nicht die meisten der Nebenfiguren auch nicht sooo interessant wären...
Cairyn hat geschrieben:
Sa 6. Apr 2019, 02:05
Seien wir ehrlich, im Disney-EU gibt es nichts, das dem gleichkommt, was die Thrawn-Trilogie für das alte EU war.
Das ist absolut richtig. Zugegeben: die rosarote Nostalgiebrille, läßt mich (uns) oft vergessen, daß auch im alten EU, viel Käse dabei war. Streng genommen sogar überproportional viel, aber die Thrawn-Trilogie - wenn auch keineswegs perfekt, war ein solcher Leuchtturm.

Bei den Dark Horse Comics fallen mir als erstes die Serien "X-Wing" (auch bei den Büchern) , "The Old Republic" und "Dark Times" - alles Serien, die ich mit großer Begeisterung gelesen habe.

Heute ist lediglich Doctor Aphra, eine einigermaßen interessanter Charakter, allerdings erst, seit dem sie eine eigene Serie hat. Als Nebenfigur in der Darth Vader Serie fand ich sie furchbar...
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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon AlrikFassbauer » Sa 13. Apr 2019, 11:15

Hat schon wer den Vader/Thrawn-Roman gelesen ? Ist der zu empfehlen ?
Aber ... auf der anderen Seite will ich den nicht wirklich lesen, denn da drin gewinnen ja die Bösen ... ;)
Alrik sucht : http://www.lichtgeschwindigkeit.de/viewtopic.php?f=12&t=9037

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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon MasterFliessie » Sa 13. Apr 2019, 12:19

Ich hab ihn gelesen und er fällt bei mir unter die erwähnte "reißt mich nicht vom Hocker" Kategorie.
Kein kompletter Mist, aber eben auch nicht überzeugend...

wie gesagt "für mich",
denn ich will gleich vorrausschicken, daß ich ein Problem mit dem Thrawn Charakterzug habe, den viele andere Fans von ihm anscheinend gerade gut finden, nämlich seine überbordende und (mir zu übertriebene) Genialität.

Die Tatsache, daß der immer alles quasi schon vorher weiß (oder richtig vermutet) und alle anderen daneben sooo abstinken oder seiner Genialität huldigen.
Irgendwann langweilt mich das.

Das ist wie bei Sherlock Holmes, der mir an dem Dreck unter den Fingernägeln der Leiche erklären kann, wo der Tote wohnte, was er beruflich machte, wo und wem er die letzten drei Wochen verbracht hat und was seine Lieblingsspeise war:
das mag ich nämlich auch nicht

Wem aber diese Art von Protagonist gefällt, der mag an dem Roman viel Spaß haben.
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Re: Bücher, Comics und deren Reviews (Star Wars and more...)

Beitragvon Cairyn » Sa 13. Apr 2019, 13:37

Den ersten Thrawn-Roman des neuen EU fand ich sehr gut - Thrawns Hauptcharaktermerkmale sind nun mal Genialität, vorausschauendes Planen, Rücksichtslosigkeit und Arroganz. Ich mag es, wenn eine Figur nicht gut oder böse per se ist, sondern anderen Moralvorstellungen folgt (in diesem Fall die Erfüllung seiner Mission für die Chiss, ohne Rücksicht auf Verluste). Der Roman paßt auch noch gut ins alte EU (es mag Diskrepanzen geben, aber mir sind keine negativ aufgefallen), um Thrawns Eintritt ins Militär des Imperiums zu erzählen. Und da ein großer Teil der Geschichte durch die Augen eines anderen erzählt wird (ja, Dr. Watson zu Sherlock Holmes trifft es schon ganz gut), hält der Leser auch noch hinreichend Distanz, um immer wieder überrascht zu werden.

