Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon titusillu » Mo 23. Dez 2019, 18:55

Als etwas naiver Loyalist der ich leider bin wollte ich Eure geschätzte Aufmerksamkeit mal auf einen Aspakt lenken der im Netz in sehr vielen Kritiken erwähnt wird, hier aber soweit ich lese, noch keinen Niederschlag gefunden hat;

Lucas hat zum Verkauf für die komplette dritte Trilogie Exposes mit verkauft. Er hatte wohl, auch wenn er unglaublich viel geld bekommen hat und keinerlei "RECHT" auf Mitsprache oder gar Vetorecht im Vertrag stehen hattem berechtigte Hoffnungen, dass man ihn bzw seine Meinung, Anregungen, hört. Da gibt es Interviews mit Lucas und Kennedy wo er das explizit anbietet und sie sagt (stark verkürzt) "Auf jeden Fall werden wir dieses Angebot annehmen". Wie wir nun wissen, aus diversen Leaks und Statements, ist Lucas echt mega angepi#*+#sst von den neuen 3 Filmen.

Wie steht Ihr dazu? Früher hat Lucas bei jedem kleinen Fitzel das letzte Wort gehabt, und sein "Conntinuity Office" hat überwacht, dass alles Sinn macht und zusammen passt. Das wurde ja nicht nur alles in die Tonne getreten (ohne Not meiner Meinung nach), sondern auch ohne Plan oder anderem Konzept.

Ist STAR WARS = Lucas?
Oder ist es Euch völlig egal welche Wurst sich da an dem Universum versucht und es verschlimmbessert?
Ich lese öfters, dass man ja "nur" Popcornkino wünscht und das sei die Disney ST, tolle Tricks usw. Ich krieg das aber irgendwie nicht aus meiner Birne, dass der Mann der uns das alles "geschenkt" hat irgendwo auf der Skywalker Ranch sitzt in seinem Milliardenschweren Geldspeicher, okay das ist wahr, und ziemlich verbittert sein muss, dass Disney ihm (und btw auch vielen Fans) so non chalant den Teppich unter den Füssen bzw Lucas sein Lebenswerk weggezogen hat ...

Deswegen betrachte ich die Disney Trilogie nicht als legitimes Sequel, sondern eher als ne Art mißglückter Franchise. Wie ein schlechtes Videospiel mit ganz netten Animationen. Je länger ich darüber nachdenke destao mehr denke ich, ich muss Teile von Disneys machwerk echt aus meinem persönlichen SW Universum rausnehmen ... komisch, wollte eigentlich gar kein Grumpy old Fanboy / toxic manbaby sein, und ja, speziell "9" hatte ein paar versöhnliche Momente, aber auch wieder irre viel Blödsinn. Hm ...

:dontknow: :dontknow: :dontknow:

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon veers74 » Mo 23. Dez 2019, 20:23

titusillu hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 18:55
komisch, wollte eigentlich gar kein Grumpy old Fanboy / toxic manbaby sein, ...
....Fehlt Chauvinist, Rassist, ....was da nicht alles kam. :shock: :D
Blödsinn. Bist Du auch weiterhin nicht.

titusillu hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 18:55
Ist STAR WARS = Lucas?
Bedingt, ist doch wie überall, sind die richtigen Leute am Werk, kommt auch was Gutes dabei raus.
Egal welcher Konzernstempel oben drauf klebt. Deswegen hat mich die Disney-Übernahme nicht gestört.
Ich erinnere mich, glaubte das Franchise ist besten Händen.
Bis heute bin ich zwiespältig, Sequel verkackt. RO, SOLO, The Mandalorian, ja und sogar Rebels :oops: :D finde ick jut.

Also wer wird ans Brandenburger Tor gehängt? Diesmal nicht der Schiri :D

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon TerminalStorm » Mo 23. Dez 2019, 20:33

Nun, Star Wars ist nun mal das Kind von Lucas und er hat es zur Adoption freigegeben.
Da kann man nun Denken was man will, aber ich glaube, dass Disney nie in Erwägung gezogen hat, ihn in die "Erziehung" mit einzubeziehen.
Disney (und die Leute um den Konzern herum) glaubt ja, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Und ja, was das Vermarkten angeht, so ist Disney wahrscheinlich weiter vorne, als Mr. Lucas selbst (und der wusste auch, auf welcher Seite das Brot gebuttert ist). Nur leider hat wohl auch Lukas nicht gedacht, das er selbst Opfer von Disneys rigider Politik wird und das nervt ihn nun.
Tja, da hat Lucas wohl gemerkt, dass er nicht der einzige große Fisch im Becken ist.

