Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Hi. Echt super, wie du da meine Aussagen zerlegen und deine Gedanken einfügen kannst. Ich kriege das nicht so hin. Sieht bei mir immer komisch aus.
Naja, seit 1994 in Foren unterwegs, da lernt man denn so einiges.
ACHTUNG!
Der Text kann Spuren von objektiven Fakten und subjektiven Meinungen enthalten

Vieles von dem ist meine Meinung. An Alle die nicht meiner Meinung sind: Gut so, das muss auch so sein, sonst wäre es Langweilig. An alle anderen: Gut so, sonst wär ich ja allein
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Das mit Solo hatte ich weiter oben auch schon so verstanden, wie du es nochmal geschrieben hast. - Ich sehe aber genau darin, nämlich, dass man den Tod auch mal öfter (als allgemein in der westlichen Gesellschaft üblich) zeigt, eine gewisse "Verbesserung" und Tiefe der Geschichte, da man sich einfach mit dem Tod mehr beschäftigen muss, als das "unsere" Gesellschaft all zu oft tut. Das hat aus meiner Sicht auch noch den gewissen "dunklen" Effekt den Star Wars durchaus öfter brauchen könnte. Auch macht es Kylo Ren irgendwie "besser", und trägt zu seinem Charakter bei. Es ist halt so, dass man ihm als Zusachauer den Vatermord wohl nie verzeihen kann, auch wenn er sich in TLJ dann gegen Snoke stellt.
Ich denke man sollte "Dunkelheit" nicht mit "Tiefgang" verwechseln. Ansonsten wäre "Supernatural" ein Art-House Film. Aber ich gebe Dir generell recht, das eine gewisse Tiefe nicht schadet. Es muss nur gewährleistet sein, dass nicht eine Art Pseudo-Tiefgang erzeugt wird, der dann in sich zusammenfällt. Ein schönes Beispiel ist der Charakter Rose. Diesem wollte man mit Tiefgang versehen, aber das ist (leider) komplett daneben gegangen, ebenso bei Finn. Hat man im TFA noch die Hoffnung gehabt, dass letzterer ein tragender Charakter wird, hat man ihn in TLJ zur Witzfigur gemacht. Noch schlimmer hat es Hux getroffen. Und Rose? Was hat die zu dem ganzen beigetragen? Richtig! Nix! Sie sollte zwar sowas wie ein moralischer Kompass für Finn sein, ist aber meines Erachtens "nur" die Quoten-Frau (und ja, von Frauen hat es auch in der OT definitiv zu wenige gegeben

) Grundsätzlich finde ich es schade, dass man den Charakter nicht retten konnte und noch schlimmer, was der Dame im realen Leben so zugestoßen ist.
Kylo?... Dem bring ich später Kekse und Milch und deck den Jungen zu....
Wie ich den zum ersten mal gesehen habe, bin ich vor lachen kurz vom Sessel gefallen, als ich mich hochrappelte hatte er die Maske wieder auf und ich hoffte inständig, dass dass so bleiben würde... passierte aber leider nicht und ich fiel wieder von Sessel.
Ich sehe Driver noch nicht mal gerne in Komödien (von denen so einige gedreht hat) aber als dunklen Kontrapart konnte ich den nicht ernst nehmen.
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Ich bin ja mal gespannt, wie man das im 9. Teil mit Kylo beenden will. Mir persönlich hatte ja Teil 6 ROTJ gut gefallen, nach vielen Überlegungen fand ich aber, dass es nicht passt, dass Anakin am Ende des Film als "Geist" neben Yoda und Obi-Wan auftaucht. Ich denke nicht, dass man Anakin das verzeihen kann, was er getan hat, auch wenn er am Ende doch nochmal zur "hellen Seite" zurückgefunden hat. - Meine persönliche Meinung. Daneben könnte man da auch stundenlang darüber diskutieren, dass da der junge Anakin gezeigt wird.
Da muss ich leider gestehen, dass mich Teil 9 absolut kalt lässt... bis knapp über 0°K.
Ich hab die Anakin Szene damals tatsächlich so interpretiert, dass man ihm "verziehen" hat, aber damals war ich 11 und jung und hab an das Gute geglaubt

. Würde ich heute anders sehen, aber damals gab es auch einen deutlichen Hang zum "Happy-End"-, bzw. "Ende Gut, alles Gut". Ich bin auch der Meinung, dass dies nicht nötig gewesen wär. Dass man nun auch den Charakter austauschen musste, finde ich ein Schlag ins Gesicht des damaligen Schauspielers, aber wie so oft... Ist ja nicht mein Werk.
