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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 14:45
von titusillu
veers74 hat geschrieben:
Mi 8. Mai 2019, 12:09
Es ist einfach nur die Wahrheit.
Werde auch nicht müde, mich zu rechtfertigen,- und wie wild zu meckern, eben weil das kein SW mehr ist.
Aber immer mit Humor bitteschön. :D
Am WoEnde im Planetarium. AB 18 Uhr Elstree 1976, danach TFA. Die Dame an der Kasse: welchen Star Wars Film möchten Sie den sehen? Ich so; den ersten, der andere ist kein Star Wars. Sie: Sondern? Ich: Das ist n Disney Film. Sie: *lach*

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 16:28
von Sandman100
Bulkhead hat geschrieben:
Mi 8. Mai 2019, 10:53
DISNEY - SCHMEIßT KENNEDY RAUS UND ÜBERGEBT SW - WIE MARVEL - AN FIEGE, AUF JEDENFALL AN JEMAND FÄHIGEN, NICHT AN EINE VERKORSTE FEMINISTIN DIE SW FÜR POLITISCHE ZWECKE MISSBRAUCHT.

Dazu passt dieses Video von RetroBlasting recht gut. Es ist kein Negativ und Schlecht-mach Video wie so viele andere, sondern spricht das (ein) Problem gut an finde ich.

https://www.youtube.com/watch?v=c-M5suF0his

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Mi 8. Mai 2019, 22:03
von Oh-Buy-One Kenobi
Ich teile den Pessimismus nicht, sondern stehe der Entwicklung der Star Wars Filme gelassen und mit einer frohen Erwartungshaltung gegenüber.

Mir haben bisher ALLE Star Wars Filme Freude bereitet - mit der Einschränkung, dass mir vielleicht einige etwas mehr und andere etwas weniger gut gefallen haben. Richtig katastrophal fand ich bisher keinen Film.

Der erste Star Wars (später A New Hope genannt) war für mich als Zehnjähriger 1978 ein epochales Ereignis, das mein Leben geprägt hat. The Empire Strikes Back habe ich angehender Teenager gesehen und ich fand den Film sensationell. Aber schon Return of the Jedi war eine kleine Ernüchterung. Der Film hatte mich gut unterhalten, aber ich hatte irgendwie das Gefühl, dass der ganz große Wurf versemmelt worden war. Im Laufe der Jahrzehnte ist der Film in meiner persönlichen Wertschätzung noch ein ganzes Stück weiter abgesunken.

Bei den Prequels war's für mich genau umgekehrt. Auf einen schwachen Auftakt folgten ein moderater zweiter Teil und ein grandioses Finale.

Um aber zum Kern der Sache zu kommen: Ich habe nicht die Erwartung, dass mich jeder neue Star Wars Film vom Hocker hauen muss. The Last Jedi hat dies beispielsweise nicht getan. Solo hingegen hatte genau diesen Effekt.
Und bleiben wir doch realistisch: Es KANN ja auch gar nicht funktionieren, dass bei einer stetig zunehmenden Zahl von Filmen alle Star Wars Fans auf der ganzen Welt - egal ob sie nun 8 oder 80 Jahre alt sind - immer gleichmäßig begeistert sein werden.

Man muss sich also wohl darauf einstellen, die Reihe der Star Wars Filme etwa wie z.B. die James Bond Filme zu sehen. Da gab's im Laufe der Jahrzehnte auch bessere und schlechtere Produktionen, die von den Fans völlig unterschiedlich rezipiert worden sind.
Oder man könnte sich natürlich allen weiteren Star Wars Filmen verweigern und nur die Original-Trilogie (oder vielleicht sogar nur den allerersten Film?) als den alleinigen Korpus betrachten. So eine Haltung ist legitim, aber sie nicht meine Haltung.

Und insofern werde ich mich einfach im Dezember ganz pragmatisch und vorurteilsfrei ins Kino setzen. Im schlimmsten Falle bekomme ich vielleicht einen erträglichen und halbwegs unterhaltsamen Film geboten. Im besten Falle wiederholt sich jedoch der sensationelle Effekt, den mir The Empire Strikes Back im Winter 80/81 geboten hat. - Und allein die vage Chance, dass dies vielleicht passieren könnte, lässt mein Herz höher schlagen.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 9. Mai 2019, 09:56
von Jawatechniker
@ Oh-Buy-One Kenobi: Eine gesunde Einstellung die ich teile :thumbright:

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 9. Mai 2019, 11:00
von R4D24
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mi 8. Mai 2019, 22:03
Ich teile den Pessimismus nicht, sondern stehe der Entwicklung der Star Wars Filme gelassen und mit einer frohen Erwartungshaltung gegenüber.

