Star Wars Episode VIII - Spoiler -

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon very-crazy-auction » Fr 26. Jan 2018, 21:51

Thala Sirene heissen die.
Sah trotzdem seltsam aus.....wie gezapft und getrunken wurde ;)

http://de.ign.com/star-wars-universe/12 ... -kuh-milks

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon captainchaos » Fr 26. Jan 2018, 22:34

wenn doch das nur die einzige sache gewesen wäre die an ep8 seltsam ist :?

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon veers74 » Sa 27. Jan 2018, 13:04

Warum regen sich alle über die Seekuh auf?
Das ist ne einsame Insel mitten im Ozean.
Da kommt kein Milchmann wie es die Amis gewöhnt sind (Gibt es den heute noch oder gab es den nur in den 60ern?).
Wenn ich auf einer einsamen Insel wäre (Insel im Ozean, kann man sicher davon aus gehen dass der Ozean aus Salzwasser besteht) und hätte Durst und da läuft ne Kuh rum, würde ich die auch melken. Was ist so schlimm daran??? :dontknow:
Das einzige was die Szene komisch macht ist das Rey beschämt weg kuckt.
Einfach weglassen!!!
Deine Erklärung in allen Ehren, aber muß man alles erklärt bekommen?
Bisl Fantasie darf doch übrig bleiben.
Schätze mal so eine Szene kostet 30-50.000 Dollar. Wieviel Energie dabei verschwendet wurde. :roll:
Wollte jemand bei Hänsel & Gretel wissen wie warm der Ofen sein muß, damit die Hexe schön
knusprig wird?!? ...Kacken gehen auch alle, selbst Vader denke ich. :D Will keiner sehen.
Bügeleisen, Kylo beim umziehen... Etwas dezenter, das hätte dem Film tatsächlich gut getan.

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Sandman100 » Sa 27. Jan 2018, 13:17

Bisl Fantasie darf doch übrig bleiben.
Ich stelle mir vor wie Banthas für die blaue Milch gemolken werden :-).

Persönlich fand ich die Szene mit Luke und der Seeküh nicht schlecht, gehöre aber auch der Sorte Menschen an die sich den Film ansehen können ohne sich über jede kleine Logik oder Story Lücke aufzuregen. Dafür ist das Leben zu kurz...
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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Wookie-Treiber » Sa 27. Jan 2018, 15:51

Die Sequel-Stories "zünden" bei mir nicht richtig.
Noch ein "Imperium" - wieder eine Art Imperator mit seinem Handlanger - wieder Rebellen - nur aufgewärmte OT - nur dass das Original um Welten besser war.
Die alten, geliebten, Charaktäre werden "geopfert".
Von mir aus können sie in Episode 9 machen was sie wollen, interessiert mich gar nicht mehr. Von mir aus heiraten Rey und Kylo (dann wäre sie Kylo Rey :mrgreen: ), oder sie tötet ihn, oder oder... das wird eh nix mehr Gescheites!

George Lucas hat Disney bei der Übergabe sogenannte "Treatments" für die Weiterführung von Star Wars gegeben. Diese wurden aber verworfen, Disney wollte sein eigenes Süppchen kochen... jetzt ist es mir zu lasch ;-)

[keine Ironie] Das beste in E8 war, als Snoke in seinem goldenen Bademantel abgestochen wurde. Kam mir vor, wie als Tyrion Lennister seinen alten beim Kacken erschossen hat. :mrgreen:

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon workhard » Sa 27. Jan 2018, 17:08

