Star Wars Anthology: Han Solo

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Oh-Buy-One Kenobi » Do 24. Mai 2018, 01:45

War auch gerade drin und hatte richtig Spaß.

Reichlich Fan-Service, aber auch ebenso viele neue Ideen. Unterhaltsame Geschichte. Beeindruckende Set-Pieces. Interessante Charaktere. Überzeugende Darsteller. Eine gelungene Ergänzung für den STAR WARS Kanon.

Schneidet für mich vom Unterhaltungswert her etwas schwächer als ROGUE ONE ab - aber der war ja auch ein herausragender Film.

Schreibe vielleicht in den kommenden Tagen noch mehr, aber jetzt will ich doch erst mal schlafen.
Falls Anthony Daniels einmal einen Stormtrooper spielen sollte, würde seine Aktionsfigur dann Stormy Daniels heißen?

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Darkside » Do 24. Mai 2018, 07:13

Hatte gestern Abend auch das Vergnügen den Film schon sehen zu dürfen....ein Fazit fällt mir immer noch sehr schwer...Rogue One ist für mich der beste Star Wars Film, seit die Maus Star Wars einverleibt hat...aber zum Film...im Kino saßen höchstens (im größten Saal) 30 Leute, was mich micht störte, da das Popcorngeraschel und Limogeschlürfe erträglich war...mein Kino hat es nicht auf die Reihe gebracht, ein Star Wars Filmmenü anzubieten, also dann doch den Deadpool"-Becher genommen (auch ein cooler Film!)...erfeulicherweise hielt sich die Werbung in Grenzen und dann kam der Film...erster Eindruck:
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eine "Art" Lauftext vorneweg, zwar nicht klassisch sondern eher wie bei anderen Filmen, aber ein Text
Ich fand den Start in die Geschichte ein wenig holprig, aber das legte sich dann nach und nach...und der Film hat bis zum Schluß ein sehr hohes Erzähltempo, das beinahe an die guten alten Indiana Jones Streifen heranreicht...Han Solo und Chewbacca interagieren erwartungsgemäß sehr gut...mein Fazit nach dem Besuch war, dass Ehrenreich halt kein Harrison Ford ist, das soll er aber auch nicht sein...Han ist einfach noch nicht die coole "Harrison Ford" Socke....im Laufe des Films konnt er aber immer der Darstellung in "Krieg der Sterne" näher...und
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Han shoots first :mrgreen:
Der Grundton des Films ist zwar etwas düsterer, als wir es aus der OT gewohnt sind, liegt aber offensichtlich an den von Obi Wan Kenobi genannten "dunklen Zeiten"....erfrischend ist der Humor, der sich mM nach an der OT messen lässt...nicht so "angestrengt" wie in TLJ, sondern recht erfrischend, nicht störend, passend...glücklichweise finde ich, dass auch der solide Grundton der "Han Solo-Trilogie" von Crispin nicht ganz weggewischt wurde...man hat sogar das eine oder andere aus dieser ansatzweise übernommen...

Was mir besonders gefallen hat, waren die vielen Anspielungen auf das EU & die OT:
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Teras Käsi/die Lando Calrissian Bücher, deren Namen mir gerade nicht fehlerfrei geläufig sind, das von C-3PO monierte Sprachverhalten des Falken wird nett erklärt...usw.
natürlich ist das Fanservice, aber wirklich alles verstanden haben das wahrscheinlich nur die Fans der "älteren Generation", meine beiden Töchter haben viele der Anspielungen nicht sofort verstanden, aber sie kennen ja auch "nur" die Filme... ;-)

Mein Fazit für den Film...mmmh, ich werde ihn nochmals schauen und dann abschließend bewerten...bislang finde ich, dass es ein Star Wars Film ist, der ganz gut ohne Jedi und deren Mythos auskommt....es ist ein Weltraumabenteuer mit den uns bekannten Helden...ich habe mich im Kino sehr gut unterhalten gefühlt...der "beste" Star Wars Film war es sicher nicht, zu hoch sind die Meßlatten von ESB oder Rogue One, aber wesentlich besser als TFA & TLJ...aber hey, wie immer Geschmackssacke...

Edit:
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Ach ja der Auftritt von Darth Maul mach sicher den Weg für den Kenobifilm frei!
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Durchde » Do 24. Mai 2018, 08:33

Ich denke ich werde den Film sicherlich nicht das letzte mal gesehen haben. Heute kaufe ich mirr erst einnmal die EP 8 Scheibe als Ersatzdroge. (Eigentlich innteressieren mich nur die Extras...)

