Star Wars Anthology: Han Solo

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon darthmokki » Mo 18. Jun 2018, 19:49

...hat es den richtigen Film getroffen?
DAS ist in der Tat die richtige Frage, diesen Flop hat Solo überhaupt nicht verdient! Da hilft das boykottieren am falschen Film meiner Meinung nach überhaupt nicht weiter und ist relativ "Sinnfrei" ;)
Du junger Narr,erst jetzt da dein Ende naht,hast du die Dinge erkannt ...

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Mo 18. Jun 2018, 19:55

Eine Firma sagt den Termin für ein Produkt.
Stellt dann schon vorher fest das wird ein Flop. :scratch:
Anstatt abzuwarten dass sich die Gemüter beruhigen, wirft man Solo in`s selbst gelegte Feuer.
Da erkenne ich Sinnfreiheit.
Und das Geld brennt gleich mit ab. :D

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Darkside » Mo 18. Jun 2018, 19:58

Thijs hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 11:30
Wollte ihn ein 2. Mal anschauen, aber leider läuft er nicht mehr :-(
echt jetzt???
...seit dem 30.03.2011 im 96er Vintage MOC-Club... :drunken:

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon darthmokki » Mo 18. Jun 2018, 20:09

veers74 hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 19:55
Eine Firma sagt den Termin für ein Produkt.
Stellt dann schon vorher fest das wird ein Flop. :scratch:
Anstatt abzuwarten dass sich die Gemüter beruhigen, wirft man Solo in`s selbst gelegte Feuer.
Da erkenne ich Sinnfreiheit.
Und das Geld brennt gleich mit ab. :D
ja, sicherlich wurde hier nicht alles richtig gemacht - und dann kamen noch Fehler dazu :mrgreen: wollte hasbro auch nicht heilig sprechen :lol2:
Du junger Narr,erst jetzt da dein Ende naht,hast du die Dinge erkannt ...

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Cairyn » Mo 18. Jun 2018, 20:34

veers74 hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 19:36
Naja, alles besser als TLJ ...Die Kurve würde wieder gesteigert.:D
*hust* Holiday Special... Ewok-Movies... Droids-Serie... *hust*

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Mo 18. Jun 2018, 21:22

Cairyn hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 20:34
... Droids-Serie... *hust*
Ey ja. :D
Wenn man die Anfangsmusik überlebt hat, bekommt man als alter Zeichentrick-Freak passables geboten!
Aber der Versuch kann tödlich enden!!!

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Oh-Buy-One Kenobi » Mo 18. Jun 2018, 23:00

Ein 'Boykott' hätte nur die gewünschte Wirkung entfaltet, wenn er organisiert gewesen wäre. Zudem wäre eine flankierende publizistische Begleitung mit klaren Forderungen aus der Fanszene nötig gewesen. Dies alles hat es nicht gegeben.

Deswegen ist nun ist nicht zu erkennen, wie viele Zuschauer SOLO wegen The Last Jedi boykottiert haben und wie viele aus ganz anderen Gründen nicht kamen.

Insofern ist die Gefahr gegeben, dass die Boykotteure ein Eigentor geschossen haben. Denn Disney wird die Lage so interpretieren, daß das Publikum einen richtig smarten Film wie SOLO ablehnt, der innovative Elemente mit den klassischen Star Wars Tugenden kombiniert.

Die potentiellen Folgen einer solchen Erkenntnis sind in meinen Augen für zukünftige Star Wars Filme verheerend. Disney wird sich vermutlich an das vermeintliche Erfolgsrezept klammern uns nun in den nächsten Jahrzehnten nur noch Varianten von The Force Awakens auftischen - zuzüglich einer deutlichen 'Vereinfachung' der Inhalte.
Falls Anthony Daniels einmal einen Stormtrooper spielen sollte, würde seine Aktionsfigur dann Stormy Daniels heißen?