Mir haben bisher ALLE Star Wars Filme Freude bereitet - mit der Einschränkung, dass mir vielleicht einige etwas mehr und andere etwas weniger gut gefallen haben. Richtig katastrophal fand ich bisher keinen Film.
Genau so sehe ich das auch :)

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 9. Mai 2019, 11:57
von Thijs
Sehr gute und gesunde Einstellung. Immer dieses verbissene, absolut nicht nachvollziehbar.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 9. Mai 2019, 12:09
von veers74
Thijs hat geschrieben:
Do 9. Mai 2019, 11:57
Sehr gute und gesunde Einstellung. Immer dieses verbissene, absolut nicht nachvollziehbar.
Tja, manche haben einen gesunden (?) andere einen ungesunden (?) Anspruch :D. Verschiedene Gerschmäcker sind absolut nachvollziehbar.
Ich finde das erfrischend,- und auch dieses Forum zeigt die 50:50 Situation in der sich SW,- und die ganze politische Welt befindet.
Es lebe die Freiheit und das Recht verbissen und verbohrt zu sein. :mrgreen:

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 9. Mai 2019, 12:18
von Thijs
Mach ja sein. Ich halte es jedoch für absolut übertrieben. Aber klar, kann ja jeder machen was er möchte. Auch wenn ich Star Wars Fan seit ca 1980 bin, als ich meine erste Figur (Klaatu) bekommen habe, es gibt Wichtigeres auf der Welt. Aber, ch begrüße im Gegenteil zu vielen anderen den Kauf von Lucasfilm durch Disney. Neue Filme, neue Serien, herrlich, je mehr desto besser. Und ich schaue jeden Tag voller Vorfreude Resistance. Und bald kommt die neue Realserie...😏

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 9. Mai 2019, 12:23
von veers74
Thijs hat geschrieben:
Do 9. Mai 2019, 12:18
... es gibt Wichtigeres auf der Welt. Aber, ch begrüße im Gegenteil zu vielen anderen den Kauf von Lucasfilm durch Disney. Neue Filme, neue Serien, herrlich, je mehr desto besser.
Natürlich gibt es Wichtigeres auf der Welt. Aber hier im Forum kann man sich über das Hobby freuen und vorübergehend zum
Lebensinhalt machen,-und wenn es schlecht läuft, wie in dieser Trilogie, auch richtig ärgern dürfen.
Disney kann SW, gesehen in RO und SOLO, was sie aber nicht können ist ein Dreiteiler. Schade. :D

Bin aber auch offen für alles Neue was da so kommen mag. ;-)

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 9. Mai 2019, 22:16
von Opi Wan
veers74 hat geschrieben:
Do 9. Mai 2019, 12:09
Es lebe die Freiheit und das Recht verbissen und verbohrt zu sein. :mrgreen:
Das Zitat würde ich mir gern ausleihen. :)
Ein Forum lebt ja auch von den gegensätzlichen Meinungen. :)

Mal zum Thema zurück,

Ich war begeistert als Disney die neuen Filme mit den alten Helden ankündigte. Leider war ich nicht darauf gefasst das sie sterben und enttäuscht von den beiden Filmen .
Da spielt wohl das „Kopfkino“ eine große Rolle.
Han Solo ist für mich der beste von allen Disney Star War Filmen.

Ich habe mir mal auf You Tube die alten Trailer zur OT angeschaut, da wird etwas zu den „neuen“ Abenteuern verraten aber auch nicht zu viel. Die Trailer zu den neuen Episoden sagen dagegen gar nicht aus.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 00:26
von beginner+
In die Irre euch die Augen führen, in der Macht ganz verschieden jeder von euch ist. (Yoda)