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Durchde » Do 24. Mai 2018, 08:33

Ich denke ich werde den Film sicherlich nicht das letzte mal gesehen haben. Heute kaufe ich mirr erst einnmal die EP 8 Scheibe als Ersatzdroge. (Eigentlich innteressieren mich nur die Extras...)

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Oh-Buy-One Kenobi » Do 24. Mai 2018, 08:44

Zum Stichwort 'Fan-Service' mal eine Frage in die Runde.

Ich habe mir den Film in der OV angesehen. Die Dialoge verstehe ich glücklicherweise sehr gut, aber ein paar Details rutschen mir dann doch mal durch.

Bei einem Dialog, an dem Beckett (Harrelson) beteiligt war, fiel m.E. ein Satz so ähnlich wie:
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Für so einen Job müßte man eigentlich Leute wie Bossk engagieren.


Habe ich da richtig gehört? Kann das jemand bestätigen, der die deutsche Synchro geschaut hat?
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Ronking » Do 24. Mai 2018, 09:10

Schön, dass er euch gefallen hat :-)

Ich ging mit keinen Erwartungen in den Film und diese wurden nicht enttäuscht.... (das lasse ich jetzt mal so im Raum stehen)

Der Film hat Nichts mehr mit einen "Star Wars Universum" im engeren Sinne zu tun. Da steckt keinerlei Flair drin. Wenn man sich dessen Bewusst ist, dann ist der Film als solcher sehenswert.
Aber auch aus der objektiven Brille betrachtet sind Film und v.a Story allenfalls Durchschnitt. Den kann man schon mal gesehen haben, muss man aber nicht. Meine Frau, die ebenfalls dabei war und die Dinge stets weniger kritisch beäugt als ich, meinte "Fan ihn ganz gut, kann jetzt aber nicht WOW sagen!" - das mag dann irgendwie zutreffend sein.

Solos Stimme war wirklich gelungen, allerdings kam es mir so vor als hätte er 2 verschiedene Synchronsprecher gehabt...

Und unser Kino war auch höchstens halb voll. Der Hype lässt nach, was sicherlich auch dem spärlichen Bewerben des Films geschuldet ist.
Die Milch spritzt nicht mehr aus dem Euter, sie tröpfelt wohl nur noch stetig so vor sich hin...

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Ronking » Do 24. Mai 2018, 09:21

Was ich aber einfach nur Kacke finde ist, dass das Imperium seinen düsteren/kühlen Touch verliert. Stellenweise fühlte ich mich so, als würde ich mir einen US-Army Film über Navy Seals anschauen. Das passt nicht

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Darkside » Do 24. Mai 2018, 09:24

Zum Stichwort 'Fan-Service' mal eine Frage in die Runde.

Ich habe mir den Film in der OV angesehen. Die Dialoge verstehe ich glücklicherweise sehr gut, aber ein paar Details rutschen mir dann doch mal durch.

Bei einem Dialog, an dem Beckett (Harrelson) beteiligt war, fiel m.E. ein Satz so ähnlich wie:
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Für so einen Job müßte man eigentlich Leute wie Bossk engagieren.


Habe ich da richtig gehört? Kann das jemand bestätigen, der die deutsche Synchro geschaut hat?
Ja, trifft zu....was ich mir für den Beginn und das Ende gewünscht hätte, wären Cameoauftritte von Harrison Ford und Billy Dee Williams am Sabbactisch oder einer ähnlichen launigen Location gewesen....so hätte man die Geschichte schön als Rückblick eingebettet verkaufen können....wobei, wahrscheinlich hätten die beiden ihre jungen Charaktäre mal wieder an die Wand gespielt ;-)
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Biker Scout » Do 24. Mai 2018, 10:20

Ich finde den Film echt super. Ein richtig guter Star Wars Film :-)
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Durchde » Do 24. Mai 2018, 10:26

Ja der Kopfgeldjäger wurde genannt

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon darthmokki » Do 24. Mai 2018, 12:06

von mir bekommt der Film 4 von 5 Sternen ;) hat mir sehr gut gefallen und ist nichts anderes als ein Lupenreiner Star Wars Film! ( Star Wars heisst nicht Skywalker! siehe Rogue One )...
Du junger Narr,erst jetzt da dein Ende naht,hast du die Dinge erkannt ...