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Mo 18. Jun 2018, 23:32

Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 23:00
Ein 'Boykott' hätte nur die gewünschte Wirkung entfaltet, wenn er organisiert gewesen wäre. Zudem wäre eine flankierende publizistische Begleitung mit klaren Forderungen aus der Fanszene nötig gewesen. Dies alles hat es nicht gegeben.
Viel zu kompliziert. In der Politik würde ich Dir Recht geben. Aber hier...
Umsätze und Gewinne sprechen eine deutliche Sprache.

Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 23:00
Deswegen ist nun ist nicht zu erkennen, wie viele Zuschauer SOLO wegen The Last Jedi boykottiert haben und wie viele aus ganz anderen Gründen nicht kamen.
Naja, da sollte das eigene Empfinden, Freunde Bekannte als Grundlage reichen.
Interesse ist da, aber die Lust fehlt. Halte das für aussagekräftig.
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 23:00
Insofern ist die Gefahr gegeben, dass die Boykotteure ein Eigentor geschossen haben. Denn Disney wird die Lage so interpretieren, daß das Publikum einen richtig smarten Film wie SOLO ablehnt, der innovative Elemente mit den klassischen Star Wars Tugenden kombiniert.

Die potentiellen Folgen einer solchen Erkenntnis sind in meinen Augen für zukünftige Star Wars Filme verheerend. Disney wird sich vermutlich an das vermeintliche Erfolgsrezept klammern uns nun in den nächsten Jahrzehnten nur noch Varianten von The Force Awakens auftischen - zuzüglich einer deutlichen 'Vereinfachung' der Inhalte.
Die Gefahr wurde schon angesprochen. Dem Pessimismus will ich mich nicht anschließen. ;-)
Davon abgesehen war SW immer ein Märchen, etwas mehr `Vereinfachung` tut vielleicht gut.
Konzeptlosigkeit ist noch weniger zu ertragen.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Oh-Buy-One Kenobi » Di 19. Jun 2018, 09:13

veers74 hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 23:32
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 23:00
Ein 'Boykott' hätte nur die gewünschte Wirkung entfaltet, wenn er organisiert gewesen wäre. Zudem wäre eine flankierende publizistische Begleitung mit klaren Forderungen aus der Fanszene nötig gewesen. Dies alles hat es nicht gegeben.
Viel zu kompliziert. In der Politik würde ich Dir Recht geben. Aber hier...
Umsätze und Gewinne sprechen eine deutliche Sprache.

So ist es. Und die 'deutliche Sprache' besagt in diesem Falle, dass das Publikum einen rundum gelungenen Star Wars Film wie SOLO, der sich der Tradition verpflichtet fühlt, ablehnt.

veers74 hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 23:32
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 23:00
Deswegen ist nun ist nicht zu erkennen, wie viele Zuschauer SOLO wegen The Last Jedi boykottiert haben und wie viele aus ganz anderen Gründen nicht kamen.
Naja, da sollte das eigene Empfinden, Freunde Bekannte als Grundlage reichen.
Interesse ist da, aber die Lust fehlt. Halte das für aussagekräftig.
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 23:00
Insofern ist die Gefahr gegeben, dass die Boykotteure ein Eigentor geschossen haben. Denn Disney wird die Lage so interpretieren, daß das Publikum einen richtig smarten Film wie SOLO ablehnt, der innovative Elemente mit den klassischen Star Wars Tugenden kombiniert.

Die potentiellen Folgen einer solchen Erkenntnis sind in meinen Augen für zukünftige Star Wars Filme verheerend. Disney wird sich vermutlich an das vermeintliche Erfolgsrezept klammern uns nun in den nächsten Jahrzehnten nur noch Varianten von The Force Awakens auftischen - zuzüglich einer deutlichen 'Vereinfachung' der Inhalte.
Die Gefahr wurde schon angesprochen. Dem Pessimismus will ich mich nicht anschließen. ;-)
Davon abgesehen war SW immer ein Märchen, etwas mehr `Vereinfachung` tut vielleicht gut.
Konzeptlosigkeit ist noch weniger zu ertragen.
Falls Anthony Daniels einmal einen Stormtrooper spielen sollte, würde seine Aktionsfigur dann Stormy Daniels heißen?