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 09:24
von Panzerfuchs
Ich denke, dass man immer auch bedenken muss, mit welchem "Auge" der Betrachter einen Star Wars Film sieht. Meine Ansprüche als Kind um die 10 Jahre an Star Wars waren 1982 ganz andere als heute. Damals waren die Bilder die Star Wars zeigte auch was ganz neues. Und natürlich habe ich mir weniger Gedanken um Hintergründe usw. gemacht. Heute ist das ganz anders. Ich bin 46 und natürlich habe ich viel mehr gesehen und weiß viel mehr, die Star Wars Filme unterscheiden sich in den Bildern nicht mehr von anderen Produktionen und natürlich mache ich mir auch Gedanken und sehe ggf. Vergleiche zwischen Film und Realpolitik.
Von daher wird es für Star Wars immer schwieriger mich zu überraschen oder total neu zu begeistern. Das ist auch ein Grund warum es gerade die Serienfilme so schwer haben. Die Einzelfilme können da viel freier agieren und viel zwangloser mit dem Star Wars Universum umgehen.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 09:38
von Cairyn
Thijs hat geschrieben:
Do 9. Mai 2019, 11:57
Sehr gute und gesunde Einstellung. Immer dieses verbissene, absolut nicht nachvollziehbar.
Solange man sich noch verbeißen kann, ist man immerhin noch dabei.

Es gibt Dinge (Filme außerhalb von Star Wars), die ich viel schärfer kritisieren könnte, nur - die sind mir piepegal. Geht mir alles hintenrum vorbei. Was soll's. Muß ich nicht gesehen haben, oder kann ich gleich wieder vergessen. Weg dafür, ab mit Schaden. -- Würde mir das mit SW passieren, wäre ich halt nicht mehr hier. Insofern ist es immer noch ein gutes Zeichen, wenn man meckert...

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 09:57
von Panzerfuchs
Auch denke ich, dass die ersten Filme es leicht hatten, da alles neu war. Spätere Filme sind da viel eingeengter, weil das Star Wars Universum ja schon mit vielen Teilen bekannt ist und mit jedem neuen Film weiter ausgemalt und somit auch reglementiert wird. Die Romane und Comics haben ihres dazu beigetragen das Star Wars Universum auszumalen. Daher verstehe ich es, dass Disney dies in den Bereich der "Legenden" geschoben hat, um sich mehr kreative Freiheit zu verschaffen. - Ich finde die ersten drei Filme immer noch Klasse, kann heute aber auch sagen, dass sie Fehler haben, über die ich als Kind nicht nachgedacht habe. Mein größter Kritikpunkt an den alten 6 Filmen ist heute auch, dass alles so schwarz und weiß dargestellt wird , man aber selbst im Leben merkt, dass alles viel komplizierter ist und dieses schwarz/weiß denken zu primitiv für mich als erwachsene Person ist. Daher fand ich Teile der Philosophie in The Last Jedi sogar gut. Dass in Solo um Roboterrechte gestritten wird fand ich auch gut, weil das reales Leben ist und man mit solchen Themen einem Film und auch den Figuren Tiefe verleiht.
Nach wie vor finde ich bisher RO den besten Disney Film. Weil er eine gewisse realitätsnahe bzw. kriegsnahe Gewalt hat und auch einige Motivationen zeigt, die die Rebellen, nicht ganz so weiß und die Imperialen nicht ganz so schwarz dastehen lässt. Solo hätte der beste Film werden können, wenn der Schauspieler mehr Ähnlichkeit mit Harrison Ford hätte und ein klein wenig mehr Düsternis etwa auf Mimban oder in den Bar-Szenen rübergekommen wäre. - So hat halt jeder seinen Blickwinkel und das was ihm wichtig ist.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 10:09
von Panzerfuchs
Ich finde auch, dass Georg Lucas gewisse Fehler bei der sog. Prequell-Trilogie gemacht hat. Z.B. fragt Luke in Return of the Jedi Leia, ob sie sich an ihre Mutter erinnern kann. Leia antwortet, dass sie gütig .... war. Das ist meiner Meinung nach Quatsch, da Padme bei/nach der Geburt stirbt und beide Zwillinge somit die gleichen 0 % Erinnerung haben müssten. Was auch nicht beachtet wird ist die Tatsache, dass trotz der Vernichtung der Jedi machsensitive Wesen bzw. Kinder vorhanden sind. Ein Punkt der erst in den Prequells und den Serien dargestellt wird und in der Ursprungstrilogie fehlt. Vom kronoligischen Ablauf her, nach meiner Meinung daher ein Fehler ist. Auch hätte Vader bei der Begegnung mit Leia in ANH merken müssen, dass sie entweder ein starkes Band zu ihm hat, oder zumindest, dass sie machtsensitiv ist. - Das sind Fehler die Auftreten, wenn man einen späteren Teil zuerst dreht.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 10:21
von Panzerfuchs
Ich frage mich auch, was an Neuem in Star Wars noch kommen könnte. Da wird es wohl keine riesigen Überraschungen mehr geben können. - Das Tollste was die letzten 15 Jahre im Sci-Fi Sektor herausgebracht wurde, war für mich letzte Woche der Endkampf in Avengers Endgame. Weil da alle Superhelden auf einmal nebeneinander kämpfen. Dieses Staraufgebot in einer gemeinsamen Szene macht den Film für mich wieder zu etwas Herausragendem in der Filmgeschichte. So was kommt insgesamt gesehen nur sehr selten vor. Bei Star Wars wäre eine ähnlich herausragende Szene mal wieder erforderlich. Jedoch habe ich keine Ahnung was hier einen solchen Effekt haben könnte.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 12:40
von veers74
Panzerfuchs hat geschrieben:
Fr 10. Mai 2019, 09:57
Mein größter Kritikpunkt an den alten 6 Filmen ist heute auch, dass alles so schwarz und weiß dargestellt wird , man aber selbst im Leben merkt, dass alles viel komplizierter ist und dieses schwarz/weiß denken zu primitiv für mich als erwachsene Person ist
Das ist bei mir nicht so. Es gab mal das "Journal of the Whills", der Vorläufer vom SW Magazin, da war es noch nicht hochglanz.
Da hat mal eine nette Lady folgendes geschrieben, Thema war die Tiefe von SW:
"Bei Hänsel und Gretel wollte auch keiner wissen, wie heiß das Feuer sein musste, damit die Hexe schön gar wird."