Ich mein: Ja, er ist der Vater von Star Wars, aber er hat sich zu lange Zeit gelassen, um sein Kind selbst groß zu ziehen.
Und wenn man mal davon absieht, dass seine Ideen mit den kleinen Lebewesen und den Medichlorianern vielleicht auch nicht so wahnsinnig toll angekommen wären, so wäre jemand, der das Franchise nicht mit dem PoPo einreißt, mir deutlich lieber gewesen, das hätte nicht unbedingt Lucas sein müssen.
Wer die Geschichte hätte schreiben sollen, ist mir natürlich auch nicht klar, in welche Richtung es hätte gehen können, aber schon.
Es gibt doch unzählige Geschichten im SW Universum, die man hätte erzählen können.
Nehmen wir z.B. Rouge One. Nicht umsonst ist dieser Teil unter den Spin-Ofs sehr beliebt. Ich habe da zwar auch den einen oder anderen Kritikpunkt, aber insgesamt fand ich den schon gut ins Universum passend.
Ich brauch keine Trilogie, die so zerfleddert und missglückt ist, wie die jetzige. Ok, SOLO zeigt, dass man das auch nur mit einem Film vergeigen kann, aber dann ist es wenigstens nur EIN Film.

Was hätte ich mir gewünscht?
Nun, es wird in SW wahrscheinlich immer Gut vs. Böse gehen, denn wenn man ehrlich ist, geht es in fast jedem Film darum (oder zumindest um eine Konfrontation).
Ich hätte mir vielleicht auch etwas in Richtung "Abenteuer" gewünscht, also z.B. auf der Suche nach etwas zu sein und auf dem Weg dorthin div. Hindernisse zu überwinden (ja, das zersplitterte Imperium oder Gruppen dessen hätten auch EIN Hindernis sein dürfen ;)).

Ich stelle mir z.B. vor, dass die Republik nur mit einem bestimmten Artefakt wieder neu (oder Schneller) aufgebaut werden kann, welches aber schon lange verschollen ist. Unsere (ehemaligen) Helden machen sich auf, um dieses Arteakt zu suchen. Auf der Reise treffen sie (von mir aus) auch neue Charaktere, die Ihnen behilflich sind. Ein Charakter wie Rey dürfte dann natürlich nicht als Mary Sue aufgebaut sein, sondern so, dass Luke viellecht ihre Machtaffinität bemerkt und sie auf der Reise ausbildet.
Wenn Ford aus der Geschichte herausgeschrieben werden möchte, dann könnte man ihn bei einer Rettungsmission in einem schwarzen Loch verschwinden lassen. Vielleicht könnte dann ein Charakter wie Poe langsam (!) seinen Platz einnehmen lassen.
Zudem könnte man in diesem Zuge wieder neu Welten zeigen, oder, wenns beliebt, auch die ein oder andere alte Welt (Wer weiß? Vielleicht haben die Rebellen beim Abzug von Hoth etwas zurückgelassen, was sich nachträglich als Puzzelstück erweist.)
Zum Ende stell ich mir vor, dass Luke einen neuen Jedi Tempel aufbaut um wieder Leute zu trainieren.
Aus sowas hätte ich die Trilogie gemacht.

Die neue Trilogie könnte dann, 100 Jahre später angesiedelt sein, wo klar ist, dass die alten Helden ihr Leben gelebt und nun neue Abenteuer mit neuen Charakteren zu bestehen sind.
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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Panzerfuchs » Mo 23. Dez 2019, 20:38

titusillu hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 18:55
Als etwas naiver Loyalist der ich leider bin wollte ich Eure geschätzte Aufmerksamkeit mal auf einen Aspakt lenken der im Netz in sehr vielen Kritiken erwähnt wird, hier aber soweit ich lese, noch keinen Niederschlag gefunden hat;

Lucas hat zum Verkauf für die komplette dritte Trilogie Exposes mit verkauft. Er hatte wohl, auch wenn er unglaublich viel geld bekommen hat und keinerlei "RECHT" auf Mitsprache oder gar Vetorecht im Vertrag stehen hattem berechtigte Hoffnungen, dass man ihn bzw seine Meinung, Anregungen, hört. Da gibt es Interviews mit Lucas und Kennedy wo er das explizit anbietet und sie sagt (stark verkürzt) "Auf jeden Fall werden wir dieses Angebot annehmen". Wie wir nun wissen, aus diversen Leaks und Statements, ist Lucas echt mega angepi#*+#sst von den neuen 3 Filmen.