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Di 19. Jun 2018, 13:37


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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Biker Scout » Di 19. Jun 2018, 17:12

Liebe Leute, schaut Euch den Film an und genießt ihn. Man darf es echt nicht übertreiben und einfach nicht reingehen...klar, sind viele, die SOLO boykottieren, mit den „ersten drei Filmen“ aufgewachsen und sehen das als Non-Plus-Ultra, aber denkt immer dran, es ist NUR ein Film und keine Religion oder Ähnliches!
STAR WARS Neo-Sammler :drunken: :toothy7:

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Sandman100 » Di 19. Jun 2018, 17:29

Biker Scout hat geschrieben:es ist NUR ein Film und keine Religion oder Ähnliches!

Er hat Jehova gesagt! Sorry, der musste sein :-)

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Di 19. Jun 2018, 18:22

Biker Scout hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 17:12
...klar, sind viele, die SOLO boykottieren, mit den „ersten drei Filmen“ aufgewachsen und sehen das als Non-Plus-Ultra,
Naja mir hat RO und TFA auch gefallen, besser als die Prequels, -und ich habe die Vermutung, dass mir Solo
auch munden wird.
Der Weg war gut, nur irgendwo wurden Weichen nicht richtig gestellt.
Ich finde es herrlich, für mich ist das außschließlich ein Hobby,- und damit Spaßforum.
Diskutieren, philosophieren, Meinungen austauschen, denn eins stimmt, die Fans sind gespalten wie nie. ;-)
Das hat nach den Prequels echt schon was zu bedeuten.

Trotzdem lobe ich mich :mrgreen: und jeden anderen `Boykotteur`, bewusst oder unbewusst, dafür das ein Zeichen gesetzt wurde. Nur so kann es gehen. :thumbright:
Alles muß man sich nicht gefallen lassen.
Planlos durch`s All, nicht mein Ding.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon alberteinstein » Di 19. Jun 2018, 21:14

Eigentlich wollte ich mich ja zurück halten :lol2: , ABER ... ich wunder mich doch schon was das hier und sonst wo für Wellen schlägt. "Boykotte" nach dem Motto wir erziehen jetzt Mal Disney? Und ihr meint das wird funktionieren? Besonders in die eine Richtung in der es dann "Star Wars artigere" Star Wars Filme gibt?

Ich glaube das wird nicht funktionieren, aber das ist driftet dann schnell in eine Grundsatzdiskussion ab. Für mich war/ist Solo ein toller Film, alleine schon die doch recht ähnliche Synchronstimme zu früher und das Harrison Ford ähnliche Grinsen in diversen Szenen hat mich für all den Unbill entschädigt den ich bei TFA und TLJ über mich ergehen lassen musste und Last Jedi hatte ich schon "boykottiert" (hab ihn dann für lau im Flieger gesehen weil alles andere noch langweilliger war). Disney wird jetzt das machen was Marvel vor 10-15 Jahren gemacht...rumprobieren was bei den "Fans" ankommt-bzw gucken wer in welchen FIlm geht, ich kann auf Experimente ala Milliarde an langweilliger Spiderman Filmen (samt dauernder reboots) vollkommen überflüssiger Fantastic Four Filmen und "uhhh wir müssen unbedingt ganz viele Filme mit Wolverine machen" dankend verzichten.
In die Richtung wirds gehen und ich bin jetzt schon mehr als gesättigt mit inhaltslosen CGI Kloppern die versuchen immer bombastischer zu werden und einem wachsenden Publikums denen sowas noch "zu hoch" ist.