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Cairyn » Do 24. Mai 2018, 12:21

Guter Film, der sich allerdings in viele Richtungen verbiegen muß: Als Fanfilm mit all den Anspielungen, Erwähnungen, Erklärungen und Tonnen von foreshadowing funktioniert er hervorragend. Entsprechend sind alle meine "Momente der Verzückung" auch Fan-Momente:
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
- The Maw (nicht ganz so, wie im alten EU beschrieben)
- Lando erwähnt die Sternenhöhle von Thon Boka (?)
- Teräs Käsi
- Bossk (erwähnt)
- L3-37 als Gehirn des Falken
- Han shoots first (bzw. als einziger)
- Die Würfel aus ANH/TLJ
- Han erhält seinen Blaster
usw.

Da hat man sich große Mühe gegeben, alte "topics" wieder aufzunehmen, etwa in der Szene, als Han das vordere Landegestell des Falken abrasiert (in ANH hatte der Falke allerdings auch keine "Kästen" vorne, die Szene muß ich dann auf BR noch mal studieren...).

Das geht allerdings gelegentlich schon zu weit:
- "I hate you" / "I know" -- *hust*
- Darth Maul als Verbrecherboss - nur 5 Jahre vor Rebels hätte ich Maul eher als Suchenden in Sachen dunkle Seite / Kenobi erwartet. Auf einen Kenobi-Film weist das m.E. aber nicht hin; die Beziehung zwischen Ben und Maul ist in Rebels abgefrühstückt worden
- Der Hinweis auf den nicht namentlich genannten Jabba - das hätte echt noch Zeit gehabt, sind ja noch 10 Jahre
- "Solo" bedeutet wirklich wörtlich Solo - funktioniert auf Deutsch und Englisch, in anderen Sprachen könnte das schwierig werden. Und es war ein imperialer Bürokrat, der sich das ausgedacht hat? Na ich weiß nicht...

Ich bin Ron Howard hier ja schon dankbar, daß die Beziehung zwischen Chewie und den Wookiees von Kessel nicht genau definiert wurde. (Zumal... Kessel wurde blockiert... sind die Sklaven eigentlich je entkommen?) Mallatobuck zu film-kanonisieren wäre an der Stelle wohl auch etwas viel gewesen (oder hab ich's nur nicht mitbekommen?)
Und Bossk zu erwähnen statt Boba Fett (wie von einigen Fans behauptet) in die Geschichte zu drängen war zweifellos eine gute Wahl.
Hatte die Wolke um Kessel wirklich 40 Lichtjahre (12 Parsec) Durchmesser? Im SW-Universum scheint alles etwas großzügiger bemaßt zu sein als in der wirklichen Welt...
Man hat sich diesmal sogar einen Rodianer geleistet - der restliche Disney-Kanon scheint ja alte Aliens eher zu meiden -, und war das kleine weißfellige Alien aus Rogue One?

Als standalone-Film (außerhalb von SW) hätte die Geschichte auch noch getragen. Der Plot ist folgerichtig (wenngleich manchmal etwas vorhersehbar), die Schauspieler geben ihr Bestes (Glover als Lando ist großartig; Ehrenreich weit besser, als die Vorabkritik befürchten ließ). Herausragend ist er allerdings nicht, zuweilen hektisch oder zumindest bemüht, zum nächsten Handlungsort weiterzuführen.
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Die zentralen Figuren sind hinreichend motiviert, aber es gibt einfach zu wenige Momente, die innehalten lassen. Das beginnt mit einer Verfolgungsjagd, die zu einer Krise führt, die zu einer Verfolgungsjagd führt, die zu einer Krise führt. Dann springen wir vier Jahre und sind mitten in einer Schlacht. Bei dem Gedränge einer Actionsequenz an der nächsten erinnert man sich wehmütig daran, daß ANH noch Zeit hatte, Luke den Sonnenuntergang betrachten zu lassen.

Klar, Solo ist so schon über 2h lang... aber einige Figuren leben und sterben, ohne daß es den Zuschauer interessiert. Gut, Rio Durant erweckt schon durch sein Aliendasein Interesse, aber er hat auch Dialog und Szenen und Humor, so daß wir sein Ableben noch bedauern können. Die Frau im Team - guckste, ich weiß nicht mal mehr ihren Namen - jagt sich in die Luft, ohne daß man sie überhaupt kennengelernt hat, und ihr Tod wird überhaupt nur kurz reflektiert, ehe die "Helden" sich wieder ihren persönlichen Problemen widmen (nicht getötet zu werden). Die Beziehung zwischen Han und Tobias ist prägnant, hätte aber auch von mehr Hintergrund profitiert; so wird daraus eine Menge foreshadowing und Stichwortgeberei. Mehr Zeit! Mehr Zeit!