Wie steht Ihr dazu? Früher hat Lucas bei jedem kleinen Fitzel das letzte Wort gehabt, und sein "Conntinuity Office" hat überwacht, dass alles Sinn macht und zusammen passt. Das wurde ja nicht nur alles in die Tonne getreten (ohne Not meiner Meinung nach), sondern auch ohne Plan oder anderem Konzept.

Ist STAR WARS = Lucas?
Oder ist es Euch völlig egal welche Wurst sich da an dem Universum versucht und es verschlimmbessert?
Ich lese öfters, dass man ja "nur" Popcornkino wünscht und das sei die Disney ST, tolle Tricks usw. Ich krieg das aber irgendwie nicht aus meiner Birne, dass der Mann der uns das alles "geschenkt" hat irgendwo auf der Skywalker Ranch sitzt in seinem Milliardenschweren Geldspeicher, okay das ist wahr, und ziemlich verbittert sein muss, dass Disney ihm (und btw auch vielen Fans) so non chalant den Teppich unter den Füssen bzw Lucas sein Lebenswerk weggezogen hat ...

Deswegen betrachte ich die Disney Trilogie nicht als legitimes Sequel, sondern eher als ne Art mißglückter Franchise. Wie ein schlechtes Videospiel mit ganz netten Animationen. Je länger ich darüber nachdenke destao mehr denke ich, ich muss Teile von Disneys machwerk echt aus meinem persönlichen SW Universum rausnehmen ... komisch, wollte eigentlich gar kein Grumpy old Fanboy / toxic manbaby sein, und ja, speziell "9" hatte ein paar versöhnliche Momente, aber auch wieder irre viel Blödsinn. Hm ...

:dontknow: :dontknow: :dontknow:
Ich kann deine Meinung verstehen.
Natürlich kann ich auch Lucas ein Stück weit verstehen, dass er Sachen anbietet, aber nicht gehört oder gefragt wird und jetzt, wie viele Fans mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist.
Andererseits muss ich aber auch sagen, dass er die Sachen halt verkauft hat. Da kann er nicht wirklich erwarten, dass man ihn fragt. Klar hätte man es besser machen können indem man ihn fragt, aber das ist jetzt eigentlich auch nur, weil die drei neuen Teile versemmelt wurden. Wäre es umgekehrt gewesen würden wir heute über Lucas lachen und sagen, war super, dass du verkaufst hast! Hättest du schon früher machen sollen! -
Die jetzige Schuld liegt bei Disney und zwar einfach darin, dass sie sich kein ordentliches durchgängiges Konzept für die drei neuen Teile der Skywalker Saga zurecht gelegt haben, bevor sie daran gegangen sind Episode VII zu drehen.

Auch muss ich sagen, dass die Ära Lucas irgendwann, schon aus rein biologischer Sicht, einmal zu Ende gehen musste. Ob dann einer aus seiner Familie die Sache übernommen und vergeigt hätte, oder Disney dann eingestiegen wäre, ist im Endeffekt egal. Die Welt weiß ja, was sein "Werk" war und schließlich hat er mit dem Verkauf auch noch jede Menge Geld verdient. Was will er sich also beschweren. Sein Lebenswerk ist nicht zerstört. Es wird nur teilweise so weitergeführt, wie es ihm nicht gefällt. Aber das könnte auch eine seiner Töchter oder sein Sohn, so machen, dass es ihm nicht gefällt. Ist ja in vielen Unternehmen so, wo eine neue Generation die Geschäfte übernimmt. Das ist der Lauf der Dinge.

- Außerdem muss ich ehrlich sagen, dass wir jetzt 5 neue Filme haben und eine real-Serie und ich nicht weiß, ob unter Lucas bis heute dann überhaupt ein neuer Film oder eine Serie herausgebracht worden wäre. Klar sind jetzt viele mit 3 der 5 Filme nicht zufrieden. Da kann man jetzt drüber streiten was besser ist, schlechte Filme, oder gar keine Filme, wobei mir persönlich RO und Solo sehr gut gefallen und ich dankbar bin, dass diese gedreht wurden.