Deshalb JA zu Solo
Suche Pbp und Top Toys Cardback 8)

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Tripod » Di 19. Jun 2018, 21:29

Habe ihn heute das erste Mal gesehen, riesen Saal, fünf Leute am Start. War wohl auch heute die letzte Nachmittagsvorstellung im großen Saal …
Mir hat er gut gefallen, muß ihn allerdings noch mal sehen und sacken lassen. Solos Stimme war natürlich großartig …
Boykott ist unnötig und bringt niemandem etwas … ich freue mich wie schon öfter geschrieben über jeden neuen Film aus dem SW-Universum …
Habe als Kind auch Ewoks und Droids gesehen, nicht umwerfend, aber eben SW … Jetzt muß ich ihn schnell noch mal ansehen, bevor er gar nicht mehr läuft. Cinemaxx hat übrigens einen Einheitspreis von 5,90 eingeführt, verdächtig …

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Ronking » Di 19. Jun 2018, 21:56

5,90???? Krass. Ich musste 15€ löhnen. Da überlegt man natürlich schon, ob man sich nicht lieber die BluRay kaufen soll

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Di 19. Jun 2018, 21:57

alberteinstein hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 21:14
Eigentlich wollte ich mich ja zurück halten :lol2: , ABER ... ich wunder mich doch schon was das hier und sonst wo für Wellen schlägt. "Boykotte" nach dem Motto wir erziehen jetzt Mal Disney? Und ihr meint das wird funktionieren? Besonders in die eine Richtung in der es dann "Star Wars artigere" Star Wars Filme gibt?
Nein aber ein Konzept wäre schön.
Das gibt es nicht. Mit diesem Anspruch kann sich keiner zufrieden geben, oder doch?! :scratch: :D

Ich glaube auch das kaufmännische Denken fehlt dem ein oder anderen.
Verluste sind das härteste was einem Unternehmen passieren kann.
Niemand hätte weitere ABBA Scheiben gekauft, wenn die Musik nicht gefallen hätte. :mrgreen:

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Cairyn » Di 19. Jun 2018, 22:08

Um fair zu bleiben: Weder Spiderman noch Fantastic Four noch X-Men inkl. Wolverine gehörten ins Disney-Marvel-Universum. (Spiderman wurde für Avengers angemietet, dafür durfte dann Iron Man einen Gastauftritt in "Homecoming" hinlegen - auch das kein Disney-Film!) Das sind zwar Marvel-Charaktere, deren Filmrechte allerdings an andere Häuser verscherbelt wurden, als es Marvel grad nicht so gut ging.

Die Disney-Marvel-Reihe lief tatsächlich seit Iron Man ohne Reboot und ziemlich gradlinig. Ich habe sogar den Eindruck, daß Marvel mehr Planung und filmübergreifende Kontinuität investiert hat, als aktuell Lucasfilm.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Tripod » Di 19. Jun 2018, 22:18

Kaufmännisches Denken hin oder her, ob ein Produkt erfolgreich wird oder nicht hängt immer auch von nicht kalkulierbaren Faktoren ab.
Marktforschung klappt eben nicht immer … man beachte die Vielzahl von Produkten, die andauernd in Supermärkten auftauchen und klammheimlich wieder verschwinden …
Hier kommen eben der Zeitfaktor, schlechte Promotion und ein gefühlter Überfluß an SW-Filmen zusammen. Schade um den eigentlich guten Film …
Es ist eben wie gesagt bald wie Marvel — vor dem Film kamen heute mehrere Vorschauen neuer Marvelfilme, keine Ahnung wie viele … too much eben …

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Di 19. Jun 2018, 22:28

Tripod hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 22:18

Hier kommen eben der Zeitfaktor, schlechte Promotion und ein gefühlter Überfluß an SW-Filmen zusammen. Schade um den eigentlich guten Film …
Eigentlich freu(te) ich mich auch über jeden Film. Überdrüssig bin ich jedenfalls nie gewesen.
Das hat halt TLJ zerstört.
Und ich halte diesen Faktor für den höchsten. Ich hau mal 80% raus, der "Fans",
die ich kenne waren enttäuscht. Bis auf einige Kinder.
Das ist der Grund warum Solo gescheitert ist! Davon komme ich auch nicht ab.
Ein wahrscheinlich guter Film wurde übelst verheitzt.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Tripod » Di 19. Jun 2018, 22:38