Diese Ideologie, dass man das Böse zum Guten wenden kann, hatte damals in Filmen schon fast einen ideologischen Charakter und das entspricht eben auch dem Geist eines Luke Skywalker, einem Charakter der stets optimistisch ist und an das Gute glaubt. Und wenn man es genau nimmt. Damals wurde der Begriff "Space-Opera" begründet und wenn man ehrlich ist, dass ist SW in erster Linie ein Märchen und die brauchen nun mal ein Happy End
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Das mit der Brandrodung sehe ich nicht so. Klar, wenn das jetzt ein junger Schauspieler wäre, dann würde ich das verstehen. Aber bei Harrison Ford und Mark Hamill sehe ich das im Moment eher realistisch und würde sagen, dass es gut ist, wenn diese aus den Filmen ausscheiden, denn, und das soll jetzt nur realistisch und nicht respektlos gesagt sein: Diese Schauspieler leben auch nicht ewig. Was sich ja leider bei Carrie Fisher gezeigt hat. - Was macht man dann, wenn der Schauspieler tot ist, aber der Charakter weiterleben soll. - Ich denke wir wissen alle, was das für Diskussionen um den jungen Han Solo gab. Ich persönlich bin da auch nicht ganz zufrieden. Aber bei einem neuen "alten" Solo hätte es wohl einen noch größeren Aufschrei gegeben.
Ok, das sehe ich in der Tat ganz anders, wie schon beschrieben. Schauspieler leben nicht ewig, das ist klar, aber die Idee lebt ewig. Wenn man sie denn nicht zerstört. Was hier passiert ist,
Zumal: Rowling betonte ja, dass die Harry Potter Geschichte auserzählt sei. Hat man die Charaktere deswegen ausgelöscht? Nein. Warum nicht? Weil es nicht nötig ist. Die Charaktere leben in den Köpfen der Leute weiter. Wenn man sie Auslöscht, dann nicht mehr. Unser Gehirn geht auch bei fiktionalen Figuren davon aus, dass es keine neuen Geschichten gibt, wenn man erstmal tot ist. Wenn sich Rowling doch nochmal überlegt, sich neue Geschichten rund um die drei auszudenken, dann wären die original Schauspieler schon zu alt. Heißt: Entweder ich bring die kurz vorher ums Eck (digital ist ja so einiges möglich) um dann neue Charaktere einzuführen oder ich lass die in Ruhe und gehe neue Wege (wie "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"). Ist letzteres nicht der bessere weg?
Der Solo Film... Mochte ich nicht. Kann man so verfilmen, hätte man aber nicht tun sollen. Allein wenn ich an den Droiden denke... brrr. Weil es politisch "schick" ist haben wir den bekommen. Hätte nur noch gereicht, dass der dann auch "Me2" ruft.
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Allgemein sehe ich da eher auch ein Spiegelbild der Realität in den verschiedenen Bereichen der neuen Filme. Das Alte übergibt an das Neue, das Alte vergeht und man sieht auch wie.
Ja, das Ding mit der berühmten "Fackelübergabe". Ein Konstrukt, mit der man die "Ausradiererei" erklären möchte und man auch nicht müde wird dem Kunden das als "unumgänglich", "alternativlos", oder auch "notwendiges dramatologisches Stilmittel" zu verkaufen (was es nicht ist). Dies ist im Übrigen erst Anfang der 00er Jahre so richtig auf Touren gekommen. Vorher wurde ein Film beendet und gut war. Aber dann erkannte man, das gut laufende Franchise eben ein großes Problem hatten: Sie waren meist mit einem bestimmten Schauspieler verbunden. Da hat man sich fluchs gedacht: Na, dann bringen wir den eben "um die Ecke", dann nehmen wir jemanden neuen (der alte ist ja tot --> vermeintliche Legitimation, einen neuen zu nehmen) und weiter gehts. Mal sehen, wann sie das mit Indi machen. DEN Aufschrei hab ich jetzt schon in den Ohren

. Ich mein, sie haben es ja schon versucht (Young Indiana Jones/ Indi 4) und irgendwann werden die es auch tun; Eine reine Frage der Zeit.