Sicherlich kann man der Meinung sein, dass Disney das "im Moment" ziemlich versemmelt hat, aber RO und Solo sind absolut gute Filme und The Mandalorian hat auch gute Kritiken. Und wer weiß, was dank Disney noch alles kommt. -

Auch muss ich noch erwähnen, dass mit der Prequel-Trilogie, die ja von Lucas selbst stammt auch nicht jeder zufrieden war.

Im Endeffekt kann das ja jeder mit den Filmen halten wie er will. Anschauen, weniger oft anschauen, ignorieren...

Ich beschäftige mich im Moment gerade mit den Indiana Jones Filmen. Da kann man auch sehr geteilter Meinung sein. Für mich persönlich ist nur "Der Tempel des Todes" ein guter Film. Alle anderen haben gute Sequenzen, sind durchgängig gesehen aber entweder voller inhaltlicher Fehler oder haben absolut unglaubwürdige Sequenzen. Da würde ich auch am liebsten sagen: Indiana Jones: Das war doch nur der eine Film! und die anderen drei ausblenden!

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon TerminalStorm » Mo 23. Dez 2019, 20:48

Panzerfuchs hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 20:38
Im Endeffekt kann das ja jeder mit den Filmen halten wie er will. Anschauen, weniger oft anschauen, ignorieren...
Sorry, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber "Ignorier den Film" ist eine Phrase, die mich schon seit Jahrzehnten nervt, weil die komplett sinnlos ist.

Ignorieren ist ja doch immer ein wenig schwer, wenn man den Film erstmal gesehen hat.
Ist ja so ähnlich, als würdest Du in Paris sein, den Eifelturm sehen, den nicht mögen und jemand zu Dir sagt: "Ignorier ihn einfach".
Stell ich mir gar nicht so einfach vor, währen der gesamten Reise in die Gegenrichtung zu schauen und nicht mehr an diesen Koloss zu denken ;) :D.
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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Ronking » Mo 23. Dez 2019, 20:51

Oder, da hier viele nordsterne anwesend sind: Den Michel in Hamburg

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Panzerfuchs » Mo 23. Dez 2019, 20:53

TerminalStorm hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 20:48
Panzerfuchs hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 20:38
Im Endeffekt kann das ja jeder mit den Filmen halten wie er will. Anschauen, weniger oft anschauen, ignorieren...
Sorry, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber "Ignorier den Film" ist eine Phrase, die mich schon seit Jahrzehnten nervt, weil die komplett sinnlos ist.

Ignorieren ist ja doch immer ein wenig schwer, wenn man den Film erstmal gesehen hat.
Ist ja so ähnlich, als würdest Du in Paris sein, den Eifelturm sehen, den nicht mögen und jemand zu Dir sagt: "Ignorier ihn einfach".
Stell ich mir gar nicht so einfach vor, währen der gesamten Reise in die Gegenrichtung zu schauen und nicht mehr an diesen Koloss zu denken ;) :D.
Wenn du mit dem Eifelturm-Beispiel kommst, dann stimmt das schon. Ich wollte das für mich selbst so auch nicht so zum Ausdruck bringen, weil ich mit Episode VII und VIII leben kann. Episode VIII habe ich noch nicht gesehen.
Ignorieren kann man einen Film schon insoweit, man ihn sich nicht nochmal anschaut und nicht kauft. Habe ich ca. 20 Jahre lang so mit Indiana Jones Teil I und III gemacht. Und wenn einer das Thema anspricht, sage ich meine Meinung, dass nur Teil 2 für mich existiert und ich den Rest nicht mag. Wobei Teil 4 so la la ist.
Zuletzt geändert von Panzerfuchs am Mo 23. Dez 2019, 20:59, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Panzerfuchs » Mo 23. Dez 2019, 20:54

Ronking hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 20:51
Oder, da hier viele nordsterne anwesend sind: Den Michel in Hamburg
Ohne jetzt den Hamburgern zu Nahe treten zu wollen. Aber der Eifelturm ist in Paris schon schwerer zu ignorieren als der Michel in Hamburg! - Persönliche Meinung! ;-)

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon TerminalStorm » Mo 23. Dez 2019, 21:14

Panzerfuchs hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 20:53
TerminalStorm hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 20:48
Panzerfuchs hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 20:38
Im Endeffekt kann das ja jeder mit den Filmen halten wie er will. Anschauen, weniger oft anschauen, ignorieren...
Sorry, ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber "Ignorier den Film" ist eine Phrase, die mich schon seit Jahrzehnten nervt, weil die komplett sinnlos ist.

