Joining Forces: Bestellung bei Bryan's Toys / USA
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Joining Forces: Bestellung bei Bryan's Toys / USA
Ähnlich dem 'Alle Für Einen'-Thread frage ich mal, ob jemand beabsichtigt, in nächster Zeit bei Bryan's Toys in den USA zu bestellen und ob sich nicht eine Sammelbestellung zwecks Vermeidung bzw. Teilung der Portokosten lohnt. Zoll müssen wir ja eh zahlen, aber wenn man sich die Portokosten schon mal durch zwei oder drei teilen kann, rechnet sich so mancher Kauf dann vielleicht doch?
TheGent's Cantina < Letztes Update: 12.06.15 Loose Varianten im Verkauf! 
Re: Joining Forces: Bestellung bei Bryan's Toys / USA
Hatte erst bestellt,aber hätte da noch was ins Auge gefasst....
Re: Joining Forces: Bestellung bei Bryan's Toys / USA
Gerade gestern kam ein Paket von BriansToys an. 
Gründer der Vintage Villa 2015.
Es geht weiter, Part 5 Pfingsten 2021 in Gelsenkirchen.
Lasst uns Vintage jagen.
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Re: Joining Forces: Bestellung bei Bryan's Toys / USA
D'Oh!Jawa61274 hat geschrieben:Gerade gestern kam ein Paket von BriansToys an.
Egal, hier eine erste optimistische Liste:
TheGent
Kanspekda
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Re: Joining Forces: Bestellung bei Bryan's Toys / USA
Tipp von einem "Alten Hasen".
Bei sowas kommt nichts gutes raus. Jeder Deal mit Übersee hat seine Risiken (Verlust, Bruch, Falschlieferung). So lange alles glatt läuft, ist alles easy. Aber lasst mal bei einen Teil der Lieferung etwas unrund laufen. Wer kümmert sich dann beispielsweise um die Abwicklung? Der Besteller, oder derjenige an den die Ware weitergeleitet wird?
Wer ist verantwortlich, wenn beschädigte Ware beim "Endkunden" ankommt? Wer kann garantieren, dass die Besschädigung beim Transport von USA nach D erfolgte, und nicht erst bei Verteilen innerhalb Deutschlands?
Ausserdem muss man mitberechnen, dass der Versand innerhalb Deutschlands auch nicht umsonst ist. Teilt man die 40$ Versand durch 2 oder 3 und addiert dann für jeden noch mal 7€ für das Paket innerhalb Deutschlands, ist nicht wirklich viel gespart.
Bei sowas kommt nichts gutes raus. Jeder Deal mit Übersee hat seine Risiken (Verlust, Bruch, Falschlieferung). So lange alles glatt läuft, ist alles easy. Aber lasst mal bei einen Teil der Lieferung etwas unrund laufen. Wer kümmert sich dann beispielsweise um die Abwicklung? Der Besteller, oder derjenige an den die Ware weitergeleitet wird?
Wer ist verantwortlich, wenn beschädigte Ware beim "Endkunden" ankommt? Wer kann garantieren, dass die Besschädigung beim Transport von USA nach D erfolgte, und nicht erst bei Verteilen innerhalb Deutschlands?
Ausserdem muss man mitberechnen, dass der Versand innerhalb Deutschlands auch nicht umsonst ist. Teilt man die 40$ Versand durch 2 oder 3 und addiert dann für jeden noch mal 7€ für das Paket innerhalb Deutschlands, ist nicht wirklich viel gespart.