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Zu den ausgefeilten Charakteren stimme ich dir teilweise zu, was gerade die neuen Charakteren betrifft. - Aber was z.B. Luke betrifft, sehe ich das etwas anders. Ich denke, dass gerade TLJ sehr viel mehr vom Charakter und der Veränderungen bei Luke zeigt, als das in den alten Filmen der Fall war. Aber so ein 2 Stunden Film kann natürlich nicht dutzende Charakteren tiefgründig beleuchten. Das hat mir z.B. persönlich an ROTS bei der Veränderung der Persönlichkeit von Anakin gefehlt. So eine tiefgehende Veränderung konnte man, für mich persönlich, in diesem Film nicht wirklich glaubhaft darstellen. ROTS gefiel mir echt gut bis dem Zeitpunkt, wo Anakin das Duell zwischen dem Imperator und Mace Windu, mehr ungewollt, entscheidet und dann zu Darth Vader ernannt wird. Aber seine folgenden Taten, wie der Angriff auf den Jedi-Tempel, das Abschlachten der Jünglinge, der Kampf gegen Obi-Wan und das Verletzen seiner Frau passen da nicht so harmonisch rein. Das ist wie ein eckiger Fels, der da plötzlich auf den Zuschauer einbricht, ohne dass man versucht hat die Kanten zu glätten.
Luke hatte die Chance. Sie wurde allerdings durch zuviele ...ich weiß gar nicht welches freundliche Wort ich hierfür verwenden soll... "Irregularitäten" zu nichte gemacht. Die Szene mit dem Lichtschwert über die Schulter, Luke gibt auf und versteckt sich, Luke will seinen eigenen Neffen töten, weil er nicht klar kommt... Naja, die Liste ist nicht kurz. Und was mich am meisten gestört hat, war, dass man Mark Hamill echt angesehen hat, wie schwer ihm diese "neuinterpretation" des Charakters gegen den Strich gegangen ist. Und dafür zolle ich in gewisser Hinsicht Respekt. Und wer sich sich jetzt denkt: Sollte ich hier nicht der selbe Maßstab ansetzen wie bei Ford: Ja und Nein. Ja, weil er hätte auch nicht mitmachen müssen (Geld verlockt eben doch) und Nein, weil er wohl auch gehofft hat, dass er auf seine Rolle noch Einfluss nehmen könne (was Ford nicht wollte).
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Ich muss ehrlich sagen, dass ich von Star Wars noch lange nicht genug bekomme. Vielleicht einmal, wenn es den zwanzigsten Film gibt. Von einer Überlastung kann ich persönlich da nicht sprechen. Ich sehe das im Moment mit den Filmen auch noch alles ziemlich nahe beieinander. Ich kenne auch The Mandalorian noch nicht und weiß nicht, in wie weit das mit den anderen Filmen in Verbindung steht. Aber ich denke, dass es mir so wie bei Avengers gehen wird. Wenn erst einmal eine Geschichte abgeschlossen ist und eine neue Beginnt, wird es mir vielleicht schwer fallen, die neue Geschichte mit der gleichen Begeisterung zu verfolgen wie die bisherigen. - Zur Erklärung: Auch RO und Solo stehen ja mit der bisherigen Geschichte in enger Verbindung und ich sehe da jetzt nicht, dass ich diese Filme als etwas Gesondertes betrachten sollte. - Da sieht es bei Rebels anders aus. Die Serie würde ich jetzt im Nachhinein eher als große Enttäuschung bezeichnen, die wenig mit der ursprünglichen Geschichte zu tun hat. Ich denke auch, dass, gerade auf die letzte Staffel gesehen, ich irgendwann die Lust an der Serie verloren hätte, wäre sie weitergeführt worden.
Bei 11 sind wir schon, (T1-3,OT, T7-9, Solo, Rouge One) kann also nicht mehr lange dauern. Wenn ich diese unseligen Ewockfilme dazu nehme (die allerdings damals schon nicht Kanon waren) sind es 14. Die Uhr Tickt

Nein, eigentlich bekomme ich davon auch nicht genug. Es sind die Umstände die mir reichen.
Um es an dieser Stelle nochmal ganz deutlich zu sagen: Die Filme hätten großartig werden können und es wär mir auch egal gewesen, dass TFA eigentlich nur ein Aufguss von ANH ist. TLJ... Slapstick, Beugen des SW-Universums und Aktionen die keinen Sinn machten, sich schnell mal ne Milch holen (Mit dem Gesichtseindruck des Werbefilms "Got Milk?").... Schnell ein Mantel des Vergessenes darüberdecken, denn der Film war mehr als...Komisch.
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Ja, ich bin da auch deiner Meinung, dass die Filme heute eher Produkte, als Kunstwerke sind. Aber das liegt einfach auch an unserer schnelllebigen Zeit. Auch hat man heute, gerade als junger Mensch, mehr Zeit als noch vor 40 Jahren und kann sich mehr mit Filmen beschäftigen, bzw. hat man einfach auch einfachere Möglichkeiten sich Filme anzusehen. Ich denke, wenn auf die ursprünglichen Filme, etwa 1990 neue Filme gefolgt wären, wäre der Star Was Hippe nicht so abgerissen, wie es z.B. bei mir gewesen ist.