Gerade das einfache Gut vs Evil, Unterdrückung oder Freiheit, braucht keine Grauzonen.
Gerade weil man als Erwachsener erfahren hat, dass die Welt komplizierter ist, flüchtet man sich in diese simple Welt.
Es bedarf keiner Diskussion darüber, ob die Kugel tötet, oder der Finger am Abzug.
Das hat auch schon den Erfolg von SW bei den Erwachsenen damals ausgemacht.
Oder ganz einfach, mein Motto für`s Leben:
Wenn man weiss, wer das Arschloch ist, hat der Tag Struktur. :D

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Fr 10. Mai 2019, 22:20
von Panzerfuchs
Na ja, ich sehe das halt anders. Für mich zählte bei den ersten Filmen das "Bilderlebnis" und weniger die "nicht" tiefgehende Geschichte. Je umfangreicher die Star Wars Galaxie wurde, desto älter wurde ich auch und um so mehr erwarte ich heute von der Star Wars Galaxie. Das heißt jetzt nicht, dass in einem Film alles drin sein muss, aber ich erwarte halt, dass man heute die Figuren und die Geschichte tiefgründiger aufbaut.
- Avengers hat da meiner Meinung ganz gut den Weg von der etwas flacheren Unterhaltung zu mehr Tiefgründigkeit bei Civil War und jetzt bei den beiden Tanos Filmen hingekriegt. Ich erwarte ja nicht ewig viel Tiefgründigkeit, aber z.B. hat man Civil War mal unterschiedliche Motivationen der Superhelden gegeneinander gestellt und bei Tanos mal nachvollziehbar erklärt, warum er sein Ziel verfolgt, was ihn für mich gar nicht mal so böse macht.

Ich denke, als Erwachsener darf man auch mehr erwarten, als ein Märchen wie Hänsel und Gretel, dass ja eigentlich für Kinder gemacht ist. Ich denke auch, dass sich die Filmbranche und der Intellekt der Menschen, seit 1978 weiter entwickelt haben, und natürlich Star Wars selbst auch.
Ich sehe das auch in Bezug auf deine Frage, ob die Kugel tötet oder der Finger am Abzug etwas weiter gefasst. - Ich stelle mir die Frage, warum jemand den Abzug betätigt! Da kommt man dann eher der Frage nach schwarz und weiß oder grau auf die Spur.