Und der Soundtrack ist auch richtig gut …

https://www.youtube.com/watch?v=ifoX0O3 ... jaNFJmVEuN

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Di 19. Jun 2018, 22:53

Tripod hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 22:38
Und der Soundtrack ist auch richtig gut …

https://www.youtube.com/watch?v=ifoX0O3 ... jaNFJmVEuN
Den hab ich schon mehrfach durch.
Nur weil ich den Film nicht gucken "darf", bedeutet das nicht.... :D

Das ist ja das Geile, schnell aus den Kinos, fix auf BluRay.
In meiner Situation freut man sich da! :mrgreen:

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Tripod » Di 19. Jun 2018, 23:08

Kino ist definitiv besser als Blu Ray … irgendwann werden die Leute nur noch zu Hause sitzen … man kann ja alles im Netz machen …
Gesichtsbuch statt Kneipe, Amazon statt Karstadt, Youtube statt Kino … Brave New World, hihi … aber hey, die Leute glotzen ja eh nur noch auf ihre dummen Supertelephone, wie die Affen auf die Banane …

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Oh-Buy-One Kenobi » Di 19. Jun 2018, 23:53

veers74 hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 13:37
Mann kann es auch so sehen...
http://www.filmstarts.de/nachrichten/18519012.html


Mit Verlaub, ich habe nun diese Filmstarts Kolumne mehrfach gelesen und einen echten Sinn oder einen schlüssigen Argumentationsfaden vermag ich in dem Geschwurbel nicht zu erkennen.

Der Autor erkennt also zunächst irgendwie an, dass SOLO ein handwerklich solider Film ist. Dann bemängelt er jedoch, dass er sich gar nicht auf den Film freuen konnte und dass der Film ihm nicht mehr bietet als andere Sommer-Blockbuster.

Da möchte man den Mann doch glatt fragen, ob er die letzten zwanzig bis dreißig Jahre unter einem dunklen Stein am Ende der Welt verbracht hat. Denn selbstverständlich haben heute auch die Star Wars Filme ihr Alleinstellungsmerkmal des Spektakulären verloren. Anders als 1977-83 ist es heute nun mal quasi Standard, dass Genrefilme mit einem immensen Aufwand für FX, Kostüme und Ausstattung produziert werden. Um mal einen Vergleich zu bemühen. Früher waren die James Bond Filme absolute Meilensteine des Actionfilms, während heute fast jeder Film mit Dwayne Johnson oder ein anderer beliebiger Genrefilm von der Stange spektakulärere Action bietet. Deswegen ist völlig überflüssig, die Forderung an SOLO zu stellen, dass der Film sich aus der Masse erheben müsse, indem er noch größer, noch sensationeller oder noch monumentaler gestaltet ist. So etwas geht heute nicht mehr!

Zwischendurch muss der Autor dann erst einmal seine eigene Eitelkeit befriedigen und beiläufig erwähnen, dass er natürlich zu den Auserwählten zählte, die den Film auf der Premiere in Cannes sehen durften. Oh weh, da bekomme ich aber jetzt echten Respekt!

Dann kritisiert der Autor irgendwie, dass Lord und Miller nicht ihre SOLO Version drehen durften, denn das wäre ja ein "richtig schön zertrümmerter Scherbenhaufengeworden". Will er tatsächlich einen Scherbenhaufen sehen? Also, ich möchte eigentlich nicht, dass jemand einen Scherbenhaufen aus meiner Lieblingsfilmreihe macht.