Ich beschäftig(t)e mich auch lange Zeit mit dem Medium Film, aber mittlerweile ist es wie auf einem Abreißkalender mit dem Spruch des Tages: Jeden Tag was neues und das was gestern war... hab ich schon wieder vergessen.
Ich habs noch vor Augen, die Filme, die als Meisterwerk gefeiert wurden und die heute jeder mit einem Achselzucken abtut.
Du hast Recht, mit neuen Filmen wurde zu lange gewartet. Das Erwartungshaltungen geschürt, die nicht mehr zu erfüllen waren und demnach der Absturz kommen musste (und ja, an den Verkaufszahlen sieht man das nicht). Für viele Fans war der Film auch "To Big To Fail"... Er konnte, ja durfte gar nicht schlecht sein.
Dazu muss man natürlich sagen und das halte ich für Positiv, dass der Film wieder auf weniger CGI setzte und ich das aus technischer Sicht die richtige Wahl fand
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Das das Publikum immer nach neuen Filmen verlangt sieht man doch einfach daran, wie viele Filme insgesamt produziert werden. Ich selbst muss das ja sagen, dass ich mir auch andere Filme anschaue und von einigen auch begeistert bin. Allen Voran die Avengers, die ich oft aufführe. Oder Harry Potter. Das sind eigene "Universen" die man sich anschaut, weil sich auf dem Star Wars Gebiet nichts, oder zu wenig getan hatte. So ist es zumindest bei mir.
Gut dass Du die Avengers erwähnst. Klar, das ist Popcorn Kino reinster Güte, aber die machen auch vieles Richtig. Das was bei Marvel funktioniert, funktioniert in SW aber eher nicht. Zum Beispiel der Humor. Die Marvel-Filme haben sich nie richtig ernst genommen, das brauchten die auch nicht, es waren trotzdem kurzweilige, spannende Filme.
SW verträgt nur ein gewisses Maß an Humor, der in TLJ aber deutlich überspannt worden ist.
Panzerfuchs hat geschrieben: ↑So 20. Okt 2019, 15:01
Aber ich gebe dir Recht, bei den Superhelden Filmen um DC und Marvel verliere ich mittlerweile echt den Überblick und bin da auch von der schieren Masse an Filmen erschlagen, so dass ich mir vieles gar nicht mehr ansehe, weil es einfach zu viel ist und da auch nicht wirklich eine starke Verbindung der Filme untereinander besteht. So sehe ich das zumindest.
Ich brauche jetzt auch nicht jedes Jahr einen neuen Star Wars Film. Ich habe auch schon vor längerer Zeit hier gesagt, es wäre eher wünschenswert, wenn sich Disney an eine gewisse Kontinuität halten würde, wie sie etwas die James Bond Reihe hat. Alle 2-3 Jahre ein Film und gut wäre es.
Kommt drauf an, ich bin immer wieder überrascht, dass bei Marvel so viele Teile von Filmen ineinander verzahnt werden.
Alle 2-3 Jahre ist auch genau die Roadmap, die Disney sich ursprünglich vorgenommen hat, wenn ich nicht irre. Soll die neue Trilogie nicht 2022 kommen und wieder von R. Johnson verbrochen... ähm... verfilmt werden?
Vieles aus den neuen Filmen fand ich sogar gut, nur leider ist es so, dass man die Beste Suppe mit ein paar Tropfen Domestos auch schlecht bekommt und das ist in meinen Augen bei den neuen Teilen passiert.
Und wo ich schon mal dabei bin, "Rouge One" ... Der hat mir gefallen. Er fügt sich (mehr oder weniger) in das SW Universum ein und es wurde zumindest einigermaßen plausibel erklärt, warun der Death Star einen "Not-Aus" Schacht hatte, mit dem man diesen zerstören konnte. Den einen oder anderen Kritikpunkt habe ich zwar auch hier, aber die sind längst nicht so gravierend, dass ich den Film als ganzes nicht gut finden könnte.
Und ja, ich liebe mein Star Wars immer noch, weil ich eine ganz bestimmten Glauben nachgehe und mich damit die neuen Teile nicht mehr berühren... zumindest meistens nicht
So, und nun ist wieder passiert... Ich hab mehr dazu geschrieben als ich eigentlich wollte und weniger als ich könnte und deswegen halt ich jetzt die Klappe

"Ach, wie schön ist Panama"... Wo sind meine Valiumtropfen? Ommm... Ommm
Und: Nichts für ungut, nichts gegen irgendjemanden (falls das jemand glauben sollte), es sind nur meine 2 Cent zu dem Thema.