Man sieht ja auch bei Star Wars z.B. in der Figur des Bodhi Rook, Biggs Darklighter, Finn (FN-2187), ... dass die "dunkle Seite" nicht nur dunkel ist, sondern, dass dort auch Leute aus den richtigen Gründen die falsche Seite gewählt haben und mit den Zielen oder den Aktionen ihrer Vorgesetzten nicht einverstanden sind. - Ich denke, dass sich eine gewisse "Rebellion" auch in den imperialen Streitkräften entwickelt hätte, nachdem Alderan zerstört wurde. Sowas braucht aber auch seine Zeit. Ich denke, dass sowas durchaus möglich wäre, da später ja keine Klone mehr in den Streitkräften dienen, die ja nur für den Kampf gezüchtet und konditioniert wurden und denen ein gewisses selbständiges Denken fehlt, sondern "normale" Menschen dort zum Dienst angeworben werden. Und selbst zu den Klonen gibt es mittlerweile mehrere Geschichten wo diese Order 66 nicht befolgt haben oder auch allgemein desertiert sind.
Star Wars wird nach meiner Meinung in allen Bereichen tiefgründiger und grauer als man das von den ersten Filmen kannte, und natürlich auch erwarten konnte. - Und das finde ich sehr gut so.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 01:16
von veers74
Panzerfuchs hat geschrieben:
Fr 10. Mai 2019, 22:20
Ich denke, als Erwachsener darf man auch mehr erwarten, als ein Märchen wie Hänsel und Gretel, dass ja eigentlich für Kinder gemacht ist. Ich denke auch, dass sich ... der Intellekt der Menschen, seit 1978 weiter entwickelt haben, ....
Das glaube ich nur für einen elitären (hasse dieses Wort) :D Kreis, also uns, und die, die so zivilisiert sind wie wir. Egal von wo auf dieser Welt. :obacht:
Ich behaubte trotzdem 80% der Menschen dieser Welt sind Honks. :mrgreen: Vorsicht ist weiterhin geboten.
Panzerfuchs hat geschrieben:
Fr 10. Mai 2019, 22:20
Ich sehe das auch in Bezug auf deine Frage, ob die Kugel tötet oder der Finger am Abzug etwas weiter gefasst. - Ich stelle mir die Frage, warum jemand den Abzug betätigt! Da kommt man dann eher der Frage nach schwarz und weiß oder grau auf die Spur.
Eben weil ich mir diese Frage nicht auch noch in der Freizeit stellen will, begehe ich Realitätsflucht mit SW.
Alles klar definiert in Gut & Böse, für die Honks und mich. :D
Tiefsinn erwarte ich dort nicht, gucke was anderes,- und im Kontext zu den alten Filmen sollte das auch erhalten bleiben.
RO war da schon sehr grenzwertig, wenn auch äußerst positiv gemeint.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Sa 11. Mai 2019, 14:28
von workhard
veers74 hat geschrieben:
Sa 11. Mai 2019, 01:16
Panzerfuchs hat geschrieben:
Fr 10. Mai 2019, 22:20
Ich denke, als Erwachsener darf man auch mehr erwarten, als ein Märchen wie Hänsel und Gretel, dass ja eigentlich für Kinder gemacht ist. Ich denke auch, dass sich ... der Intellekt der Menschen, seit 1978 weiter entwickelt haben, ....
Das glaube ich nur für einen elitären (hasse dieses Wort) :D Kreis, also uns, und die, die so zivilisiert sind wie wir. Egal von wo auf dieser Welt. :obacht:
Ich behaubte trotzdem 80% der Menschen dieser Welt sind Honks. :mrgreen: Vorsicht ist weiterhin geboten.
Panzerfuchs hat geschrieben:
Fr 10. Mai 2019, 22:20
Ich sehe das auch in Bezug auf deine Frage, ob die Kugel tötet oder der Finger am Abzug etwas weiter gefasst. - Ich stelle mir die Frage, warum jemand den Abzug betätigt! Da kommt man dann eher der Frage nach schwarz und weiß oder grau auf die Spur.
Eben weil ich mir diese Frage nicht auch noch in der Freizeit stellen will, begehe ich Realitätsflucht mit SW.
Alles klar definiert in Gut & Böse, für die Honks und mich. :D
Tiefsinn erwarte ich dort nicht, gucke was anderes,- und im Kontext zu den alten Filmen sollte das auch erhalten bleiben.
RO war da schon sehr grenzwertig, wenn auch äußerst positiv gemeint.
:thumbright:

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Mi 22. Mai 2019, 14:25
von Schneider

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Mi 22. Mai 2019, 17:08
von Bulkhead
Lando trug in Episode 5 zwei und in Episode 6 ebenfalls zwei Outfits (wenn man das von Jabbas Palast mit rechnet) und nun trägt er wieder seine Sachen aus dem Solo Film.
Etwas einfallslos, oder?