Anschließend fordert der Autor "Mut und Experimente" von den Star Wars Machern. Denn nur so etwas würde das Franchise wieder in die richtige Bahn lenken. Irgendwie muss der Mann in einem Paralleluniversum leben, denn "Mut und Experimente" haben wir doch gerade eben erst in The Last Jedi bekommen.

Da frag' ich mich dann schon: Was will der Autor denn überhaupt? Konkretes konnte man jedenfalls nicht lesen.
Falls Anthony Daniels einmal einen Stormtrooper spielen sollte, würde seine Aktionsfigur dann Stormy Daniels heißen?

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Mi 20. Jun 2018, 00:05

Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 23:53
Also, ich möchte eigentlich nicht, dass jemand einen Scherbenhaufen aus meiner Lieblingsfilmreihe macht.

Schon passiert, bzw andere haben genau das durchgemacht. ;-)

... Jetzt heißt es Daumendrücken, dass Disney auch die richtigen Schlüsse daraus zieht....

Das ist der Kern. Und die Chancen die das bringt.
Mir über die Persönlichkeitsmerkmale des Autors den Kopf zu zerbrechen, oder in gar zu zerpflücken,
ist nicht mein Anliegen. Teile aber viele seiner Positionen.
Und weil wir hier auch nur spekulieren, oder hat irgendwer etwas Konkretes (?),
finde ich, ist das der passende Satz.
Dazu weiterhin die große Frage nach einem glaubhaftem Konzept.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Luke Starkiller » Mi 20. Jun 2018, 07:39

Habe den Film letzte Woche zum ersten Mal gesehen und fand ihn unterhaltsam. Inzwischen habe ich mich auch durch die Reaktionen hier oder anderswo im Netz gewühlt. Tatsächlich kann ich Einiges nachvollziehen. Obwohl der Film nicht schlecht gemacht ist, kam bei mir weder beim ersten Trailer noch beim Kinobesuch das echte STAR WARS-Gänsehaut-Feeling auf. Das war vorher eigentlich immer da. Auch wenn ich weder von TFA noch von TLJ wirklich begeistert war, habe ich mit beiden Filmen schnell meinen Frieden gemacht. Daher habe ich mich schon selber gefragt, warum ich als Fan der ersten Stunde so zögerlich bin. Tatsächlich empfinde ich durch die diesmal sehr kurze Frequenz eine gewisse Übersättigung. Die kurzen Abstände lassen kaum Zeit für Vorfreude. Dazu kommt natürlich, dass die letzten Filme eben keine wahre Begeisterung ausgelöst haben. Wenn ich dann noch die Wahl habe bei schönstem Wetter im Garten zu sitzen, statt im dunklen Kinosaal, ist meine persönliche Argumentationskette komplett. Wenn ich jetzt lese, dass der Film floppt und schon wieder aus den Kinos genommen wird, stelle ich fest, daß ich den Film beinahe selber boykottiert hätte, ohne das je geplant zu haben. Das aber hätte er nicht verdient.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Oh-Buy-One Kenobi » Mi 20. Jun 2018, 09:26

veers74 hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 00:05
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 23:53
Also, ich möchte eigentlich nicht, dass jemand einen Scherbenhaufen aus meiner Lieblingsfilmreihe macht.

Schon passiert, bzw andere haben genau das durchgemacht. ;-)

Sofern ich dich aber nun richtig verstanden habe, dann willst, bzw. wolltest Du den kreativen Scherbenhaufen eben NICHT, während der Autor der Kolumne sich diesen Scherbenhaufen ausdrücklich wünscht. :scratch: ;-)

veers74 hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 00:05
... Jetzt heißt es Daumendrücken, dass Disney auch die richtigen Schlüsse daraus zieht....

Das ist der Kern. Und die Chancen die das bringt.
Mir über die Persönlichkeitsmerkmale des Autors den Kopf zu zerbrechen, oder in gar zu zerpflücken,
ist nicht mein Anliegen. Teile aber viele seiner Positionen.
Und weil wir hier auch nur spekulieren, oder hat irgendwer etwas Konkretes (?),
finde ich, ist das der passende Satz.
Dazu weiterhin die große Frage nach einem glaubhaftem Konzept.