Ignorieren ist ja doch immer ein wenig schwer, wenn man den Film erstmal gesehen hat.
Ist ja so ähnlich, als würdest Du in Paris sein, den Eifelturm sehen, den nicht mögen und jemand zu Dir sagt: "Ignorier ihn einfach".
Stell ich mir gar nicht so einfach vor, währen der gesamten Reise in die Gegenrichtung zu schauen und nicht mehr an diesen Koloss zu denken ;) :D.
Wenn du mit dem Eifelturm-Beispiel kommst, dann stimmt das schon. Ich wollte das für mich selbst so auch nicht so zum Ausdruck bringen, weil ich mit Episode VII und VIII leben kann. Episode VIII habe ich noch nicht gesehen.
Ignorieren kann man einen Film schon insoweit, man ihn sich nicht nochmal anschaut und nicht kauft. Habe ich ca. 20 Jahre lang so mit Indiana Jones Teil I und III gemacht. Und wenn einer das Thema anspricht, sage ich meine Meinung, dass nur Teil 2 für mich existiert und ich den Rest nicht mag. Wobei Teil 4 so la la ist.
Nein, das Beispiel mit dem Eifelturm habe ich auch nicht geziehlt in Deine Richtung geschoben, sondern eher im Allgemeinen genannt. Du hast mir nur das Stichwort genannt, auf das ich in Foren immer wieder Stoße und auch nicht müde werde, das mal "näher" zu betrachten.
Wenn Du damit meinst, dass man den Film dann weder Kaufen noch ein zweites mal sehen sollte, dann geb ich Dir Recht, aber mit dem "ignorieren" im engeren Sinne wird das nichts.
Indi ist ein gutes Beispiel.

Ich mag ja den Teil I / III und den zweiten eher nicht. Den habe ich bei weitem auch nicht so häufig gesehen (sehen müssen), wie die anderen Teile (Teil 4 lass ich mal ganz weit außen vor), aber selbst dann... Leider kann ich Filme selbst nach Jahren noch recht gut rezitieren, ich kann sowas nicht ignorieren (selbst dann nicht, wenn ich wollte).
Ich hab immer noch die Frau vor Augen, die andauernd "Indieeee" schreit und mich das Kind auch an den Rand eines Nervenzusammenbruchs geführt hat.
Panzerfuchs hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 20:54
Ohne jetzt den Hamburgern zu Nahe treten zu wollen. Aber der Eifelturm ist in Paris schon schwerer zu ignorieren als der Michel in Hamburg! - Persönliche Meinung! ;-)
DFamit trittst Du den Hamburgern nicht zu nahe, denn das sehe ich genauso: Der Michel fügt sich harmonisch ins Stadtbild ein... Der Eifelturm ist da deutlich "präsenter".
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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Ronking » Mo 23. Dez 2019, 21:32

:laughing3: :roll:

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon titusillu » Mo 23. Dez 2019, 22:02

Also wie bereits geschrieben, ja er ist mehr als fair bezahlt worden. Und wenn er ein Vetorecht hätte haben wollen hätte er halt billiger verkaufen müssen oder was auch immer. Und wie Veers sagt war der Verkauf an Disney okay für mich, die haben ja schliesslich viele viele schöne Sachen gemacht. Und richtig ist auch, das hat Panterfuchs sehr schön auf den Punkt gebracht, es gibt (gäbe) keine Garantie dass "er" es besser genacht hätte. Aber darum geht es mir nicht explizit, viel mehr darum (und deswegen bin ich so rettungslos naiv, oder manche würden auch sagen "treudoof") dass Disney, Abrams und Kennedy ihm erst in AUSSICHT gestellt haben ihn miteinzubeziehen, und ihn nachher komplett ignoriert haben, ihn nie auch nur zu Dingen wie zB dem Charakterverhalten der einzelnen Figuren befragt haben. All dies haben sie noch nicht mal versucht. Das finde ich, verzeiht die Wortwahl, so "hinterfot#+*zig". Und dass er diesen Zusagen geglaubt hat, das ist in meiner Welt vielleicht naiv, aber sicherlich nicht sein "Fehler", darauf will ich hinaus. Und deswegen denke ich muss er ziemlich nettäuscht sein ...