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Mi 22. Mai 2019, 17:55
von CaptainTypho
Bulkhead hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 17:08
Lando trug in Episode 5 zwei und in Episode 6 ebenfalls zwei Outfits (wenn man das von Jabbas Palast mit rechnet) und nun trägt er wieder seine Sachen aus dem Solo Film.
Etwas einfallslos, oder?
Absolut. Grotesk. Auf einem anderen Forum wurde argumentiert, dass Rey immer dasselbe oder ein sehr ähnliches Outfit tragen muss, damit man sie erkennt. Ah ja. Han hat zwar seinen Style nicht verändert, aber Lando ist immer noch als Bespin pimp unterwegs als wenn keine Zeit vergängen wäre. Ob ich in 30 Jahren auch noch Sneaker und Sweat shirts zu Jeans tragen werde? Oder holt mich doch der Cord ein?

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 23. Mai 2019, 08:04
von Cairyn
CaptainTypho hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 17:55
Absolut. Grotesk. Auf einem anderen Forum wurde argumentiert, dass Rey immer dasselbe oder ein sehr ähnliches Outfit tragen muss, damit man sie erkennt. Ah ja. Han hat zwar seinen Style nicht verändert, aber Lando ist immer noch als Bespin pimp unterwegs als wenn keine Zeit vergängen wäre. Ob ich in 30 Jahren auch noch Sneaker und Sweat shirts zu Jeans tragen werde? Oder holt mich doch der Cord ein?
Das Argument wurde doch schon zu Episode 1 gebracht - Jedi müssen Zeug tragen wie Obi-Wan (also Tatooine-Wüsten-Roben), damit man sie als Jedi erkennt. War schon damals nicht überzeugend, zumal Lukes letztes Outfit noch was anderes suggeriert hatte.

Reys Outfit hat möglicherweise den Grund, daß sie Szenen zusammen mit Leia hat, die dann natürlich aus TFA-Material geschnitten wurden. Fürs Merchandise hätte Lucasfilm sich sicher ein neues Outfit gewünscht - mehr Figürchen und Püppchen zum Verkaufen!

Daß Lando genau zu den Solo-Sachen zurückkehrt, ist meh. Selbst wenn sich sein Stil nicht geändert hätte, könnte man ihm wenigstens mal ein paar neue Farben verpassen.

In ANH hat Luke drei (vier, wenn man die Strumpruppenverkleidung mitzählt) Outfits. In ESB vier (fünf inklusive der Bactatankunterhose, sechs inklusive dem Medical Frigate-Bademantel). Das waren noch Zeiten...

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 23. Mai 2019, 08:44
von CaptainTypho
Cairyn hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 08:04
...
In ANH hat Luke drei (vier, wenn man die Strumpruppenverkleidung mitzählt) Outfits. In ESB vier (fünf inklusive der Bactatankunterhose, sechs inklusive dem Medical Frigate-Bademantel). Das waren noch Zeiten...
Mein Reden. Vor allen Dingen, weil in diesen unseren Zeiten Gonzo garantiert nicht zu Rey oder Kylo wie damals zu Luke "Heyyyy, ich mag Deinen Anzug, wer ist Dein Schneider?!" sagen würde...

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 23. Mai 2019, 09:19
von veers74
CaptainTypho hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 17:55
. Ob ich in 30 Jahren auch noch Sneaker und Sweat shirts zu Jeans tragen werde? Oder holt mich doch der Cord ein?
Nein. Cord holt Dich nicht ein.
Kumpel hört übelsten Black/Death Metal. Er stellt sich die Frage auch nur eben bezogen auf die Mucke.
Ich sage er wird im Alter auch noch Headbangen. :headbang: ...aber langsamer.

Cairyn hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 08:04
...In ESB vier (fünf inklusive der Bactatankunterhose, sechs inklusive dem Medical Frigate-Bademantel). Das waren noch Zeiten...
:D

Darauf wäre ich nie gekommen. Ihr macht mir Spaß.

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 23. Mai 2019, 13:06
von CaptainTypho
veers74 hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 09:19
...
Cairyn hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 08:04
...In ESB vier (fünf inklusive der Bactatankunterhose, sechs inklusive dem Medical Frigate-Bademantel). Das waren noch Zeiten...
:D

Darauf wäre ich nie gekommen. Ihr macht mir Spaß.
Oh oh oh. Kommt da nach "Slave Leia Stunt double mit Bart" und "Willrow Hood" ein neuer Cosplay-Trend auf uns zu?! "Luke im Bactatank" hat tatsächlich noch keiner gebracht...