Da gibt es eine Szene, in der Han und Chewie an der Reling stehen und reden. Keine Explosionen, keine Hektik, nur etwas Dialog. Oder das ironische Gespräch zwischen L3-37 und Qi'ra. Dort glänzt der Film, wenn er die Zuschauer innehalten läßt. Leider gibt es davon nicht genug.
Als Prequel hat der Film auch das Problem, "connect-the-dots" spielen zu müssen.
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Auf der einen Seite ist es gut, daß "Solo" zentrale Punkte in Hans Leben tatsächlich durchgeht - anders als etwa die (nunmehr Legends) Han-Solo-Trilogie, die alle diese Ereignisse zwischen den Büchern platziert hat, vermutlich auf Bestreben von Lucasfilm. Damit ging den Büchern ein Großteil Interesse flöten (und der Rest war zugegebenermaßen auch nicht so prall, aber wir machen ja keine Buchkritik hier.)

Wir sehen Han auf Corellia, Han als Imperialen (wenngleich nicht als Piloten, da ist entweder jemandem nix eingefallen, oder die vier Jahre sind dem Zeitmangel zum Opfer gefallen), Han gewinnt den Falken, Han fliegt den Falken, Han rettet Chewie aus imperialer Gefangenschaft, Chewie wird sein Kopilot, Han macht den Kessel-Run, Han deutet an, für Jabba arbeiten zu wollen - es ist praktisch alles da.

Dummerweise wissen die Fans das auch. Das nimmt der ganzen Sache einiges an Spannung. Der Film versucht, das Vorhersehbare etwas unvorhersehbarer zu machen, etwa an der Stelle, wo Han sein erstes Sabacc-Spiel gegen Lando verliert - aber letztlich landet der Falke doch dort, wo er in ANH sein muß. Han, Lando, Chewie müssen überleben, und wir kennen auch ihre Figurenkonstellation in ESB bereits.

Das läßt dem Film relativ wenig Raum, mit den Figuren zu spielen. Wenn drei Charaktere bereits festgelegt sind, muß der Plot viele Nebencharaktere einführen und wieder abservieren, was dann wieder zum obengenannten Problem mit dem Innehalten führt.
Nach TLJ muß man auch erwähnen: Der Humor funktioniert. Nicht so überkandidelt und gewollt, sondern aus den Charakteren heraus:
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
- Landos Sorge um seine Capes
- L3-37 als Vorreiterin der Droiden-Befreiung (ah, ich kann die Hater schon hören: "SJW! SJW!")
- Trockene Dialoge
- Was vielleicht am wichtigsten ist: Emotionale Momente wurden nicht durch dumme Sprüche ruiniert.
Zuletzt herbe Kritik:
- Das 3D ist scheiße. Also so richtig. Offensichtlich nachkonvertiert, und ich fand selbst die gerenderten Effekte nicht überzeugend (sind die etwa auch konvertiert? Meine Fresse...). Wenn aus einer galaktischen Gaswolke ein Sternzerstörer auf den Zuschauer zukommt und das nicht total BOAH aussieht, sondern irgendwie flach, war das nix. Guckt das in 2D, 3D kann man sich sparen.
- Tonmischung könnte besser sein (OV). Ich hatte noch bei keinem Star Wars-Film solche Schwierigkeiten, das Englisch zu verstehen, und wahrscheinlich sind mir noch eine Reihe von Anspielungen durch die Lappen gegangen.

Fazit: Ein solider Film, der mich als Fan anspricht; an Rogue One reicht er nicht heran, hat aber auch einen ganz anderen Ansatz.
Durch den Spagat, den Solo machen muß, wird es an den Kinokassen wohl nicht der Überflieger, aber er lohnt sich allemal.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Vokoun » Do 24. Mai 2018, 22:21

Ich finde den Film echt super. Ein richtig guter Star Wars Film :-)
So habe ich es auch empfunden.