Warum regen sich alle über die Seekuh auf?
Das ist ne einsame Insel mitten im Ozean.
Da kommt kein Milchmann wie es die Amis gewöhnt sind (Gibt es den heute noch oder gab es den nur in den 60ern?).
Wenn ich auf einer einsamen Insel wäre (Insel im Ozean, kann man sicher davon aus gehen dass der Ozean aus Salzwasser besteht) und hätte Durst und da läuft ne Kuh rum, würde ich die auch melken. Was ist so schlimm daran??? :dontknow:
Das einzige was die Szene komisch macht ist das Rey beschämt weg kuckt.
Einfach weglassen!!!
Deine Erklärung in allen Ehren, aber muß man alles erklärt bekommen?
Bisl Fantasie darf doch übrig bleiben.
Schätze mal so eine Szene kostet 30-50.000 Dollar. Wieviel Energie dabei verschwendet wurde. :roll:
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knusprig wird?!? ...Kacken gehen auch alle, selbst Vader denke ich. :D Will keiner sehen.
Bügeleisen, Kylo beim umziehen... Etwas dezenter, das hätte dem Film tatsächlich gut getan.
Vader muss kacken?
........Verdammt...... Das ist was für den Focus :mrgreen:
...was soll das heißen, einen Auftrag? ... na das kostet...
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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Ronking » Sa 27. Jan 2018, 18:36

Die szene mit der kuh fand ich noch als eine der besseren. Beim Bügeleisem habe ich mich hingegen fremd geschämt. Beim zweiten besuch musste ich bei der szene wegsehen

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Spearhead24 » Sa 27. Jan 2018, 19:05

Warum regen sich alle über die Seekuh auf?
Das ist ne einsame Insel mitten im Ozean.
Da kommt kein Milchmann wie es die Amis gewöhnt sind (Gibt es den heute noch oder gab es den nur in den 60ern?).
Wenn ich auf einer einsamen Insel wäre (Insel im Ozean, kann man sicher davon aus gehen dass der Ozean aus Salzwasser besteht) und hätte Durst und da läuft ne Kuh rum, würde ich die auch melken. Was ist so schlimm daran??? :dontknow:
Das einzige was die Szene komisch macht ist das Rey beschämt weg kuckt.
Word!
[keine Ironie] Das beste in E8 war, als Snoke in seinem goldenen Bademantel abgestochen wurde. Kam mir vor, wie als Tyrion Lennister seinen alten beim Kacken erschossen hat. :mrgreen:
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Vader muss kacken?
........Verdammt...... Das ist was für den Focus :mrgreen:
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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon AlrikFassbauer » So 4. Feb 2018, 15:43

So. Ich habe den Film jetzt auch gesehen.

Ich hatte mich ja seit spätem Dezember so ziemlich von hier ferngehalten, um nicht gespoilert zu werden, aber das ist nun vorbei.

Macht euch auf einen Verriss gefaßt. Denn das ist in meinen Augen der schlechteste Star Wars - Film, den es je gab.

ACHTUNG : Das wird ein sehr emotionaler Text werden.


Ich habe mir mehrere meiner Meinung nach ganz gut passende Überschriften für den Film ausgedacht, die auch sehr schön zeigen, was meine Meinung zu dem Film ist.

"Murphy's Gesetz hat den widerstand sehr, sehr lieb !"
"Sind doch alles nur Gutmenschen !"
"Kann man das Gute mit Springerstiefeln noch mehr in den Dreck treten ? Ja, man kann !"
"Es gibt keine Hoffnung."
"Star Wars Rebels 0.1" [0.1 ist die Versionsnummer, ich will damit zu den Anfängen der animierten Serie "Star Wars Rebels" hin anspielen".
"Von 100000 auf 10 in zwei Stunden." (Zitat eines Mitglieds in "meiner" Gruppe in SWTOR)

Zunächst einmal : Angeblich wurde dieser Film mit der Prämisse "Was passiert als nächstes ?" gedreht.
Und so fühlt er sich auch an.
Da ist kein über allem hängendes Ziel mehr, keine über allem hängende Geschichte mehr, es fehlt die "ordnende Hand" eines Künstlers, nein, eines Geschichtenerzählers mehr mit einer Vision. George Lucas etwa.
Alles das ist weg.

Der Film fühlt sich an, wie eine peer-to-peer Netzwerkverbindung : Von Knoten zu Knoten zu Knoten zu Knoten ... Es werden eine Menge Mini-Begebenheiten erzählt, die aber irgendwie keine Verbindung miteinander zu haben scheinen.