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Cairyn » Mo 23. Dez 2019, 22:41

titusillu hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 18:55
Wie steht Ihr dazu? Früher hat Lucas bei jedem kleinen Fitzel das letzte Wort gehabt, und sein "Conntinuity Office" hat überwacht, dass alles Sinn macht und zusammen passt. Das wurde ja nicht nur alles in die Tonne getreten (ohne Not meiner Meinung nach), sondern auch ohne Plan oder anderem Konzept.

Ist STAR WARS = Lucas?
Oder ist es Euch völlig egal welche Wurst sich da an dem Universum versucht und es verschlimmbessert?
Sagen wir's mal so: Die OT war nicht nur Lucas. Da hatten noch andere ihre Finger drin, die das Ganze erst zu einem Erfolg gemacht haben. Lucas' originale Treatments (z.T. als Dark Horse Comic veröffentlicht) lesen sich ehrlich gesagt wie Star Crash (furchtbarer Film).

Nachdem Lucas sich erst mal als Big Player etabliert hatte, waren die Prequels längst nicht mehr so gut wie die OT. Eben weil Lucas überall das letzte Wort hatte. Gleichzeitig hat Lucas mit voller Absicht alle EU-Sachen ignoriert, also die Kontinuität über alle Materialien verletzt. Und das tolle Continuity-Office hat sowohl in der Continuity des EU versagt, als auch daran, den Mythos auf gesunde Beine - also ein tragfähiges Regelwerk inkl. belastbarer Historie zu stellen. Und umgekehrt sind viele gute Beiträge zu Star Wars im EU auch wieder von Dritten erstellt worden.

Es war also nicht alles nur gut unter Lucas. Wir erinnern uns nur lieber an die Thrawn-Trilogie als an die Yuuzhan Vong, und lieber an Admiral Ackbar als Jar Jar Binks.

Disneys Kill des EU hätte tatsächlich Sinn gemacht, wäre dabei dieses tragfähige Regelwerk rausgekommen. Daß uns die Zeit unter Lucas jetzt wie der Himmel auf Erden vorkommt ("Meesa in Kaka getreten! Oioioi dieses Eopie furzt aber bombad viel!") liegt mehr daran, daß im Kontrast dazu Disney so vollkommen und absolut darin versagt hat. Gab es Regeln? Wenn, dann haben die Regisseure der ST sie ignoriert. Gab es einen Plan? Wenn, dann muß er aus Versehen in den Schredder gefallen sein. Hat man den Mythos verstanden? Nein. Kennt man den Aufbau der klassichen Heldenreise, und die Unterschiede zwischen den Heldentypen? Ich glaube kaum.

Klar, bei Disney kam auch hin und wieder Gutes raus. Aber das ist wieder eher den Ausführenden zu verdanken als den bestimmenden Leuten im Hintergrund. Ich sehe in der Disney-Zeit eigentlich:
- einen Totalausfall bei der Ausarbeitung der Star-Wars-Welt (des Universums), die für alle Autoren und Medien verbindlich sein sollte
- einen eklatanten Mangel an langfristiger Planung bei den Charakteren und ihren Entwicklungsbögen
- ein Problem in der Auswahl und Kontrolle der Ausführenden
- ein un-subtiles Einsickern von Identity Politics und Political Correctness, wo es nicht not tat
- ein mangelndes Verständnis für die Heldenreise in der PT/OT
- ein Überschwemmen des Marktes mit Material

Hätte Disney seine Sache gut gemacht - und ja, ich denke, daß man das globalgalaktisch hätte besser machen können als Lucas! -, dann wäre es mir in der Tat egal, wer dahintersteckt. So wie die Sache aber gelaufen ist: Corporate Greed vs. Storytelling 1:0 durch Knockout in der 5. Runde.

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Cairyn » Mo 23. Dez 2019, 22:45

oh btw Lucas: Ich entsinne mich, gelesen zu haben, daß Episode 7-9 in seiner Post-ROTJ-Planung von mikroskopischen Wesen handeln sollten, die eigentlichen "Whills", die mit den Jedi über die Midichlorianer kommunizieren... nein, ich glaube, das hätte ich auch nicht sehen wollen.