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Do 23. Mai 2019, 21:09
von AlrikFassbauer
Cairyn hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 08:04
Das Argument wurde doch schon zu Episode 1 gebracht - Jedi müssen Zeug tragen wie Obi-Wan (also Tatooine-Wüsten-Roben), damit man sie als Jedi erkennt. War schon damals nicht überzeugend, zumal Lukes letztes Outfit noch was anderes suggeriert hatte.
Und interessanterweise wurde das mit Episode II aufgeweicht ... Oder Episode III : Aayla Secura ...

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Sa 25. Mai 2019, 09:00
von MasterFliessie
Cairyn hat geschrieben:
Do 23. Mai 2019, 08:04
CaptainTypho hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 17:55
Absolut. Grotesk. Auf einem anderen Forum wurde argumentiert, dass Rey immer dasselbe oder ein sehr ähnliches Outfit tragen muss, damit man sie erkennt. Ah ja. Han hat zwar seinen Style nicht verändert, aber Lando ist immer noch als Bespin pimp unterwegs als wenn keine Zeit vergängen wäre. Ob ich in 30 Jahren auch noch Sneaker und Sweat shirts zu Jeans tragen werde? Oder holt mich doch der Cord ein?
Das Argument wurde doch schon zu Episode 1 gebracht - Jedi müssen Zeug tragen wie Obi-Wan (also Tatooine-Wüsten-Roben), damit man sie als Jedi erkennt. War schon damals nicht überzeugend, zumal Lukes letztes Outfit noch was anderes suggeriert hatte.
Das die "Ben-Kenobi-Wüsteneremit-Robe" quasi zur Jedi Tracht erhoben wurde, fußt aber nicht nur auf der PT, sondern (zumindest ein bißchen) auch auf der Abschlußzene aus ROTJ, mit den drei Macht-Geistern:

Gespenster-Anakin trägt, die gleiche Kluft wie Gespenster-Obi-Wan und auch Yodas Kutte ist dem sehr ähnlich, nur mit vertauschtem Farbschema...

und selbst die von dir erwähnte Kleidung von Luke in ROTJ, ist von der Grundidee nicht soo weit weg von den Jedi-Unformen, nur mit dunklem Farbschema:

Bild
Quelle: https://www.museumreplicas.com

Bild
Quelle: https://www.museumreplicas.com

Unabhängig davon ist die Kostümauswahl, bei Rey und Lando nichtsdestotrotz recht phanatasielos.... (um nicht ganz vom Thema des Threads fernzubleiben... :mrgreen: )

Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Verfasst: Sa 29. Jun 2019, 02:37
von AlrikFassbauer
Da das hier der derzeit aktuelleste Diskussionsfaden zu den Fuilmen und zum Star wars Universum im Allgemeinen darstellt,
stelle ich mal meine Gedanken hier rein :

Ich habe mir eben spaßeshalber einige Folgen von Rebels reingezogen, die ich noch nicht gesehen hatte. Ja, ja, ich weiß, ich bin spät dran. ;)

Ich denke gerne in großen Mustern, von einer sehr weiten Perspektive aus.

Mir ist aufgefallen, wie *klein* all diese Siege für duie Rebellion sind. (Die Klonkriege lasse ich vorläufig außen vor, aber auch dort sind die Siege der "Guten" nur sehr klein.)

Wüßte ich jetzt nich den Ausgang von ROTJ, wie würde ich dann die Serie beurteilen ? Also, ich meine damit die gesamte Rebellion gegen das übermächtige Imperium ?

Ich würde die Serie so beurteilen : "Ansage an die Rebellion : Du hast keine CHance, also nutze sie !"

Kurz gesagt : Die Rebellion siegt nicht, JEDE Folge, egal, wie groß der Sieg der Rebellion über das Imperium ist - das gilt auch für Rogue One und für Solo, endet im Grunde damit, daß das Imperium seine Macht demonstriert.
Die Rebellion siegt nicht wirklich. Die Serie Rebels und alles andere ind im Grunde nur eine Schaubühne für die Macht des IMperiums. Das Imperium gewinnt immer, selbst dann, wenn es temporär verloren hat. Wie in der Folge "Mit den eigenen Waffen" gezeigt.

Aus der Machtperspektive betrachtet ist die Botschaft der Serie sehr klar : Es tut gut und es ist richtig, böse zu sein, denn das Böse hat *immer* mehr Macht !
Eine tolle Methode, Kinder und Jugendliche, die sich in ihrer Ausrichtung unsicher sind, anzuleiten : "Gehe da hin, wo die Macht ist ! Denn die Guten haben keine wirklichen Siege, haben kein auskommen und müssen jeden Tag für's Überleben kämpfen !"