Die einzigen drei alles verbindenden Themen, die ich da sah, waren diese :
- Vernichtung der Gutmenschen
- Konflikt von zwei Kindern mit der dunklen und der lichten Seite der Macht
- Meta-Ebene : Die absolute Vernichtung von ALLEM, was noch an die OT - und in geringerem Maße auch an die PT - erinnert. Ex und hopp. (Ackbar, zum Beispiel) -> absoluter Reboot, irgendwie, wie auch immer.

Der Film hat genau meine Befürchtung umgesetzt : Es wird gnadenlos alles weggerotzt, was noch an früher erinnert. Nach dem alten Kinderbuch "... und dann war es nur noch einer ..."

Und noch eine Befürchtung hat dieser Film vollkommen klar umgesetzt : Es ist alles nur noch eine Action-Film geworden. Ein Kriegsfilm. Star Wars Krieg der Sterne ist zu einem Kriegsfilm geworden. Alles was ich sah, war Krieg. Waffen, Aggression, Brutalität und Zerstörung. Das konnten auch die viel zu wenigen, und sich irgendwie wie Fremdkörper in dem Ganzen anfühlenden Besonderen Momente auch nicht mehr herausreißen. alles, was ich sah, war nur noch ein Kriegsfilm.

Der Film hat noch etwas perfekt umgesetzt : Das, was ich als "heavymetalisierung" der Medien bezeichne. Die Gutmenschen wurden perfekt weggeätzt, weggerotzt, und man sieht quasi im Zeitlupentempo - so auf ca. 2 Stunden in die Länge gezogen - wie eine Horde Springerstiefel ein Häufchen Gutmenschen in den Dreck tritt. Und dann auch noch draufgesprungen wird.

Ich bekomme den Eindruck, als ob da jemand versucht hat, eine hardcore-Version, eine heavy metal - Version von The Empire Strikes Back zu machen - ohne auch nur das winzigste Bißchen dessen verastanden zu haben, was George Lucas überhaupt damit ausdrücken wollte. Große Momente wie "ich bin dein Vater" gibt es nicht, nur noch bloßes Weiterdrauflosgekloppe.
George Lucas hat TESB wenigstens als Charakterweiterentwicklung angelegt - aber biß auf das wenige, was wir bei Kylo Ren und Rey sahen, ist davon nichts im Film geblieben. Die Charaktere werden zwar in Momenten ihrer Entwicklung gezeigt, dies bleibt jedoch ohne nennenswerte Konsequenz. alles bleibt so seltsam farb- und folgenlos.

Falls Kathleen Kennedy genauso denkt, wie ich, dann verstehe ich nun, warum sie diesen Regisseur rausgeworfen hat. Allerdings hätte sie dann auch die Drehbuchschreiber mit rauswerfen müssen. Wenn DIESER Film alles war, was er im Kopf hatte, dann möchte ich lieber nicht wissen, was seine "Zukunftsvisionen" zu der Serie waren.

Ich hätte es wissen müssen. Die Werbung vor dem Film gab mir tatsächlich auch scjon einen Vorgeschmack auf das, was da kommen würde : 2 x Marvel-Filme, und beide handelten laut Trailer von nichts anderem als das, was ich letztendlich im Star Wars - Film sah. Viel Gekrache, viel Action, kaum Substanz.

Schade ist, daß besondere Aussagen im Subtext sowie die einzigen wenigen Großen Momente durch diese fast schon besessene Fokussierung auf den Kriegs-Faktor im Film vergessen und übersehen gemacht werden.

Da gibt es zum Beispiel den ganz netten Subplot (Unter-Handlung) der Unterschiede zwischen den Geschlechtern : Das sichernde, bewahrende der Frauem vs. das ungestüme, heldenhafte, und dabei auch leider oft alles mit in den Abgrund reißende der Männer. Speziell Poe Dameron. Vs. die spätere Kommandeurin. Die sich letztendlich dann auch *sehr* heldenhaft-männlich verhalten hat, als sie nun *gar keinen* Ausweg mehr sah. Als Frau.