Von Disney gab es dann zumindest doch Rogue One ;-)

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon TerminalStorm » Mo 23. Dez 2019, 22:54

Cairyn hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 22:45
oh btw Lucas: Ich entsinne mich, gelesen zu haben, daß Episode 7-9 in seiner Post-ROTJ-Planung von mikroskopischen Wesen handeln sollten, die eigentlichen "Whills", die mit den Jedi über die Midichlorianer kommunizieren... nein, ich glaube, das hätte ich auch nicht sehen wollen.

Von Disney gab es dann zumindest doch Rogue One ;-)
Ja, was ihn da geritten hat, wüsst ich auch gerne.
Das hört sich schon nicht gut an, ganz zu schweigen davon, dass dies ein Wahnsinns "Stilbruch" gewesen wär.
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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon titusillu » Di 24. Dez 2019, 00:14

Cairyn hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 22:41

Sagen wir's mal so: Die OT war nicht nur Lucas. Da hatten noch andere ihre Finger drin, die das Ganze erst zu einem Erfolg gemacht haben. Lucas' originale Treatments (z.T. als Dark Horse Comic veröffentlicht) lesen sich ehrlich gesagt wie Star Crash (furchtbarer Film).
Ach er hat die ersten 6 Filme gar nicht ganz alleine gemacht? Na dann ziehe ich meine Aussage natürlich zurück, das war mir wirklich nicht bewusst ;-)

aber Scherz beiseite; hätte ein Nachfolger sein Erbe halbwegs respektvoll und gescheit gehandhabt hätte ich zwar nicht gelacht über Lucas, aber mich gefreut dass jemand die Geschichten in seinen Geist wahrt und fortführt.

Die Urgeschichte die er dann noch 100 mal überarbeitet hat und ein nie gelesenes, gedrehtes oder gesehenes Midicloreanengewusel Epos, oder aber auch die hinlänglich bekannten Schwächen der PT (die mir trotzdem gut gefällt) allerdings als Beweis seiner Unfähigkeit hinzustellen, aus eigener Kraft etwas ordentliches hinzustellen find ich allerdings sportlich und eine ganz andere Diskussion. War aber auch nicht mein Punkt. Mir ging es eher um die Art und Weise wie Disney ihn nach dem Verkauf behandelt hat, und das liest sich alles ziemlich unwürdig und respektlos.

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon HAL2000 » Di 24. Dez 2019, 15:48

titusillu hat geschrieben:
Di 24. Dez 2019, 00:14
Cairyn hat geschrieben:
Mo 23. Dez 2019, 22:41

Sagen wir's mal so: Die OT war nicht nur Lucas. Da hatten noch andere ihre Finger drin, die das Ganze erst zu einem Erfolg gemacht haben. Lucas' originale Treatments (z.T. als Dark Horse Comic veröffentlicht) lesen sich ehrlich gesagt wie Star Crash (furchtbarer Film).
Ach er hat die ersten 6 Filme gar nicht ganz alleine gemacht? Na dann ziehe ich meine Aussage natürlich zurück, das war mir wirklich nicht bewusst ;-)
also, ich erinner mich noch gut daran, als Lucas zu Kershner gesagt hat, betreffend "Empire strikes back": " Du hast mir meinen Film kaputt gemacht!" und heute ist er (ESB) DER Fanfavorit. Da gab es zwischen Lucas und seinen Mitarbeitern immer schon unterschiedliche Auffassungen, wie man was macht...
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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Vokoun » Mi 25. Dez 2019, 09:12

Also, bei der Summe die geflossen ist sollte jeder vernünftige Menschen eigentlich wissen daß du nicht gefragt wirst. Auch wenn Disney gesagt hat, klar Georg wenn was ist werden wir dich fragen..... :roll:

Und Disney hat in meinen Augen doch viel solides abgeliefert. RO, solo, mandalorian und auch die letzten drei Filme sind okay. Nur wir sehen da alles kritisch und den Wunsch das Gefühl wieder zu bekommen was die Original Triologie uns für getan hat. Das wird auch nicht funktionieren weil wir älter sind und alles hinterfragen und unerfüllbare wünsche haben.
Und da sind wir wieder bei Georg Lucas der selbst die klassische Triologie als überarbeitete Version so verändert hat das man heulen könnte. Man denke an solo Shooting First oder am Ende von Jedi und dem holo von Anakin.
Weiter geht es mit den Prequels wo der Heilige Lucas Dinger abgeliefert hat die die Frage aufwerfen war es der Georg Lucas der a new Hope gedreht hat.
Wenn ich mich da Anneke Diskussionen erinner, da lese ich das gleiche wie jetzt raus. Denke in ein paar Jahren hat auch jeder seinen Frieden mit den Filmen geschlossen.