Samstag bin ich das nächste Mal drin :chewie:

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon BrainDrain » Fr 25. Mai 2018, 09:01

Gestern Abend drin gewesen und was soll ich sagen:
Er hat mich nach dem E8 Fiasko wieder mit SW im Kino versöhnt.
Hammer fand ich Florian Lüdtke (aka Florian Clyde) als Synchronstimme von Han. Hörte sich wirklich an, wie ein jüngerer Wolfgang Pampel
Erst wenn der letzte Spielwarenhändler, der letzte Comic-& Collectorshop geschlossen hat, werdet Ihr merken, dass Drogerien, Supermärkte & Konsorten kein Spielwarenfachhandel sind.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Dyna Hero » Fr 25. Mai 2018, 09:55

Ich war am Mittwoch im Kino und fand den Film super .....

Jetzt warten auf Boba !

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Biker Scout » Fr 25. Mai 2018, 13:04

Ich finde, man sollte den Film einfach genießen :-) Es IST und BLEIBT Star Wars :mrgreen: :drunken:
STAR WARS Neo-Sammler :drunken: :toothy7:

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon workhard » Fr 25. Mai 2018, 14:48

Ich finde, man sollte den Film einfach genießen :-) Es IST und BLEIBT Star Wars :mrgreen: :drunken:

Aber so was von.. ...Junior und ich sind heute Abend drin....
...was soll das heißen, einen Auftrag? ... na das kostet...
Mitglied im Club der Anonymen 6' Black Series Liebhaber :lol2:
.......und VADER Anhänger mit intensiven Focus :mrgreen:

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Vokoun » Fr 25. Mai 2018, 15:11

Ich finde, man sollte den Film einfach genießen :-) Es IST und BLEIBT Star Wars :mrgreen: :drunken:

Aber so was von.. ...Junior und ich sind heute Abend drin....
Ich bin morgen mit meinem Junior drin, wobei meine Frau meint für einen siebenjährigen ist das nix .
Ich weiß nicht wie sie das meint aber er hat eh schon alle star wars Filme mehrfach gesehen :scratch: :mrgreen:

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon alfgrau » Fr 25. Mai 2018, 15:28

Ich finde, man sollte den Film einfach genießen :-) Es IST und BLEIBT Star Wars :mrgreen: :drunken:
Völlig richtig! :thumbup: Ich war gestern Abend drin und hab ihn absolut genossen!
Nachdem mich "Rogue One" so gar nicht angesprochen hat, hat mich "Solo" wieder mit Spin Offs versöhnt. :lol2:
Nicht zu viel Rumgeballere, eine schlüssige Story, tolle neue und alte Charaktere, Kreaturen und Plots, eine Prise Romantik und wirklich gute schauspielerische Leistungen. ...aber mein persönliches Highlight war Solos deutsche Synchronstimme! Wirklich wie ein junger Wolfgang Pampel! :lol2: Auf jeden Fall sehenswert - auch mehr als einmal!
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon captainchaos » Fr 25. Mai 2018, 19:17

Was ich aber einfach nur Kacke finde ist, dass das Imperium seinen düsteren/kühlen Touch verliert. Stellenweise fühlte ich mich so, als würde ich mir einen US-Army Film über Navy Seals anschauen. Das passt nicht
ich empfand es näher an"aus dem westen nichts neues"grabenkrieg in verdun

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon blasphemer » Fr 25. Mai 2018, 21:11

Solo ist der erste Star Wars Film aus dem Hause Disney, dem ich was abgewinnen kann, nein, den ich sogar toll finde.
Die Story passt, die Schauspieler und die Orte sind auch gut gewählt und Ehrenreich hat mich aller Skepsis ihm gegenüber
als Solo Darsteller beraubt! Und Glover als Darsteller von Lando hätte man nicht besser wählen können!
Einzig L3 fand ich etwas anstrengend, aber ansonsten finde ich ist es endlich wieder mal ein Star Wars Film.
Klar hätte man einige Handlungen vertiefen können und andere vernachlässigen, aber man kann es nicht jedem recht machen.
Den Film schau ich auf jeden Fall nochmal im Kino :D

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Oh-Buy-One Kenobi » Fr 25. Mai 2018, 21:13

Was ich aber einfach nur Kacke finde ist, dass das Imperium seinen düsteren/kühlen Touch verliert. Stellenweise fühlte ich mich so, als würde ich mir einen US-Army Film über Navy Seals anschauen. Das passt nicht
ich empfand es näher an"aus dem westen nichts neues"grabenkrieg in verdun