Oder, was Liebe tun kann. Nämlich auch viel Falsches - aber : Ist es denn wirklich falsch ? Nein, sagt die Liebe. Ja, sagt der heldenhafte Taten wollende Zuschauer. Da ist es ja wieder ! Das Element des Geschlechterkampfes : Das sichernde, bewahrende der Frau (Rose) vs. dem heldenhaften, ungestümen des Mannes (wie hieß der Typ eigentlich nochmal in seinem B-Wing ? Daß ich mich noch nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern kann, zeigt auch, wie wenig auf die *Charaktere* eingegangen wird !)

Oder der Bauernjunge, der zum Jedi wurde, und dann auch wieder zum Bauernjungen. Inklusive Kühe melken.

Oder, wie Han Solo AUCH hätte sein können.
In ANH hat George Lucas sehr schon - mit SEHR SEHR SEHR SEHR hohem Drama-Potential ! - genau das umgesetzt, was Tolkien anderswo mit "Eukatastrophe" gemeint hat : Das Gute gewinnt dann doch noch. Han Solo rettet die Guten vor dem Absoluten Desaster.
Im neuen Film tut diese Inkarnation von Han Solo das eben NICHT : Er stellt sich NICHT auf die Seite der Guten, so, wie es vorher noch Han Solo getan hat - NOOOOOOOOOOO !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! - er liefert sie den Imperialen ans Messer !
Stellt euch vor, Han Solo hätte Luke NICHT vor Darth Vader beim Abschuß der Protonentorpedos gerettet. Genau DAS ist jetzt im neuen Film passiert !
Hardcoremäßig kann man diese Tat nun einfach mit einem schulterzuckenden "Murphy's Gesetz" abtun, aber GENAU DIESE SZENE ist der größte Gegenpol zu George Lucas 1 Der hatte wenigstens eine Vision ! GL hat das Drama wenigstens als künstlerischen Effekt eingesetzt ! Im neuen Film ... nichts davon. Lediglich weiteres draufrumgekloppe auf die Guten. Rechtsradikale werden die Szene freudejohlend begrüßt haben.

Interessant fand ich, wie Murphy's Gesetz wieder zuschluig : Sie nahmen eben NICHT den Guten, den Weißen Hacker mit der RFose an der Jacke mit ... Nein, dadurch, daß sie keinerlei Diplomatieerfahrungen hatten, rannten sie erst einmal ins Casino rein, und ... tja, wie hatten sie eigentlich vor, den da überhaupt rauszuschleppen ? Einfach über die Schulter werfen und wieder rausrennen, wie ?

Und vom Casino hätte ich gerne *definitiv* mehr gesehen ! Das war ja viel zu kurz ! (Outlander Nightclub 2.0 ?)

Der Humor im Film war lediglich ein ganz, ganz, ganz, ganz kurzes Aufblitzen. Wie ein Feuerzeug in der Dunkelheit (diese Formulierung habe ich aus einem Buch über altägyptische Hieroglyphen. Ich liebe diese bildhafte Sprache !).
Der Humor wirkte wie ein Fremdkörper. Er paßte eigentlich gar nicht in den Film hinein.
Schlimmer noch : ES GIBT GAR KEINEN "Humorträger in der ganzen Serie mehr ! BB8 ist da eher die Ausnahme - und selbst der wirkt fast wie ein Fremdkörper im Film.
Eines der wenigen Dinge, die ich vom Film im Gedächtnis behalten werde, ist Leia, wie sie zu C-3PO sagt : "Würdest du bitte aufhören, ein solch besorgtes Gesicht zu machen ?"

Ein Filmkritiker in der örtlichen Zeitung schrieb im Dezember, daß Fans Star Wars in eine Ära vor und nach dem Film einteilen werden. Recht hat er. Star Wars ist für mich damit gestorben. Es ist im Grunde nur noch ein Action- und Kriegsfilm ohne jeglichen Humor geworden.
Die kommende Fan-Generation wird das so hinnehmen, weil sie es nicht anders kennt. Für sie wird Krieg der Sterne = Krieg der Sterne sein und bleiben, und man wird sich dort wundern, wie soft, schwach lasch, langweilig und bunt die OT ist, und wie man so etwas überhaupt drehen konnte ? Verglichen mit dem auf biegen und brechen (eher brechen) erwachsen-wirken-wollenden "Letzten Jedi" ist "A New Hope" ein Kinderfilm.