Wenn ich überlege was ein Müll teilweise im EU veröffentlicht wurde bin sogar froh das Disney da einen Cut gemacht hat. Wobei die neuen Roman Erzählungen von richtig gut bis richtig schlecht schwanken

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Bulkhead » Mi 25. Dez 2019, 13:36

War gestern um 13:30 Uhr (bzw. nach der Werbung und dem Eismann ging der Film um 14:00 Uhr an) im Kino.
Nach Episode 7 war ich geschockt was alles anders ist oder auch schwachsinnig recycelt wurde. Episode 8 hat mir im Kino gut gefallen, beim zweiten mal auf Disc nicht mehr.
Es gab in Episode 9 viele Momente die mir gefallen haben (mir aber sich beim zweiten mal sehen, auf Disc zu Hause, erst auffallen wie blöde sie waren). Aber es gab sehr, sehr viele Momente in denen sich der ganze Kinosaal an die Stirn gehauen hat wie man nur auf sowas kommen kann.
Jetzt versuchen wir die Disney-Trilogie abzuhacken und als das zu sehen was sie ist, Disney-Star Wars eben.

Die Original Trilogie ist mein Favorit! Gefolgt von den EU Romanen Thrawn, X-Wing (und ein paar weiteren) und den Spielen Jedi Knight (1bis 3), Shadows of the Empire.

Dann die Prequel Trilogie ein CGI-Nerdgasm von Lucas, der es übertrieben hat, gefolgt von Clone Wars.

Die Disney-Sequel-Trilogie die eben eine "Cash Cow" ist die gemolken wird.

Und die A Star Wars Story Sachen (Ro, Solo, Mando), die mir fast genau so gut gefallen wie die OT - obwohl die auch von Disney sind! ;-)

Würde Disney mehr Stand-Alone-Filme machen, anstatt Serien und Trilogien, wäre die Marke Star Wars sicher gerettet. Behaupte ich einfach. 8) ;-)

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Darkside » Do 16. Jan 2020, 09:47

Aktuell wird überall über die „hätte hätte Fahrradkette-Version“ geschrieben...



https://www.spiegel.de/kultur/kino/star ... d624627091
...seit dem 30.03.2011 im 96er Vintage MOC-Club... :drunken:

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Bulkhead » Do 16. Jan 2020, 13:41

Disney hätte es vielleicht mit einem Prominenteren Cast versuchen sollen, bevor sie die Kino-Filme abschreiben.
Und einer "Verfilmung" einer bestehenden Geschichte. Z.B. des Games Shadows of the Empire.

Das wäre eine neue Strategie, einerseits ein Fan-Favorit verfilmen, andererseits auf die Beliebtheit von Kino-Größen setzten.

Stelle mir da Chris Pratt als Dash Rendar, Tom Hiddelston als Prinz Xizor und Jennifer Lawrence als Guri vor.
Die würden sicher auch jede Menge nicht Star Wars Fans in die Kinos ziehen.

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon Cairyn » Do 16. Jan 2020, 13:50

Darkside hat geschrieben:
Do 16. Jan 2020, 09:47
Aktuell wird überall über die „hätte hätte Fahrradkette-Version“ geschrieben...

https://www.spiegel.de/kultur/kino/star ... d624627091
Huh - die find ich jetzt nicht mal schlecht. Zumindest weniger Schnitzeljagd.

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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon veers74 » So 22. Mär 2020, 17:28


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Re: Star Wars Episode IX - The Rise of Skywalker

Beitragvon titusillu » Mo 23. Mär 2020, 10:37

veers74 hat geschrieben:
So 22. Mär 2020, 17:28
Na endlich... :D
https://www.youtube.com/watch?v=J_8ehhN3VkQ
haha immer gut. selbst wenn einem schon 20 - 30 echte Fehler aufgefallen sind, hier gibt es noch mal 20 - 30 mehr ...


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