SOLO hat ein glaubhaftes Konzept.
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Cairyn » Mi 20. Jun 2018, 09:30

Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 23:53
Dann kritisiert der Autor irgendwie, dass Lord und Miller nicht ihre SOLO Version drehen durften, denn das wäre ja ein "richtig schön zertrümmerter Scherbenhaufengeworden". Will er tatsächlich einen Scherbenhaufen sehen? Also, ich möchte eigentlich nicht, dass jemand einen Scherbenhaufen aus meiner Lieblingsfilmreihe macht.
Wie wahr.

Was mich aber auch an diesen "waswärewenn"-Szenarios stört, ist: Niemand kennt die Version, die Lord und Miller gedreht haben. Niemand weiß, wie die finale Version ausgesehen hätte, wenn sie denn vollendet worden wäre. Niemand weiß, wie sich dieser andere Darsteller als Solo geschlagen hätte; davon gibt's ja nicht mal ansatzweise eine Szene, weil er ja nie gecastet wurde.

Ich habe über Lord und Miller gehört, daß deren Version "viel humorvoller und spontaner" gewesen wäre.
Ich habe über Lord und Miller gehört, daß deren Version "düsterer und erwachsener" gewesen wäre.
Ich habe über Lord und Miller gehört, daß deren Version ein Scherbenhaufen geworden wäre.

Ups. Tja.

"Nichts Genaues weiß man nicht", und diese penetranten besserwisserischen Aussagen, daß anderswie irgendwie alles anders und besser und dem Autor genehmer wäre, führen nur dazu, daß in den Köpfen ein Film zu spuken beginnt, der alles andere übertrifft und der total besser gewesen wäre und ein Geniestreich und überhaupt, und der bequemerweise dank Nichtexistenz niemals seine Überlegenheit unter Beweis stellen und ein Resultat abliefern muß. Jaja, diese fiktiven Filme.

Zur Zeit von "Star Wars" (später auch bekannt als "A New Hope") gab es solche fiktiven Filme, Vorabgerüchte, oder Erwartungshaltungen überhaupt nicht. Niemand hat sich die Frage gestellt, ob womöglich die "Adventures of the Starkiller" besser gewesen wären, oder irgendeine andere Vorversion von Lucas. Niemand hat sich über die rausgeschnittenen Szenen beschwert. Niemand mußte an Kontinuität zwischen den Filmen denken. Er war einfach da im Kino, bang, und konnte ganz allein durch seine Einzigartigkeit glänzen.

Das gibt's heute eben nicht mehr. Die Umstände, unter denen ein Star Wars-Film heute gedreht wird, sind völlig anders, und das dahinterstehende Konzept (ha, ha) muß dem Rechnung tragen.

Gleichzeitig müssen sich die Fans aber auch darauf einstellen, daß diese Zeit nie wiederkehren wird. 1977 war eine einzigartige Situation, und man wird nicht innerhalb des Franchises diese magische Konstellation wieder erreichen können. Klar, es wird auch weiterhin disruptive Filme geben, die etwas total Neues in den Raum stellen und die Bahn des Hollywood-Kinos verändern - aber es wird kein Star Wars sein, denn Star Wars ist dem bisherigen Franchise zu sehr verpflichtet, um noch disruptiv zu sein. Ein Star Wars, das von den Motiven und dem Tenor der bisherigen Serie abweicht, ist kein Star Wars mehr.
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 23:53
Anschließend fordert der Autor "Mut und Experimente" von den Star Wars Machern. Denn nur so etwas würde das Franchise wieder in die richtige Bahn lenken. Irgendwie muss der Mann in einem Paralleluniversum leben, denn "Mut und Experimente" haben wir doch gerade eben erst in The Last Jedi bekommen.
Ehrlich gesagt habe ich in TLJ nicht mal Mut und Experimente gesehen. Klar, der Film hat einiges anders gemacht, aber das hätte man ihm sogar noch verziehen, wenn er nicht diese enormen Schwächen in Charakterzeichnung und Logik aufgewiesen hätte (von dem Bruch mit TFA ganz abgesehen). Und Schwächen sind kein Mut, nur Inkompetenz.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon veers74 » Mi 20. Jun 2018, 12:38

Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 09:26
veers74 hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 00:05
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 23:53
Also, ich möchte eigentlich nicht, dass jemand einen Scherbenhaufen aus meiner Lieblingsfilmreihe macht.

Schon passiert, bzw andere haben genau das durchgemacht. ;-)

Sofern ich dich aber nun richtig verstanden habe, dann willst, bzw. wolltest Du den kreativen Scherbenhaufen eben NICHT, während der Autor der Kolumne sich diesen Scherbenhaufen ausdrücklich wünscht. :scratch: ;-)

veers74 hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 00:05
... Jetzt heißt es Daumendrücken, dass Disney auch die richtigen Schlüsse daraus zieht....

Das ist der Kern. Und die Chancen die das bringt.
Mir über die Persönlichkeitsmerkmale des Autors den Kopf zu zerbrechen, oder in gar zu zerpflücken,
ist nicht mein Anliegen. Teile aber viele seiner Positionen.
Und weil wir hier auch nur spekulieren, oder hat irgendwer etwas Konkretes (?),
finde ich, ist das der passende Satz.
Dazu weiterhin die große Frage nach einem glaubhaftem Konzept.

SOLO hat ein glaubhaftes Konzept.
Ähhh. Ich glaube wir diskutieren extrem aneinander vorbei!

Thread befeuert, schön. Ick fliege in Urlaub. Alles gesagt.
Wünsch Allen hier einen schönen, friedlichen Sommer...
Gehabt Euch wohl! :D

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon workhard » Mi 20. Jun 2018, 20:49

veers74 hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 12:38
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 09:26
veers74 hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 00:05
Oh-Buy-One Kenobi hat geschrieben:
Di 19. Jun 2018, 23:53
Also, ich möchte eigentlich nicht, dass jemand einen Scherbenhaufen aus meiner Lieblingsfilmreihe macht.

Schon passiert, bzw andere haben genau das durchgemacht. ;-)

Sofern ich dich aber nun richtig verstanden habe, dann willst, bzw. wolltest Du den kreativen Scherbenhaufen eben NICHT, während der Autor der Kolumne sich diesen Scherbenhaufen ausdrücklich wünscht. :scratch: ;-)

veers74 hat geschrieben:
Mi 20. Jun 2018, 00:05
... Jetzt heißt es Daumendrücken, dass Disney auch die richtigen Schlüsse daraus zieht....

Das ist der Kern. Und die Chancen die das bringt.
Mir über die Persönlichkeitsmerkmale des Autors den Kopf zu zerbrechen, oder in gar zu zerpflücken,
ist nicht mein Anliegen. Teile aber viele seiner Positionen.
Und weil wir hier auch nur spekulieren, oder hat irgendwer etwas Konkretes (?),
finde ich, ist das der passende Satz.
Dazu weiterhin die große Frage nach einem glaubhaftem Konzept.

SOLO hat ein glaubhaftes Konzept.
Ähhh. Ich glaube wir diskutieren extrem aneinander vorbei!

Thread befeuert, schön. Ick fliege in Urlaub. Alles gesagt.
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Friedlichen Sommer? Wie lange willst DU denn weg? :confused2: :confused2: :mrgreen:
...was soll das heißen, einen Auftrag? ... na das kostet...
Mitglied im Club der Anonymen 6' Black Series Liebhaber :lol2:
.......und VADER Anhänger mit intensiven Focus :mrgreen:


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