Und, für mich ist der neue Film halt wie schon gesagt lediglich nichts mehr als eine Heavy Metal - Version der OT geworden.

Nein, da schaue ich mir doch lieber die ganz alten Disney-Klassiker an. Die sind wenigstens bunt und mit Humor und frei von Mord und Totschlag.
Alrik sucht : http://www.lichtgeschwindigkeit.de/viewtopic.php?f=12&t=9037

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon workhard » So 4. Feb 2018, 17:06

Wow, Alrik...... Da haste dir aber einiges von der Seele geschrieben...
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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Panzerfuchs » So 4. Feb 2018, 18:54

@Alrik Sehr schöner langer Beitrag, in dem viel steht, was ich so gerne unterschreiben werde.

Das mit der Bildmalerei, finde ich echt ein tolles Bild! Nur leider hinterlassen einige wenige Szenen, wie der Fels, der den Schubkarren platt macht, ein ekliges Brennen bei mir!

Du hast mich aber mit deiner Darstellung aber auch auf etwas aufmerksam gemacht, was ich so bisher nicht ganz bedacht habe. Ja, es ist in manchen Bereichen eher Heavy Metal geworden. Das gefiel mir am Film aber noch gut. Leider ist dieses Heavy Metal nicht so super umgesetzt worden, wie es gegangen wäre. Gestorben wird in Star Wars immer noch unblutig und für einen Kriegsfilm handeln die angeblichen Militärs sehr unüberlegt und unmilitärisch - Ansonsten wäre der Wiederstand niemals nach Crait gelangt. -

Ich denke die Wahrheit liegt irgendwie darin, dass man viele Ideen in den Film packen wollte, das aber einfach zu viel geworden ist, so dass dann einiges, was besser und umfangreicher hätte dargestellt werden müssen, einfach zu kurz gekommen ist. Man hätte wohl mehrere Filme aus dem Material machen können. - Dass eine federführende Person mit einer Gesamtidee wie Georg Lucas fehlt habe ich schon früher geschrieben.

Meine neuen Erkenntnisse aus deinem Beitrag sind eher diese: Was ich aber eigentlich als sehr gute Leere aus dem Film empfinde!
Das Schwarz-Weiß Denken ist tot! Früher gab es Gut und Böse, die sich bekämpft haben und dann hat Gut irgendwie gesiegt (Episode I, ANH, ROTJ) oder überlebt (AOTC, ROTS, ESB). Ich sehe da leider oder Gott sei Dank starke Verbindungen mit der tatsächlichen Wirklichkeit und der Weltpolitik. Georg Lukas war ja früher die verantwortliche Person. Er konnte sich aber auch nicht seinen äußeren Einflüssen entziehen. Er ist im kalten Krieg groß geworden und hat sicherlich noch viele Dinge aus dem WW2 erzählt bekommen. Daher wohl auch sein schwarz-weiß denken. Die Rebellen (der Westen) gegen das Imperium (3. Reich und die Sowjetunion).
Heute ist das leider immer schwieriger geworden. Die Menschen sind nicht mehr so einfach zu beeinflussen und sehen öfter mal die andere Seite der Medaille. Das sieht man in den Prequell-Trilogie, wohl auch daran, wie sich Anakin langsam zu Darth Vader entwickelt. Wenn ich mir da die heutige US-Politik anschaue, dann sehe ich eher eine gespaltene Nation. Und genauso geht es vielen Ländern, uns eingeschlossen. - Dieses schwarz-weiß Denken bricht immer mehr auf. - Ich sehe daher auch die Darstellung von Ren und der First-Order etwas anders. Ren, als neue Generation, ist nicht mehr so abgrundtief böse, er hat Zweifel, und manchmal kann man seine Motivation echt nachvollziehen. Und dann sieht man das Wesen des Krieges, z.B. in der Szene als Ren auf das Schlachtschiff seiner Mutter schießen könnte, es aber nicht tut. Die Soldaten neben ihm, den Befehl aber ausführen!