Mich hat es an den Auftakt von Enemy at the Gates erinnert:
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Han und seine Kameraden sollen in einer chaotischen Schlacht quasi als Kanonenfutter verheizt werden.
Und ich fand es sehr düster.
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon darth-jack » Fr 25. Mai 2018, 23:00

Ich war von Solo positiv überrascht.
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Panzerfuchs » Fr 25. Mai 2018, 23:18

So, ich komme gerade aus dem Solo Film. -
Mir hat der Film an sich gut gefallen. Es waren vertraute und neue Figuren dabei. Die Geschichte von Han, seine Herkunft und die entscheidenden Wendungen in seinem Leben wurden gut dargestellt. So denke ich versteht man wie Han zu dem geworden ist, der er in ANH und später ist. - Der Film ist ganz rasant, was mir aber sehr gefallen hat! Man muss halt auf die Dialoge achten, um die Entwicklungen der Figuren zu verstehen.
Ich fand es super, dass viele Dinge wie Personen und Orte aus den anderen Filmen und den Serien erwähnt bzw. gezeigt wurden. So passt sich der Film gut in das Gesamtbild ein.
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
So hört man z.B. dass Aura Sing tot ist.
Manche Dinge, die hier schon als Hinweise auf Romane etc. erwähnt wurden, kenne ich nicht und sind mir daher auch nicht aufgefallen. - Ich denke da sollte Disney auch nicht so breit fächern und eher bei dem bleiben, was auf dem Bildschirm gezeigt wurde. Ein all zu großes Abschweifen in Bücher, Comics oder so, finde ich nicht wirklich gut. Zumindest nicht dann, wenn es als bekannt vorausgesetzt wird!!!! Wenn es teilweise verwendet wird, um es quasi in den Filmkanon mit aufzunehmen, indem es im Film gezeigt wird, ist das durchaus o.k..
Der Humor ist meines Erachtens stärker ausgeprägt als in den alten Filmen, aber eher von der Art der alten Filme und nicht so plump wie bei TLJ. Auch finde ich es gut, dass mal wieder gestorben wird. Gehört einfach zu einem Film wie zum Leben dazu. Alles andere ist Kindergarten.
Natürlich könnte man sich darüber auslassen, wo es Logiklücken gibt bzw. was nicht so gut im Bild dargestellt wurde. Aber das ist ja bei allen Filmen gegeben. Selbst den drei Ursprungsfilmen gibt es diverse Logiklücken.
Mein einzige große Kritik richtet sich gegen die Auswahl der beiden Hauptdarsteller, Han und Qi´ra. Beide Schauspieler gefallen mir optisch gar nicht. Wobei ich Alden Ehrenreich sogar abspreche, dass er eine für andere Menschen wahrnehmbare Mimik hat. Da hätte man wesentlich besser den kanadischen Schauspieler nehmen sollen, der aus dem Internet bekannt ist. Ehrenreich ist ein totaler Flopp. Die Schauspielerin von Qi´ra war mir vorher nicht bekannt, sie spielt zwar gut, aber optisch hätte ich da was "ansprechenderes" erwartet. Ist euch eigentlich aufgefallen, dass es immer die selben Typen von Frauen sind, die Hauptrollen in Star Wars spielen? Klein, kaukasischer Typ, dunkle Haare? - Padme, Leia, Rey, Jyn!!! - Der Schauspieler von Lando und natürlich Chewbacca haben mir soweit gut gefallen.
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Gut fand ich, dass Chewie endlich ohne x-Beine läuft. Das hat mir nie gefallen.
Super fand ich auch Woody Harrelsen in seiner Rolle. Der kann einfach alles spielen und es wirkt glaubhaft. Auch Thandi Newton Darstellung der Val hat mich von der Figur überzeugt.
Spoiler:Versteckten Text anzeigen
Ganz besonders gut haben mir die Verfolgungsfahrt auf Corelia, der Zugraub und die Weltraumaufnahmen mit der T-Jäger Verfolgung gefallen. Das war echt vom Feinsten. Negativ ist mir eher die Darstellung des Imperiums aufgefallen. Auf Corelia müssten sie die absolute Kontrolle haben, aber dieser kleine Obergauner kann sich in der Abflughalle benehmen, als gehöre ihm alles! Sehr komisch. Die Bestechliche Beamtin mal dahingestellt, - gibt es überall, kam mir Hans Kampfeinsatz auf diesem Schlammplaneten doch recht komisch vor. So, als ob die Uniformierung durcheinander geraten wäre. Zu was gehört er und was trägt er für eine Uniform? Offizier? Normaler Truppler? Sehr unklar? - Die Situation mit diesem Zug war auch irgendwie unklar. Es hätte ja gereicht, wenn man mal kurz erwähnt, dass Truppen im letzten Wagon sind. Diese Wachdroiden hat man ja auch erwähnt! - Hat man aber wohl nicht, oder es ist mir entgangen. Plötzlich sind sie da! Die Frage der komischen Stiefel hat sich ja geklärt, aber warum tragen sie Pelze und keine Wärmeausrüstung wie die Sturmtruppen auf Hoth?... Vieles muss man verstehen wollen, da es sich nicht von selbst erklärt. Insgesamt ist das Bild des Universums düsterer geworden. Plötzlich ist nicht mehr das Imperium das alleinige Böse, sondern die Organisierte Kriminalität scheint mindestens genau so schlimm zu sein! Mein Verständnis für das Imperium und die Menschen, die sich zum Imperium melden ist auf jeden Fall viel größer geworden!
Ich denke man könnte durchaus noch weitere Solo Filme dranhängen.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon BlueArcTrooper » Fr 25. Mai 2018, 23:56