Das ist so ein Bißchen wie : "Es gewinnt immer der, der die Macht hat. Die Gutmensch wird nur am unteren Rand der Gesellschaft herumkrebsen müssen, ohne Hoffnung, ohne Verstand, ohne Auskommen."

Das ist in meinen Augen ein furchtbares Narrativ, gerade Kinder und Jugendlichen die überwältigende Macht des Imperiums so sehr vor Augen zu führen.

Halten wir uns kurz vor Augen, daß - auch wenn sich Serien wie Rebels unglaublich weoit davon entfernt haben, so weit, daß man davon praktisch nichts mehr spürt - daß das Imperium im originalewn Star Wars - Film von George Lucas - der Experimentator - als faschistischer Staat konzipiert worden ist. Nazis in Space, sozusagen. Alles mythologisch-märchenhaft verbrämt.

Nun, wenn ich mir das so vor Augen halte - und die Frauenfeindlichkeit und der Rassismus in Star Wars 4-6 ist in Rebels erst als schleichender, gradueller Prozeß anhgelegt - jedenfalls wird das Narrativ in meinen Augen sogar noch düsterer. Ich will jetzt nicht noch weiter in die Tiefe gehen, aber jede Folge tut im Grunde nur eines : Die übermannende Macht des Imperiums darstellen. Nur - nimmt das kaum jemand so wahr. Von den Machern von Rebels ist das aber durchaus auch so in Interviews dargestellt worden.

Wir sehen nicht wirklich, wie das Gute letztendlich gewinnt. Verglichen mit der Gesamtlänge der Filme, in denen die hemmungslose Macht des Imperiums zur Schau gestellt wird, einschüchternd, drohend, bis zuletzt, sind die wenigen Sekunden der Zerstörungen der Todessterne und der Tod des Imperators (und die Befreiung Vaders) nur Sekundenbruchteile, leicht und schnell wieder vergessen.

Daß diese 3 Momente Zerstörung DSI, Zerstörung DSII, Tod Imperator - im Gedächtnis bleiben, ist letztendlich nur das Produkt einer sehr großen, emotionalen Bindung, etwa, was Tolkien eine "Eukatastrophe" nannte, also eine "Katastrophe des Guten. Dieser emotionale impakt ist enorm.

Das ist aber auch alles. Das meiste, was sixch im Gedächtnis halten wird, nämlich durch die schiere Länge des Films, ist die übermannende Macht des Imperiums. Des Bösen.

Wir sind als sowohl soziale als auch ethische Menschen darauf geeicht, das Gute in den Focus zu rücken. In Krieg der Sterne sind das so siziale Werte wie Freundschaft und Familie, und so ethische Werte wie der Kampf gegen dad inhärent Böse.

Wären wir nicht so gepolt, dann würden wir diesen Film ganz anders sehen. Narzißten und Psychopathen werden in diesem Film sicherlich nur diese übermannende Macht des Imperiums sehen, und sonst nichts. Die Rebellen sind nur lästige Mückenstiche, nichts weiter.
Auf einer MEta-Ebene ist das gesamte Kriegssetting von "Krieg der Sterne" daher sehr zwiespältig . Wir regen uns über die Ungerechtigkeit des Imperiums auf - bewundern aber insgeheim seine Macht, und möchten gerne auch Teil dieser über-wältigenden Macht sein. Der Mensch, das Rudelwesen. Alpa-Wolf, Beta-Wolf, etc. .... Was auch für Wölfinnen gilt.

Einer der gruseligsten Momente in meinem ganzen Leben stellt der Moment dar, in dem auf der Celebration in Essen Warwick Davis den Tweet "Imperator statt Merkel" vorlas - und der ganze Saal hemmungslos Beifall brüllte und klatschte ! Nun weiß ich, wie sich wahrscheinlich die Stimmung angefühlt haben mag, als Göbbels rief : "Wollt ihr den Toitalen Krieg ?" und alle mit einem "JA !" brüllten.
Denn der Krieg damals - das wurde von den Nazis so in Aussicht gestellt - versprach MACHT. Die Macht, über andere Länder zu herrschen. Die Macht, über andere zu herrschen. Die Macht, zur führenden Industrienation aufzusteigen. Die Macht, Europa unter deutsche Knute zu zwingen. Und Macht - wollen wir das nicht alle ?

Der totale Krieg der Sterne ist primär ein Fiolm über MACHT. Vielleicht war es das, was der Experimentalfilmer George Lucas letztendlich *ursprünglich* aussagen wollte.