Wenn man diese Leere aus den neuen Filmen ziehen könnte, fände ich das toll! Es gibt kein schwarz und kein weiß, sondern nur Entscheidungen die man begründen können muss und die für einen selbst richtig oder falsch sind.

Man könnte da aber auch noch andere Dinge lernen. Es ist sehr "Gutmenschentum", wenn man auf einen Friedensvertrag baut, aber nicht kontrolliert, was die "Böse" Seite macht! Dann kann man einfach ausgelöscht werden, wie die Neue Republik im Hosnian System. Man muss eine Armee zur Verteidigung haben, so wie den Wiederstand, sonst ist man ganz hilflos! Und man muss bereit sein für seine Freiheit zu kämpfen und Opfer zu bringen (Bezieht sich jetzt auf den Rest der Galaxis, der nicht auf Leias Hilferuf reagiert!)! Sonst steht man, wie Leia am Ende von Episode VIII, trotz Hilferuf an die gesamte Galaxis, allein da!

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Darth_V » So 4. Feb 2018, 19:25

Ich ziehe auch ganz viel Leere aus dem Film... ;) (Sorry, berufsbedingtes Klugscheißertum)
Ansonsten bin ich aber bei dir.
Das Denken in Dichotomien (schwarz-weiß/gut-böse) kritisert Lucas aber ja auch schon mit dem kleinen Seitenhieb auf George W. Bush in EIII:
O: You have allowed this dark lord to twist your mind, until now, until now you've become the very thing you swore to destroy.
A: Don't lecture me, Obi-Wan! I see through the lies of the Jedi. I do not fear the dark side as you do. I have brought peace, freedom, justice, and security to my new Empire.
O: Your new Empire?
A: Don't make me kill you.
O: Anakin, my allegiance is to the Republic, to democracy.
A: If you're not with me, then you're my enemy.
O: [realizing that Anakin is consumed by evil and there's no reasoning with him anymore] Only a Sith deals in absolutes. I will do what I must.
A: You will try.

"Every nation, in every region, now has a decision to make. Either you are with us, or you are with the terrorists." (Bush 2001)
= nur das Böse denkt in solch absoluten Kategorien und sieht keine Zwischentöne.

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Panzerfuchs » So 4. Feb 2018, 20:25

@Darth Ja, sehr gut. Musste es mir aber übersetzen. Ist der Dialog zwischen Anakin schon als Darth Vader und Obi Wan vor dem Laserschwertduell auf Mustafa.
Wobei ich beim letzten Satz von Bush 2001 sagen muss, dass ich da eine Meinung mit unterschiedlichen Stufen habe. Erst einmal, und da lag damals absolut der Fehler, muss man sehen wer der Feind ist und welche Maßnahmen man ergreifen kann und welche davon am sinnvollsten sind. - Darüber kann man bekanntlich streiten. - Zweitens sehe ich das so, dass man sich als anderes Land durchaus auch für eine Neutralität entscheiden kann. - So wie wir es im Fall des Irak richtigerweise gemacht haben. - Und drittens gebe ich Bush mit seiner Aussage recht, soweit es das eigenen Land bzw. Volk betrifft. Wenn man sich einmal für einen Weg entschieden hat, dann kann es nur noch heißen, mit uns oder gegen uns! - Das ist nämlich genau das was den USA das Genick in Vietnam gebrochen hat. - Da haben die USA ja draus gelernt und die Presse in Afghanistan und im Irak weitestgehend ausgeschaltet. Womit die Kritik zu Hause gleich Null war. - Passt vielleicht nicht jedem, ist aber so um einen Krieg zu gewinnen.

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Tripod » So 4. Feb 2018, 21:40

Krieg der Sterne, Star Wars … ich meine ja nur, Krieg ist hier Programm, oder habe ich da die letzten Jahre was falsch verstanden?
Star Trek?