Habe mir den Fim eben angesehen und meiner Ansicht nach ist es der beste StarWars-Film von Disney bisher. Nur gegen Ende wurde es mir etwas zu langatmig, aber es war schon okay. Es gab diesmal auch keine zu nervigen Chars wie Finn, daher bin ich zufrieden. Ron Howard darf gerne nochmal an einem StarWars Film arbeiten. Die Hauptdarsteller haben mir gefallen, auch wenn Woody Harrelson für mich klar der Showstealer war. Konnte den Mann schon immer gut leiden.

Nur hat Hasbro für mich wieder versagt. Nach Sehen des Filmes wären Han und Tobias die Figuren, die ich mir sicher als erstes kaufen würde. Beide gibt es in der Solo Collection bislang nicht als Einzelfiguren. Tobias Becket erscheint in der Wave 4, ob die es auch nach Europa schafft ist fraglich. :? Bei Han warte ich vermutlich bis der ForcelInk 2.0. auf den Preis einer EInzelfigur reduziert wird, denn das Gerät brauche ich wirklich nicht :P
Reviews zu POTF2, RogueOne, Black Series, Episode 7 Figuren und viel mehr
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon HAL2000 » Sa 26. Mai 2018, 00:12

Schon ungewohnt, im Frühsommer Star Wars im Kino anzuschauen. Hab ihn heut gesehen (OV, 2D) und kann mich nur Ronkings Meinung anschließen: OK, aber nicht zwingend. Die Schauspieler fand ich durch die Bank gut, allen voran Woody Harrelson. Drehbuch, Erzählweise, Humor ist TLJ klar überlegen, aber das ist auch keine Kunst. Trotzdem kam bei mir kein wirkliches Star Wars Feeling auf. Da hat mich Rogue One doch viel mehr gepackt. Es wird halt auch ein bisserl inflationär inzwischen mit Star Wars.

Cairyn, mir ging's genau so wie Dir, dass ich auch zum ersten Mal Probleme mit dem englisch hatte. Und ich hab alle bisher in englisch gesehen.

Und jetzt noch eine Frage an die EU-Spezies:
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War das wirklich Darth Maul? Ich mein, er sah ein bisschen anders aus. Und Darth Maul müsste längst tot sein oder ist es inzwischen Kanon, dass er E1 überlebt hat?
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Cairyn » Sa 26. Mai 2018, 00:24

Nur hat Hasbro für mich wieder versagt. Nach Sehen des Filmes wären Han und Tobias die Figuren, die ich mir sicher als erstes kaufen würde. Beide gibt es in der Solo Collection bislang nicht als Einzelfiguren. Tobias Becket erscheint in der Wave 4, ob die es auch nach Europa schafft ist fraglich. :? Bei Han warte ich vermutlich bis der ForcelInk 2.0. auf den Preis einer EInzelfigur reduziert wird, denn das Gerät brauche ich wirklich nicht :P
Geradezu klassisch versagt, würde ich sagen. Einen Han Solo gibt es zwar als SA-Version in der Vintage-Serie (bin da, wer noch? überhaupt weiteres Solo-Vintage in 3,75", oder ist das alles 6"?) Bei den 5POAs fehlen mehrere der Hauptfiguren, und einige davon sind nicht mal bis Wave 4 angekündigt. (Das erinnert mich daran, daß Leia/General aus TFA auch nie in 3.75" erschienen ist.) Von den Aliens wollen wir nicht mal reden. Enfys Nests Helm ist nicht abnehmbar. Astromechs zum Film wieder mal nur von Disney (gut, die hatten keine tragende Rolle, aber trotzdem). Und die Fahrzeuge... schweig stille, mein Herz.