Der zweite Roman ("Alliances") fällt daneben leider schon sehr ab. Das liegt vor allem daran, daß der Inhalt unheimlich belanglos ist. Über Thrawn gibt es eigentlich nichts Neues mehr zu sagen. Wir erfahren zwei Dinge über die Chiss und warum deren Reich so abgeschottet von Rest der Galaxis ist - der Teil ist durchaus interessant, kommt aber nach meinem Geschmack viel zu spät ins Spiel.

Die Beziehung zwischen Anakin/Thrawn auf der einen Seite und Vader/Thrawn auf der anderen hätte der Kernpunkt des Buches sein können, wirkt auf mich aber nicht intensiv und tiefgründig genug. Hat Disney da Zahn zurückgehalten? Eigentlich sind zum Zeitpunkt des Erscheinens beide Charaktere bereits geformt und ihre Chronik auserzählt, da wäre mehr dringewesen; so wie es im Buch schließlich wirkt, stehen da zwei grummelige Typen rum, die gegenseitig ihre Autorität testen und sich nicht grün sind, es aber nie auf eine echte Konfrontation ankommen lassen, weil hinter beiden der Imperator steht und dududu sagt.

Meh.

Batuu - die Welt, auf der Disneys Star Wars-Land steht - kommt im Buch sehr generisch rüber, was vermutlich eine Notwendigkeit ist. Ich schätze mal, als Zahn das Buch geschrieben hat, waren nur Grundzüge von Batuu bekannt; in seinen Beschreibungen blitzt jedenfalls nur selten das auf, was wir mittlerweile aus Disneys Promobildern kennen. Ist aber egal, weil dort auch nichts wirklich Bahnbrechendes passiert.

Weder die Zeitebene von Anakin noch die von Vader haben mich sonderlich mitreißen können. Klar, daß Padme zu Anakins Zeit gerettet wird; ebenso klar, daß die Bösen besiegt werden - das ist der Fluch aller "Prequels". Die Vader-Ebene ist etwas besser gestrickt, weil mehr offene Fragen zum Spekulieren animieren.

Leider kann ich nach Abschluß des Buches noch nicht sehen, wie sich das Worldbuilding in "Alliances" auf die Zukunft auswirkt. Es kommt noch ein drittes Buch ("Treason"), in dem die Situation vermutlich wieder aufgenommen wird - aber da die Chiss zur Zeit von OT und ST und auch in den Büchern zur ST keine Rolle spielen, ist das eher eine mikrokosmische Frage. Ich gehe mal davon aus, daß Zahn all diese Dinge in "Treason" zu einem Ende bringt und in "Rebels" überleitet. Womit wir wieder einmal vor dem Problem stehen, daß wir den temporären Ausgang kennen und das, was uns eigentlich interessiert (nämlich das weitere Schicksal von Thrawn und Ezra), nicht in Erfahrung bringen werden...

Drei von fünf Punkten, weil Zahn immer noch ein hervorragender Autor ist, aber weil "Alliances" auch eher den Charakter eines globalgalaktisch bedeutungslosen Zwischenkapitels hat.

OT: Ich bin ja gespannt, was Zahn sich zum Thema "große Bedrohung am Rand der Galaxis" einfallen läßt. Im alten EU stellte sich die Bedrohung als die Yuuzhan Vong heraus. Im neuen hatte ich bislang den Eindruck, es liefe auf Snoke hinaus, aber wenn Snoke - wie der "Rise of Skywalker"-Trailer erahnen läßt - selbst nur eine Marionette Palpatines war, bleibt die Rolle der "großen Bedrohung" offen.

Da wir Ezra bislang noch nicht post-ROTJ gesehen haben, könnte man denken, daß diese Handlungsstränge zusammengeführt werden, abseits des galaktischen Geschehens. Eine gute Gelegenheit für Zahn, eine neue Trilogie zu schreiben über die Ereignisse im Wild Space / Unknown Regions / Chiss Empire, wie Thrawn und Ezra (und später vielleicht auch Sabine und Ahsoka) gegen die manifestierte Bedrohung kämpfen...


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