Und das Wort „Gutmensch" sollte mit Bedacht verwendet werden …

https://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Panzerfuchs » So 4. Feb 2018, 22:06

Ich denke, dass das Wort, wie jedes Wort, eine Bedeutung hat und diese Bedeutung sollte im Textzusammenhang gut zu verstehen sein. Noch dazu, wenn das Wort in Anführungszeichen steht.
Fakt ist, dass nur es immer wieder in Filmen dazu kommt, dass eine Seite vertrauensselig ist und dann von der anderen überrannt wird! Beispiele: Battle Star Galactica alt und neu, Episode VII von Star Wars. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Panzerfuchs am So 4. Feb 2018, 22:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Tripod » So 4. Feb 2018, 22:15

Die einzigen drei alles verbindenden Themen, die ich da sah, waren diese :
- Vernichtung der Gutmenschen
- Konflikt von zwei Kindern mit der dunklen und der lichten Seite der Macht
- Meta-Ebene : Die absolute Vernichtung von ALLEM, was noch an die OT - und in geringerem Maße auch an die PT - erinnert. Ex und hopp. (Ackbar, zum Beispiel) -> absoluter Reboot, irgendwie, wie auch immer.

Ist hier nicht in Anführungen gesetzt und somit nicht ganz der passende Begriff … meine Meinung.
Habe den Film übrigens auch nach der zweiten Betrachtung immer noch sehr gut gefunden … dieses Zerbröseln ist mir viel zu anstrengend …

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Panzerfuchs » So 4. Feb 2018, 22:30

Sorry! Dann haben wir aneinander vorbei geredet. Ich meinte meinen Beitrag und du den von Alrik. Ok. Waren wir beide wohl etwas unpräzise. Ich entschuldige mich!
Wobei ich die beiden Schauspieler mit Mitte Zwanzig nicht mehr als Kinder bezeichnen würde so wie es Alrik schreibt.

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Tripod » So 4. Feb 2018, 22:55

Zumal es ja auch nicht nur Menschen sind … die „Guten“, meine ich …

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon AlrikFassbauer » So 4. Feb 2018, 23:20

Wow, Alrik...... Da haste dir aber einiges von der Seele geschrieben...
Oh ! Ja !

Ich bin wirklich sehr enttäuscht von dem Film.
Wobei ich die beiden Schauspieler mit Mitte Zwanzig nicht mehr als Kinder bezeichnen würde so wie es Alrik schreibt.
Na ja, was ist schon "Mitte 20" ? So richtige Reife ist das ja noch nicht.

Und ich meine damit ja auch nicht die Schauspieler, sondern die Charaktere ...
Habe den Film übrigens auch nach der zweiten Betrachtung immer noch sehr gut gefunden … dieses Zerbröseln ist mir viel zu anstrengend …

Ich bin halt so ein intellektueller Kopfmensch ... Wobei ich letztendlich auch nur Gefühle in Worte gefaßt habe ... Und dann sozusagen aus Wurt und Enttäuschung alles nochmal "zerpflückt" habe ... Aber, ich hatte ja schon vorher eine Kritik aufgrund des Trailers geschrieben ...

Ist Krieg wirklich das Programm ? Wenn ja, dann hätte George Lucas die ganze Skywalker-Saga weglassen *müssen*, denn ene Familiengeschichte gehört meines Erachtens nach *nicht* in einen Kriegsfilm hinein ...

Fakt ist, dass nur es immer wieder in Filmen dazu kommt, dass eine Seite vertrauensselig ist und dann von der anderen überrannt wird! Beispiele: Battle Star Galactica alt und neu, Episode VII von Star Wars. :mrgreen:
Wie schon gesagt, ich glaube immer noch an das, was Tolkien "Eukatastrophe" genannt hat. Ich argumentiere jetzt als Geschichenerzähler.

Fakt ist leider, daß ein *guter* Drehbuchschreiber den Widerstand nicht so dämlich hätte reagieren lassen wie im Erwachen der Macht ... Die Basis wird angegriffen, und sie evakuieren nicht ? Das war aber mit dem ersten Todesstern zugegebenermaßen aber genau so blöd ... Nur mit dem riesengroßen Unterschied, daß eben dieses Element George Lucas als Künstler ( ! ) zu einem Drama-Punkt gemacht hat : Zu einem Wende-Punkt. Im Film. Nichts davon im neuen Film.