Für die Aliens hätte ich sogar deutsche Preise bezahlt.

Was Hasbro da in früheren Zeiten rausgeholt hätte...

Apropos, ist mir grad nachträglich aufgefallen,
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weil es in der allgemeinen Verwüstung des Falken fast untergeht: Han reißt auch die Antenne ab, nette Anspielung auf RotJ...

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon Cairyn » Sa 26. Mai 2018, 00:41

Und jetzt noch eine Frage an die EU-Spezies:
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War das wirklich Darth Maul? Ich mein, er sah ein bisschen anders aus. Und Darth Maul müsste längst tot sein oder ist es inzwischen Kanon, dass er E1 überlebt hat?
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Ja, das ist Darth Maul. (da er nur als Hologramm zu sehen ist, ist mir nicht aufgefallen, ob es noch derselbe Schauspieler ist, der wäre ja mittlerweile 19 Jahre älter...)

Mauls weitere Geschichte wird in der Clone Wars-Serie erzählt und dann in Rebels zum Abschluß geführt.

Daß Maul zum Unterweltfürsten mutiert, ist keine Überraschung; schon in Clone Wars hatte er die Mandalorier unterworfen, und in dem Comic "Son of Dathomir" spielen auch die Unterweltkartelle bereits eine Rolle. "Son of Dathomir" ist Kanon und nach einem unverfilmten Skript aus Clone Wars geschrieben. M.W. ist das das letzte Auftreten von Maul in der Clone Wars-Chronologie, ehe er in Rebels als Gestrandeter auf Malachor wieder ins Rampenlicht tritt. (Es gibt eine Rückblende im Roman "Ahsoka", die noch zu Clone Wars zu rechnen ist, die evtl. auch auf die verlorenen Clone Wars-Folgen zurückgeht. Die ist aber recht kurz.)

Maul tritt in diesen Serienfolgen mit einem mechanischen Unterkörper auf und spielt für beide Serien eine recht wichtige Rolle.

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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon MasterFliessie » Sa 26. Mai 2018, 00:49

Und jetzt noch eine Frage an die EU-Spezies:
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War das wirklich Darth Maul? Ich mein, er sah ein bisschen anders aus. Und Darth Maul müsste längst tot sein oder ist es inzwischen Kanon, dass er E1 überlebt hat?
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Ja, das ist Darth Maul. (da er nur als Hologramm zu sehen ist, ist mir nicht aufgefallen, ob es noch derselbe Schauspieler ist, der wäre ja mittlerweile 19 Jahre älter...)

Mauls weitere Geschichte wird in der Clone Wars-Serie erzählt und dann in Rebels zum Abschluß geführt.

Daß Maul zum Unterweltfürsten mutiert, ist keine Überraschung; schon in Clone Wars hatte er die Mandalorier unterworfen, und in dem Comic "Son of Dathomir" spielen auch die Unterweltkartelle bereits eine Rolle. "Son of Dathomir" ist Kanon und nach einem unverfilmten Skript aus Clone Wars geschrieben. M.W. ist das das letzte Auftreten von Maul in der Clone Wars-Chronologie, ehe er in Rebels als Gestrandeter auf Malachor wieder ins Rampenlicht tritt. (Es gibt eine Rückblende im Roman "Ahsoka", die noch zu Clone Wars zu rechnen ist, die evtl. auch auf die verlorenen Clone Wars-Folgen zurückgeht. Die ist aber recht kurz.)

Maul tritt in diesen Serienfolgen mit einem mechanischen Unterkörper auf und spielt für beide Serien eine recht wichtige Rolle.
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Ist der gleiche Schauspieler. Im Abstann steht Ray Park. Und das er älter ist als in Ep I paßt ja...
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Re: Star Wars Anthology: Han Solo

Beitragvon HAL2000 » Sa 26. Mai 2018, 01:07

Danke Cairyn und Master Fliessie, dann bin ich beruhigt.
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