Und der Flug in den Rammbock auf diesem Bergbauplaneten ... Einer kommt durch ... Independence Day ... Mit dem Unterschied, daß sich der Typ in Independence Day opfert, weil er der einzige ist, der das Ziel erreicht hat ... Im neuen Film geht da Rose dazwischen ... Nix Heldenhaftes mehr, ganz im Gegenteil, mit ihrer Aktion hat sie quasi im Alleingang den Rest des Widerstandes quasi ausgelöscht ... Fast zwar, aber auch nur fast.
Und das Wort „Gutmensch" sollte mit Bedacht verwendet werden …

https://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch

Aus der Sicht der Neuen Ordnung besteht der Widerstand aus Gutmenschen.
Das wollte ich damit ausdrücken.

Und ich würde mich nicht wundern, wenn es real nicht auch Menschen gäbe, die ähnlich denken würden.

Wenn man diese Leere aus den neuen Filmen ziehen könnte, fände ich das toll! Es gibt kein schwarz und kein weiß, sondern nur Entscheidungen die man begründen können muss und die für einen selbst richtig oder falsch sind.

Sorry, Leere oder Lehre ?

Ich weiß, daß es kein Schwar oder Weiß gibt. Ich habe von diesem Grau, von diesen "inneren Konflikten" viel zu viel in mir selbst gesprürt.

Ich stehe aber auf dem Standpunkt, daß ich das im Film nicht haben möchte.
Kinofilme sollen Menschen unterhalten, und nicht die Realität abbilden.
(Mamnche tun das, aber das ist jetzt eine andere Geschichte.)
Ich stehe auf dem Standpunkt, daß ich *gut unterhalten* werden möchte. Das nennt man auch "Eskapismus".
Grau und Krieg und so habe ich jeden Tag im Realen Leben. Ich brauche dazu nur auf das Titelblatt von Express, Bild, Spiegel zu schauen, da habe ich mehr als genug davon.
Ich möchte mich aber in meiner Freizeit von dem ganzen Scheiß in der Realität ausruhen können. Ich will keine Terroristen im Film haben, davon lese ich in der Zeitung genug.
Ich ganz persönlich möchte auch einmal Kraft schöpfen können, und das kann ich am Besten, indem ich eine "Pause" von der Realität machen kann. Das Leben ist schon scheiße genug, das brauche ich nicht auch noch im Film oder im Buch.

Das ist zugegebenermaßen ein sehr persönlicher Standpunkt, aber ich denke, daß er Bestand hat, denn warum sonst gäbe es Geschichtenerzähler ?

Wer sich einmal das Buch "Frederick" von Leo Leonnie durchgelesen hat, der/die wird verstehen, warum ich so denke.
Zuletzt geändert von AlrikFassbauer am So 4. Feb 2018, 23:43, insgesamt 1-mal geändert.
Alrik sucht : http://www.lichtgeschwindigkeit.de/viewtopic.php?f=12&t=9037

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Panzerfuchs » So 4. Feb 2018, 23:33

Ja, ich sehe das mit dem Alter eher parallel. Wer im richtigen Leben so und so alt ist, ist es für mich auch im Film, falls nicht was anderes gesagt wird.

AlrikFassbauer
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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon AlrikFassbauer » So 4. Feb 2018, 23:43

Ja, ich sehe das mit dem Alter eher parallel. Wer im richtigen Leben so und so alt ist, ist es für mich auch im Film, falls nicht was anderes gesagt wird.
Okay, verständlich.
Alrik sucht : http://www.lichtgeschwindigkeit.de/viewtopic.php?f=12&t=9037

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon argon » Do 8. Feb 2018, 00:04

https://www.youtube.com/watch?v=zK89gzasoGw
["Warum wir STAR WARS 8 hassen müssen und lieben sollten"]

Sehr, sehr aufschlussreich ...
Bin begeistert ;-)

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Re: Star Wars Episode VIII - Spoiler -

Beitragvon Spearhead24 » Sa 17. Feb 2018, 16:59

gefällt mir!
(obwohl stellenweise etwas arg vulgär)

Rian Johnson Destroyed Star Wars (Last Jedi Is Horrifying)
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